Coface-Volkswirtin von Berg vermisst die „goldenen zwanziger Jahre“

Die "goldenen Zwanziger" des letzten Jahrhunderts stehen noch heute für einen Wirtschaftsaufschwung in Deutschland sowie eine Blütezeit von Kunst und Wissenschaft. Gute hundert Jahre sieht die Lage deutlich anders aus: "Ich habe keine Lust mehr auf die 20er-Jahre", betonte Coface-Volkswirtin Christiane von Berg auf dem "Kongress Länderrisiken" in Mainz.

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Coface macht ehemaligen Axa-Manager Schinabeck zum Finanzchef für Nordeuropa

Seit dem 1. April 2022 ist Uli Schinabeck neuer Chief Financial Officer Nordeuropa beim internationalen Kreditversicherer Coface. In dieser Funktion ist er Mitglied des regionalen Executive Committees. Er folgt in dieser Position auf Stéphane Sournat, der diese Position zuletzt ad interim zusätzlich zu seinen Aufgaben als COO bekleidete.

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Euler Hermes, Atradius und Coface drohen massive Schäden

Nach dem Einmarsch in die Ukraine wurde die russische Wirtschaft mit einer Flut von Wirtschaftssanktionen belegt. Ein Unternehmen nach dem anderen schränkt seine Geschäftsbeziehungen zu Russland ein – oder bricht sie ab. Das Risiko von Kreditausfällen wächst. Eine Analyse beschreibt gravierende Folgen für die Kreditversicherer.

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Coface-Volkswirtin von Berg: „Mit dem Russland-Ukraine-Konflikt hat ein neues großes Risiko für die Weltwirtschaft die Bühne betreten“

Corona, Naturkatastrophen und nun der russische Einmarsch in der Ukraine: Die globalen Turbulenzen wirken sich auf die Länder-Risikobewertung des Kreditversicherers Coface aus. Was dies für die Versicherungsbranche bedeutet, erläutert Volkswirtin Christiane von Berg im Gespräch mit VWheute.

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Deadline 31. Dezember: GNVW und BDVM warnen vor den Folgen einer Nicht-Verlängerung des Schutzschirmes in der Kreditversicherung

Mit dem im April 2020 vereinbarten Schutzschirm für die Kreditversicherer sollte die Absicherung von Warenkrediten stabilisiert und ein Fortbestehen von Geschäftsbeziehungen ermöglicht werden. In rund drei Monaten läuft der Schutzschirm allerdings aus. Der Gesamtverband der versicherungsnehmenden Wirtschaft und der Bundesverband Deutscher Versicherungsmakler (BDVM) warnen vor den Folgen einer Nicht-Verlängerung des Schutzschirmes. In den Verhandlungen wird es um das Volumen des Schutzschirms, aber auch die Höhe der abzuführenden Versicherungsprämien gehen.

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Rettungspaket für Kreditversicherer: Kommt der große Knall erst noch?

Kreditversicherungen sind weltweit aktiv. Sie schützen ihre Kunden davor, dass Lieferkredite nicht bezahlt werden. Kommt es zu Forderungsausfällen oder längerfristigen Zahlungsverzögerungen, wird die Rechnung vom Kreditversicherer beglichen. Das macht den Warenverkehr vor allem in der aktuellen Krise überhaupt erst möglich. Denn überall ist Liquidität ein knappes Gut geworden.

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Schutzschirm für Warenverkehr: Was hinter dem Deal zwischen Bundesregierung und Kreditversicherern steckt

Die Corona-Pandemie bedroht national wie international die für den Wirtschaftskreislauf essenziell wichtigen Lieferketten. Um die Folgen zu begrenzen, verständigten sich die Bundesregierung und die deutschen Kreditversicherer auf einen weitreichenden Schutzschirm, wobei der Bund für das Jahr 2020 eine Garantie für Entschädigungszahlungen der Kreditversicherer von bis zu 30 Mrd. Euro übernimmt. Die Kreditversicherer übernehmen im Gegenzug Verluste von bis zu 500 Mio. Euro, überlassen 65 Prozent des Prämienaufkommens dem Bund und tragen Ausfallrisiken, die über die Bundesgarantie hinausgehen.

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