Wirth: “Das Bild des goldkettchentragenden, porschefahrenden Vermittlers ist eine Phantasie von ideologisch verrannten Verbraucherschützern”

Sind Versicherungsvertreter mit Geld werfende Proleten oder in den Straßen darbende Wohltäter? Eine aktuelle Umfrage des AfW Bundesverband Finanzdienstleistung zeigt, dass der durchschnittliche Vermittler mit 50.000 Euro Gewinn besser dasteht als der Durchschnitt, aber keineswegs lachend Millionen hortet. VWheute hat mit AfW-Vorstand Norman Wirth über die Studie, Fehlanreize und den Provisionsdeckel gesprochen.

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BdV und AfW fordern Wechselrecht bei Run-off

Norman Wirth (links) und Axel Kleinlein (rechts)

Der Bund der Versicherten sowie der Bundesverband Finanzdienstleistung AfW fordern im Falle eines Run-offs, dass Versicherte die Möglichkeit eines fairen Wechsels bekommen sollen. “Wir erwarten nach dem Generali-Deal weitere Run-Offs und damit viele Millionen weiterer Betroffener”, fordert BdV-Vorstandssprecher Axel Kleinlein. “Mit einem fairen Übertragungswert unter Berücksichtigung der ausstehenden Abschlusskosten kann das Know-How der qualifizierten, unabhängigen Vermittler genutzt werden, um die besten Lösungen für die Versicherten bei einem Run-Off zu finden”, ergänzt Norman Wirth, Vorstand des Maklerverbandes AfW.

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AfW stellt klar: Politik plant keine Änderungen bei der Einordnung von Versicherungsprodukten

Norman Wirth

Der Bundesverband Finanzdienstleistung AfW hat auf die Branchenberichterstattung über mögliche Pläne der Politik reagiert, wonach der Gesetzgeber Fondspolicen als von der BaFin zu kontrollierende Finanzanlageprodukte definiert. “Weder auf europäischer Ebene noch in der deutschen Politik ist es derzeit im Gespräch oder geplant etwas an dem derzeitigen Status Quo der Einordnung von Versicherungsanlageprodukten zu ändern”, konstatiert der Verband nun in einer Stellungnahme.

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