GDV präsentiert mit Elementar Re eigene Rückversicherungslösung

Die deutsche Versicherungswirtschaft hat pünktlich zur Ministerpräsidentenkonferenz ein eigenes Konzept für eine flächendeckende Elementarschadenversicherung in Deutschland vorgestellt. „Elementar Re“ soll die gut 400.000 Wohngebäude, die hierzulande in Hochrisiko-Gebieten liegen, mit bezahlbarem Versicherungsschutz versorgen. Der Branchenverband GDV will das Modell mit einem staatlichen Sicherungssystem und härteren Bauvorschriften unterlegen. Viele Details sind aber noch zu klären, wie ein Pressegespräch des GDV in Berlin offenbarte.   

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Studie hält Pflichtversicherung gegen Elementarschäden nur bei „notwendigen Begleitmaßnahmen“ für praktikabel

Die Einführung einer Pflichtversicherung gegen Elementarschäden in Deutschland sei rechtlich möglich, jedoch „kein Allheilmittel“. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Studie des Centrums für Europäische Politik (cep) im Auftrag des Versicherers VHV. So bedürfe es „eines Bündels an begleitenden Maßnahmen und strengen Voraussetzungen“, betonen die Studienautoren.

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Makler berichten von geringer Nachfrage nach Elementarschadenversicherung

Die Bundesregierung plant, dass im Neugeschäft die Wohngebäudeversicherung nur noch mit Elementarschutz angeboten wird. Das Modell mit einer Opt-out-Lösung wird derzeit geprüft. Was die Versicherungsmakler eigentlich davon halten, hat das jährliche AfW-Vermittlerbarometer erfragt. Darin berichten die Vermittler auch, dass die Nachfrage der Kunden nach einer Elementarschadenversicherung sich in Grenzen hält.

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Streit um Entschädigung nach Ostseehochwasser: Verbraucherschützer wollen gegen Versicherer klagen

Der Bund der Versicherten (BdV) will im Schulterschluss mit mehreren Verbraucherzentralen eine Musterfeststellungsklage gegen Versicherer auf den Weg bringen. Stein des Anstoßes ist das Ostseehochwasser vom Oktober 2023. Viele Betroffene seien auf ihren Schäden sitzen geblieben, weil Sturmfluten in den Elementarschadenversicherungen ausgeschlossen gewesen seien. Mit Beschreiten des Klageweges wollen die Initiatoren eine Entschädigung erzwingen – doch dafür sind sie auf Spenden angewiesen.

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Felssturz in Blatten belastet Branche mit 320 Millionen Franken

Der verheerende Felssturz von Ende Mai, der das schweizerische Bergdorf Blatten zerstörte, wird die Versicherer mit rund 320 Mio. Franken belasten. Das ergab eine erste Schätzung des Schweizer Elementarschadenpools. Damit steht für die Fachleute bereits fest, dass 2025 als ein Jahr mit überdurchschnittlicher Schadenlast in die Historie des Pools eingehen wird.

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ifo-Studie: Deutsche offen für verpflichtende Elementarschadenversicherung

Die gesellschaftliche Bereitschaft in Deutschland für eine verpflichtende Elementarschadenversicherung ist größer als vielleicht vermutet. Das geht aus einer aktuellen Studie des ifo-Instituts hervor. Demnach befürwortet ein erheblicher Teil der Bevölkerung ein solidarisch finanziertes Versicherungssystem – auch dann, wenn sie selbst nicht unmittelbar von Naturkatastrophen betroffen wären.

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ZEV: „Elementarschadenversicherung gehört in den Koalitionsvertrag“

In der politischen Debatte um die Einführung einer verpflichtenden Elementarschadenversicherung rückt das Modell Frankreichs immer wieder in den Fokus. Dort sind 98 Prozent der Haushalte gegen Naturkatastrophen abgesichert – in Deutschland liegt die Quote bei lediglich 50 Prozent. Während die Koalitionsverhandlungen nach der Bundestagswahl auf Hochtouren laufen, drängt das Zentrum für Europäischen Verbraucherschutz (ZEV) auf eine klare Weichenstellung im Koalitionsvertrag.

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Schätzungen zu Flutschäden verdoppeln sich – SV Sparkassenversicherung stark betroffen  

Das Hochwasser in Süddeutschland wird die deutsche Versicherungswirtschaft stark belasten: Mit einem versicherten Schadenvolumen von rund zwei Mrd. Euro rechnet der Branchenverband GDV auf Basis einer ersten vorläufigen Schätzung. Dass die Erfassung des Schadenausmaßes enorme Ressourcen beansprucht, zeigt sich am Beispiel der SV Sparkassenversicherung, die vom Hochwasser massiv betroffen ist. Unterdessen gab es im Deutschen Bundestag einen herben Dämpfer für das vom GDV favorisierte Opt-Out-Modell.

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Ex-Gothaer-Vorstand Nickel-Waninger fordert Elementarschaden-Pflichtversicherung

Angesichts der jüngsten Unwetterereignisse in Deutschland dürfte die Debatte um eine Elementarschaden-Pflichtversicherung neue Fahrt aufnehmen. Der Sachverständigenrat für Verbraucherfragen (SVRV) bekräftigt seine Forderung nach einer solchen Lösung und holt sich dafür ausgerechnet aus der Versicherungsbranche prominente Unterstützung.

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Niedersachsen beziffert finale Schadenschätzung für Neujahrshochwasser 

Der niederschlagsreichste Dezember seit Messbeginn sowie die dazukommende Schneeschmelze führten zu starken Überflutungen zum Jahreswechsel in Niedersachsen. Das Bundesland zog nun erstmals eine offizielle Schadensbilanz. Niedersachsen liegt bei der Durchdringung der Elementarschadenversicherungen deutlich unter dem Bundesdurchschnitt. Deshalb wirbt Ministerpräsident Stephan Weil schon lange für eine Elementarschadensversicherungspflicht.

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VGH-Chef Ulrich Knemeyer: Versicherungspflicht würde Anreize zur Schadenprävention deutlich abschwächen

Seit Weihnachten war unter anderem die VGH mit der angespannten Hochwasser-Lage konfrontiert. Ulrich Knemeyer, CEO des Unternehmens mit Geschäftsgebieten in Niedersachsen und Bremen, machen die Bilder der Überflutungen „betroffen und traurig“. Im ZDF äußerte er sich zur Notwendigkeit einer Elementarschadenversicherung.

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Verbraucherschützer schwärmen von Elementarschadenversicherung nach französischem Vorbild

Die Politik will sie einführen, die Verbraucherschützer sind dafür und die Versicherer lehnen sie ab: die Pflicht zur Elementarschadenversicherung. Das Zentrum für Europäischen Verbraucherschutz plädiert nun für eine Lösung, die in Frankreich genutzt wird. Sie sei günstiger, unbürokratischer und effizienter.

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Aktuare sprechen sich für Pflicht bei Elementarschadenversicherung aus

Die Frage "Sind Sie für eine Elementarschadenpflichtversicherung?" bejahten 70 Prozent der Anwesenden beziehungsweise online zugeschalteten Aktuare auf der Jahrestagung der Deutschen Aktuarvereinigung e.V. (DAV) und der Deutschen Gesellschaft für Versicherungs- und Finanzmathematik e.V. (DGVFM). Offene Fragen gibt es trotzdem.

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VKB hadert mit Pflichtversicherung für Elementarschäden

Wie alle Häuser in Deutschland gegen Elementarschäden versichert werden können, ist weiter umstritten. Die Versicherungskammer Bayern (VKB) hadert mit der Einführung einer Pflichtversicherung für Elementarschäden bei der Gebäudeversicherung. Sie fürchtet, dass dann die Prävention auf der Strecke bleibt.

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Bundesregierung legt Eckpunkte für Elementarschaden-Pflichtversicherung fest

Nun also doch: Nachdem Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) jüngst die Einführung einer bundesweiten Elementarschaden-Pflichtversicherung abgelehnt hatte, scheint bei der Bundesregierung doch Bewegung in die Sache zu kommen. So hat sich das Kabinett nun auf einen entsprechenden Rahmen verständigt.

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Montagskolumne mit Dorothea Mohn zur Elementarschadenversicherung: Nicht die Nachfrage, sondern das Angebot ist das Problem
 Top-Entscheider exklusiv 

Die Zahl der Natur- und Flutkatastrophen nimmt zu. Seit 1980 ist die Gesamtzahl der weltweiten Naturkatastrophen jährlich um rund drei Prozent gestiegen. Ihre Folgen zu bewältigen, wird für betroffene Verbraucherinnen und Verbraucher oft zum Kraftakt. Mit der Zahl der Naturereignisse steigt auch die Zahl der Schäden und damit die Notwendigkeit, sich gegen diese finanziell abzusichern.

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CDU Rheinland-Pfalz will höhere Versicherungsquote bei Elementarschäden

Die rheinland-pfälzische CDU will die Versicherungsquote bei Elementarschäden im Land deutlich erhöhen. „Bis 31. Dezember 2024 wollen wir erreichen, dass es in Rheinland-Pfalz eine Versicherungsquote von 80 Prozent für Elementarschäden gibt“, forderte der Unionsfraktionschef Christian Baldauf am Montag in Mainz zu einem Fraktionsantrag für die Plenarsitzung des Landtags in dieser Woche.

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SV-Chef Jahn: „Dass wir ein Unternehmen werden, dessen Mitarbeiter nur noch zu Hause – oder gar aus der Ferienwohnung auf Mallorca – arbeiten, mag ich mir nicht vorstellen“

Was erwartet uns 2022? Vermutlich werden uns die gleichen Themen beschäftigen wie 2021. Das wird allerdings keineswegs langweilig. Corona wird uns noch lange begleiten. Nach Monaten wiedergewonnener Freiheiten hat sich die Situation drastisch verschärft und vor allem die Situation in den Krankenhäusern ist dramatisch. Entscheidend wird sein, wie schnell und konsequent jetzt gehandelt wird. Spannend wird sein, ob die neue Ampel einer Impfpflicht grünes Licht geben wird. Ein Ausblick von Dr. Andreas Jahn, Vorstandschef der SV SparkassenVersicherung.

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Ifo-Präsident befürwortet Versicherungspflicht für Elementarschäden nur bei bezahlbaren Prämien

Die Flutkatastrophe im Juli 2021 hat die Debatte um eine Versicherungspflicht für Elementarschäden neu entfacht. „Mit einer umfassenden Versicherungspflicht entstünde jedoch ein großer Markt in Deutschland, den private Versicherungen erschließen könnten“, glauben Ifo-Präsident Clemens Fuest und Marcel Thumm, Leiter der Ifo-Niederlassung Dresden, in einem neuen Ifo-Standpunkt.

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