Historischer Schritt am historischen Standort: Das steckt hinter der Hamburger Erklärung

Zwischen den großen Vermittlerverbänden in Deutschland geht es nicht immer harmonisch zu – auf dem Norddeutschen Versicherungstag haben sich AfW, BDVM, BVK, VGA und Votum für die gemeinsame Sache zusammengerauft und eine „Hamburger Erklärung“ unterzeichnet. Die zentralen Forderungen im Überblick.

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Darum nutzen Makler (mehrere) Pools und Verbünde

Ein Maklerpool allein, das reicht vielen Maklern offenbar nicht. Laut einer aktuellen Umfrage des Vermittlerverbandes AfW sind 36 Prozent an zwei Pools oder Verbünde angeschlossen, 18 Prozent verfügen über drei Anbindungen und bei 10 Prozent sind es noch mehr. AfW-Vorstand Wirth sieht in den Pools „Garanten für die Unabhängigkeit“ von Maklern.

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Versicherungsvermittler sind mit KI im Alltag überfordert

Versicherungsvermittler tasten sich nur langsam an die Möglichkeiten heran, die ihnen künstliche Intelligenz (KI) im Beratungsalltag bietet. Bislang kommt der KI-Einsatz nur selten über Hilfen zur Texterstellung und Ideenfindung hinaus. Echte Vertriebsunterstützung durch KI ist zwar gewünscht, aber noch Mangelware, wie eine Umfrage des Vermittlerverbands AfW ergab. Ein Grund: Die Befragten kennen nicht die KI-Tools, die es braucht.

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Das große Dilemma des Versicherungsvertriebs

Schlagzeilen wie „Versicherungsvertreter-Zahlen sinken deutlich“ muss die Branche zähneknirschend hinnehmen. Verbände und Verantwortliche versuchen es mit zum Teil kreativen Gegenmaßnahmen, doch laufen diese häufig ins Leere. Der Fall Stern TV bringt das ganze Dilemma auf den Punkt. Vertriebsleute und Versicherungen werden als lästig empfunden. Und die breite Öffentlichkeit bekommt von den guten Gegenargumenten kaum etwas mit. An die Feuerwehr wird die Assekuranz in der Beliebtheitsskala vermutlich niemals rankommen.

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20 Prozent rauf: Müssen Berater für die Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung künftig deutlich mehr bezahlen?

Die Mindestversicherungssummen bei der Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung von Versicherungsvermittlern und -beratern soll angepasst werden. Die Frage ist, ob die in der Vergangenheit schadlos gehaltenen Vermittler diesmal zum Portemonnaie greifen müssen. VWheute hat sich umgehört.

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EU verschiebt Entscheidung zum Provisionsverbot

Gut Ding will in Europa Weile haben: Statt am 3. wird das Thema EU-Kleinanlegerstrategie nun am 24. Mai entschieden. Der Verlegung war ein Sturm von Wortmeldungen, Argumenten und Studien der Provisionsbefürworter vorausgegangen. Aktuell haben BVK und BDVM nachgelegt und einen Brief an die Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen geschrieben.

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Bafin erreichen nur wenige Stellungnahmen zum Provisionsrundschreiben

Rien ne va plus. Die Konsultationsfrist zum „Bafin-Provisionsrundschreiben“ ist zu Ende. Der Votum-Verband nutzt die Gunst der Stunde, um der Aufsicht eine zu starke Provisionsfixierung und einen Alleingang vorzuwerfen. Der AfW klatscht Beifall, die Bundesarbeitsgemeinschaft zur Förderung der Versicherungsmakler mahnt und die Bonner selbst reagieren wenige Tage vor der eigenen Neujahrsveranstaltung trocken. Man wolle jetzt in die sorgfältige Auswertung gehen.

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„Wer sich als Vermittler nicht mit Nachhaltigkeit beschäftigt, wird Marktchancen vertun“

Seit dem 1. August müssen alle Versicherungsvermittler Nachhaltigkeitspräferenzen ihrer Kunden bei der Produktauswahl von Versicherungsanlage- und Kapitalanlageprodukten berücksichtigen. Das schreibt eine Änderungsverordnung zur EU-Versicherungsvertriebsrichtlinie IDD vor. Doch die Vermittler stehen den Herausforderungen nicht allein gegenüber.

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Wirth und Klein sehen Vermittler für neue Nachhaltigkeitsregeln gerüstet

Der Vermittlerverband VOTUM sowie der AfW Verband haben angesichts des anstehenden Inkrafttretens der Abfragepflicht von Nachhaltigkeitspräferenzen im Beratungsprozess ihre Formulierungshilfen für Versicherungs- und Anlagevermittler aktualisiert. Die Verbände VOTUM und AfW sind sich darüber einig, dass das Thema Nachhaltigkeit kein kurzfristiger Trend ist. Daher sollte auch im Rahmen einer gesamtgesellschaftlichen Verantwortung durch die Branche proaktiv agiert werden.

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Kompetenzüberschreitung bis Alibi-Werkzeug: Provisionsrichtwert entfacht hitzige Branchendiskussion

Und er kommt doch: Der Provisionsdeckel heißt jetzt Provisionsrichtwert und wird im zweiten Halbjahr eingeführt, wie Bafin-Exekutivdirektor Frank Grund auf der Jahrespressekonferenz der Finanzaufseher kürzlich erklärte. Die Reaktionen in der Branche reichen von Ablehnung über Verneinung bis hin zu Enttäuschung – VWheute hat sich umgehört und erstaunliches gehört.

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Kongressgeflüster: Nach dem „Gruß aus der Brüsseler Küche“ fürchten Verbände den Regulierungsnachschlag

Bei den Verbänden herrscht nach der Bundestagwahl beträchtliche Verunsicherung, welche politischen Entwicklungen auf die Versicherungs- und Finanzanlagenvermittler zukommen. Die Verbände fürchten deutliche Verschlechterungen für die Branche. Übereinstimmung gab es zwischen dem Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute (BVK) und dem AfW – Bundesverband Finanzdienstleistung, dass eine sogenannte Jamaika-Koalition aus CDU/CSU, FDP und Bündnis90/Die Grünen für die Anliegen der Vermittlerschaft deutlich positiver wäre. Das Fazit zogen die Lobbyisten in einer Diskussion auf dem MCC-Kongress „VersicherungsVertrieb der Zukunft 2021“.

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Der Tag, an dem die Riesterrente starb

Mit der CDU/CSU hat sich die nächste Partei von der Riester-Rente verabschiedet. Außer dem Votum-Verband und dem BVK hat es niemand zur Kenntnis genommen, doch mit der CDU sind praktisch alle maßgeblichen Parteien vom millionenfach verkauften Produkt abgerückt. Eine Reform ist vom Tisch. Die Alternative soll ein „digitales Standardprodukt“ sein, doch was dahintersteckt, bleibt nebulös.

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Wirth: „Das Bild des goldkettchentragenden, porschefahrenden Vermittlers ist eine Phantasie von ideologisch verrannten Verbraucherschützern“

Sind Versicherungsvertreter mit Geld werfende Proleten oder in den Straßen darbende Wohltäter? Eine aktuelle Umfrage des AfW Bundesverband Finanzdienstleistung zeigt, dass der durchschnittliche Vermittler mit 50.000 Euro Gewinn besser dasteht als der Durchschnitt, aber keineswegs lachend Millionen hortet. VWheute hat mit AfW-Vorstand Norman Wirth über die Studie, Fehlanreize und den Provisionsdeckel gesprochen.

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BdV und AfW fordern Wechselrecht bei Run-off

Norman Wirth (links) und Axel Kleinlein (rechts)

Der Bund der Versicherten sowie der Bundesverband Finanzdienstleistung AfW fordern im Falle eines Run-offs, dass Versicherte die Möglichkeit eines fairen Wechsels bekommen sollen. „Wir erwarten nach dem Generali-Deal weitere Run-Offs und damit viele Millionen weiterer Betroffener“, fordert BdV-Vorstandssprecher Axel Kleinlein. „Mit einem fairen Übertragungswert unter Berücksichtigung der ausstehenden Abschlusskosten kann das Know-How der qualifizierten, unabhängigen Vermittler genutzt werden, um die besten Lösungen für die Versicherten bei einem Run-Off zu finden“, ergänzt Norman Wirth, Vorstand des Maklerverbandes AfW.

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AfW stellt klar: Politik plant keine Änderungen bei der Einordnung von Versicherungsprodukten

Norman Wirth

Der Bundesverband Finanzdienstleistung AfW hat auf die Branchenberichterstattung über mögliche Pläne der Politik reagiert, wonach der Gesetzgeber Fondspolicen als von der BaFin zu kontrollierende Finanzanlageprodukte definiert. „Weder auf europäischer Ebene noch in der deutschen Politik ist es derzeit im Gespräch oder geplant etwas an dem derzeitigen Status Quo der Einordnung von Versicherungsanlageprodukten zu ändern“, konstatiert der Verband nun in einer Stellungnahme.

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