US-Handelskammer: Betrug mit Kryptowährungen verursacht Milliardenschäden

Der Betrug mit Kryptowährungen scheint immer mehr in Mode zu kommen - mit deutlichen Schäden für die Betroffenen. Laut einer Analyse der US-Handelskammer FTC haben allein seit Anfang 2021 mehr als 46.000 Menschen über eine Milliarde Dollar durch entsprechende Betrügereien verloren.

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Allianz-Ökonom Hofrichter spricht über Blase: „Der intrinsische Wert eines Bitcoins ist null“

Kryptowährungen seien gar nicht so dezentral und unanfällig für Manipulationen, wie ihre Befürworter behaupten, sagt Stefan Hofrichter, Chefvolkswirt bei Allianz Global Investors. Den Bitcoin hält er für eine Blase, die durch billiges Geld gefördert wurde und die Tweets von Elon Musk seien ein Fall für die Finanzaufsicht, erklärte Hofrichter im Spiegel-Interview.

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OneDegree versichert Kryptowährungen

Der Versicherer OneDegree aus Hongkong will als erster Versicherer in Asien Kryptowährungen versichern. Dafür hat sich das Unternehmen mit der Kryptobörse Hong Kong Digital Asset Exchange (HKbitEX) zusammengetan. Demnach will der Versicherer eine Deckung bis zu 100 Mio. US-Dollar bieten, um „Verluste durch Schäden, Hacking und Diebstahl abzudecken“.

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Clark: Kryptowährungen bekannter als ETF-Sparpläne

Kryptowährungen erleben derzeit einen Höhenflug. So erlangen neue Anlageklassen wie Kryptowährungen (59 Prozent) immer mehr Bekanntheit und liegen damit sogar bereits vor ETF-Sparplänen, die nur 37 Prozent der Befragten kennen, heißt es in einer aktuellen Umfrage von Clark. In der Schweiz bietet die Axa ihren Kunden bereits an, ihre Rechnungen mit Bitcoin (BTC) zu bezahlen.

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Digitale Währungen: „Akzeptanz steigt, weitere Regelungen notwendig“

Kryptowährungen werden immer wichtiger – gerade bei Investoren. Das war eine der zentralen Botschaften des ersten Tages der Crypto Assets Conference 2020. Die andere lautete, dass die Regularien sich zwar in die richtige, sprich: gegenüber digitalen Währungen offene, Richtung bewegen, aber noch viel zu tun ist. Bei der Konferenz geben sich namhafte Sprecher noch weitere zwei Tage die virtuelle Klinke in die Hand.

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