Eiopa-Vorsitzende Hielkema: „Europa kann sich nicht allein auf umlagefinanzierte staatliche Renten verlassen“

Vor drei Jahrzehnten finanzierten noch fünf Erwerbstätige einen Rentner. Heute sind es drei. In weniger als 25 Jahren wird das Verhältnis bei zwei zu eins liegen. Petra Hielkema, die als Chefin der Eiopa über die Stabilität der europäischen Versicherer und Pensionskassen wacht, wies in einer Rede vor dem European Financial Services Round Table (EFR) in Brüssel darauf hin, dass traditionelle Rentensysteme an einem strukturellen Wendepunkt stehen. „Viele Mitgliedstaaten verlassen sich stark auf umlagefinanzierte Systeme, bei denen die Arbeitnehmer von heute die Renten von heute finanzieren, ohne Investitionsrenditen zu erwirtschaften.“

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Eiopa-Chefin Petra Hielkema fordert stärkeren Zusammenhalt und eine engere „europäische Aufsichtsgemeinschaft“

Die Chefin der europäischen Versicherungsaufsicht Eiopa, Petra Hielkema, hat angesichts der Weltlage eine größere europäische Geschlossenheit eingefordert und sich zugleich für eine schlagkräftigere und mutigere Aufsicht stark gemacht. Mit Blick auf die neue Fünfjahresstrategie der Behörde warb die Niederländerin auf der Eiopa-Jubiläumskonferenz in Frankfurt für den Ansatz: „Harmonisieren, wo möglich, zentralisieren, wo nötig.“ Zudem wolle die Aufsicht weiter auf ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bei Versicherungsanlageprodukten drängen.

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Hielkema über Bürokratieabbau: „Wie wäre es, wenn wir die Anzahl der Arbeitsgruppen halbieren?“

Die Europäische Versicherungsaufsicht Eiopa soll gemäß ihrer Chefin Petra Hielkema nicht nur Risiken vermeiden und regulieren, sondern Innovationen fördern und Prozesse vereinfachen. Dafür sei sie zum Beispiel bereit, die Hälfte der Arbeitsgruppen aufzulösen. Es gebe eine Bereitschaft, Strukturen zu hinterfragen, Fokussierung zu erreichen und Doppelarbeiten zu vermeiden, erklärte sie auf einer MCC-Fachveranstaltung. Bezüglich der nach Umfragen ermittelten Skepsis der Verbraucher zog sie den Schluss, dass es immer noch einige Versicherer gebe, die den Ruf der gesamten Branche schädigen.

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Eiopa-Chefin Petra Hielkema über hohe Kosten bei Versicherungen: „Europas Leben-Markt hat kein strukturelles Preis-Leistungs-Problem – aber eine Minderheit der Unternehmen schon“

Die hohen Kosten bei versicherungsbasierten Anlageprodukten sind Eiopa schon lange ein Dorn im Auge. Die Chefin Petra Hielkema schildert im exklusiven Gastbeitrag, warum bereits einige wenige schlecht konzipierte Produkte mit hohen Kosten dem gesamten Sektor schaden. Sie fordert mehr Machtbefugnisse für die EU-Aufsicht und: "Wir sollten auch bedeutende Fortschritte bei der Harmonisierung von Sicherungseinrichtungen der Versicherer in der gesamten EU machen."

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Eiopa-Chefin Hielkema: Verbraucher könnten von „stärker ergebnisorientiertem Vertriebsansatz“ profitieren

Die europäische Versicherungsaufsicht Eiopa hält es für denkbar, den Beratungsprozess bei versicherungsbasierten Anlageprodukten zu verschlanken und weniger auf Regelkonformität zu setzen. Man müsse untersuchen, „ob ein stärker ergebnisorientierter Vertriebsansatz zu besseren Ergebnissen für die Verbraucher führen könnte“, erklärte Eiopa-Chefin Petra Hielkema – insbesondere in Kombination „mit einfachen, transparenten Produkten mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis“. Hielkema beruft sich dabei auf Erkenntnisse der ersten EU-weiten Mystery-Shopping-Aktion für Versicherungsanlageprodukte.

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Eiopa verlässt Frankfurter Westhafen Tower

Die europäische Aufsichtsbehörde Eiopa verabschiedet sich vom Westhafenplatz 1. Hier übte die EU-Agentur seit der Gründung im Jahr 2011 ihre Amtsgeschäfte aus. Im knapp 113 Meter hohen und 2004 erbauten Frankfurter Westhafen Tower mietete Eiopa Büroflächen für ihre rund 200 Mitarbeiter an. Das Chef-Office von Petra Hielkema ist schlicht, beeindruckt aber mit seiner Aussicht. In rund drei Jahren ist das Geschichte.

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Eiopa-Vorsitzende Hielkema kritisiert zunehmende Ausschlüsse und steigende Prämien in Hochrisikobereichen

Die Eiopa-Vorsitzende Petra Hielkema zeigte sich auf einer Fachtagung besorgt über die Entwicklungen rund um das Klima. Seit 1980 haben Naturkatastrophen im gesamten Europäischen Wirtschaftsraum direkte wirtschaftliche Schäden in Höhe von über 900 Milliarden Euro verursacht. Fast ein Fünftel dieser Schäden ist in den letzten drei Jahren entstanden. Bei der Erreichung der Klimaziele bleibe man in Europa und der Welt hinter den Möglichkeiten zurück.

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Eiopa-Chefin Hielkema hat Bedenken bei Versicherungs- und Rentenprodukten

Nur 42 Prozent der EU-Verbraucher sind zuversichtlich, dass sie im Ruhestand über genügend Geld verfügen werden, um bequem leben zu können. Trotzdem scheuen viele Menschen den Abschluss einer privaten Altersvorsorge, berichtet die Europäische Versicherungsaufsichtsbehörde Eiopa auf Basis ihres aktuellen „Consumer Trends Report“. Eiopa-Chefin Petra Hielkema wünscht sich größere Anstrengungen der Branche, „geeignete Versicherungs- und Rentenprodukte“ zu schaffen.

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Eiopa-Chefin Hielkema kritisiert das schwache Preis-Leistungs-Verhältnis von Altersvorsorgeprodukten

Seit der vergangenen Eiopa-Jahreskonferenz habe sich vieles verändert, waren die Eingangsworte von Petra Hielkema in ihrer Grundsatzrede. Doch einige Probleme sind gleich geblieben, etwa die hohen Kosten bei versicherungsbasierten Anlageprodukten. Um hierbei härter durchzugreifen, forderte sie erneut mehr Machtbefugnisse für Eiopa.

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Bafin nimmt Kundennutzen bei Sach- und Krankenversicherungen stärker ins Visier

Bafin-Exekutivdirektorin Julia Wiens will im nächsten Jahr die Zügel in der Wohlverhaltensaufsicht der Versicherer stärker anziehen. Lebensversicherer mit hohen Stornoquoten werde man sich genauer ansehen, wiederholte Wiens auf der Jahreskonferenz in Bonn. Zudem will die Bafin einen „angemessenen Kundennutzen“ künftig auch bei Sach- und Krankenpolicen verstärkt einfordern. Eiopa-Chefin Petra Hielkema ihrerseits beklagte das aus ihrer Sicht unzureichende Vertrauen der Deutschen in die hiesigen Versicherungsanbieter.

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Eiopa-Chefin Petra Hielkema fremdelt mit IHK-Aufsicht über Vermittler

Immer wieder flammt die Diskussion darüber auf, ob nicht lieber die Bafin die Aufsicht über die Versicherungsvermittler von den Industrie- und Handelskammern (IHK) übernehmen soll – so geschehen auf der 34. Wissenschaftlichen Tagung des Bundes der Versicherten (BdV) in Hamburg. Dort verteidigte sich GDV-Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen auch gegen den Vorwurf, dass die Branche bei der künstlichen Intelligenz zu langsam vorankomme.

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EIOPA-Chefin Hielkema sieht einen „möglichen Interessenkonflikt“, wenn Strukturvertriebe durch IHKs kontrolliert werden

"Die Tatsache, dass ein Teil der Verhaltensaufsicht über die Vermittler in einem kommerziellen Umfeld stattfindet, halte ich für ein interessantes Modell", erklärt Petra Hielkema. Im zweiten Teil des großen VWheute-Interviews geht die EIOPA-Chefin u.a. darauf ein, ob es zu viel Regulierung gebe, wie man die Versicherungslücke schließt, warum sich das Paneuropäische Private Pensionsprodukt (PEPP) nicht durchgesetzt hat und warum sie Frank Grund vermissen wird.

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EIOPA-Chefin Petra Hielkema im Exklusiv-Interview: „Ohne Fortschritte ist ein Provisionsverbot wahrscheinlich“

Wenn Eiopa-Chefin Petra Hielkema aus ihrem Büro im 28. Stock des Frankfurter Westhafen-Towers in die Ferne blickt, dürften sich ihre Gedanken oft um den Versicherungsplatz Deutschland drehen. Die europäische Aufseherin sieht eine Branche mit vielen ungelösten Problemen. Dass das Provisionsmodell Teil davon ist und die dazugehörige Debatte falsch geführt wird, steht für sie außer Frage. Im ersten Teil des großen VW-Interviews spricht Hielkema zudem über das Machtverhältnis zu nationalen Behörden wie der Bafin sowie Einflüsse der Lobby.

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„Wachsende Deckungslücke angehen“: Eiopa-Chefin Hielkema sucht Partnerschaften und fordert Versicherer-Rabatte

Die Eiopa will den steigenden Naturgefahren mit Cat-Bonds und Public-Private Partnerships begegnen. Diese Lösungen sollen dabei helfen, die Versicherungslücke zu schließen, erklärt die Aufsichtsbehörde aus Frankfurt in einem Positionspapier. Zudem sollen die Versicherer Rabatte auf Elementarpolicen gewähren. VWheute hat in einem Hintergrundgespräch mehr erfahren.

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Vermittlerverbände jauchzen: EU-Kommission begeht Rechenfehler in Schlüsselstudie zum Provisionsverbot

Die Provisionsdebatte in Europa ist entschieden. Das sagt zumindest der Vermittlerverband Votum, nachdem er einen „groben Rechenfehler“ in der „Kantar-Kleinanlegerstudie“ (KKS) der Europäischen Kommission entdeckte. Die Untersuchung dient den politischen Entscheidungsträgern als ein Teil ihrer Datengrundlage in der Provisionsdebatte. Der Fehler entzieht der Diskussion um die Vertriebsvergütung in Europa die Argumentationsgrundlage, frohlockt Votum. Das sieht die EU-Kommission und Eiopa anders, wie eine VWheute-Anfrage ergab.

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Analyse aus Großbritannien stärkt Position europaweiter Provisionsgegner

Verödet, verbrannt, verloren – so zeichnen hiesige Vermittlerverbände die Zukunft des deutschen Finanz- und Versicherungsmarktes ohne Provisionsberatung. Aktuell sind sie in der Verhinderungs- und Verzögerungsarbeit besonders eifrig, denn die Finanzmarktkommissarin Mairead McGuinness plant ein europaweites Verbot – durch eine Studie der britischen Versicherungsaufsicht erhält sie kräftigen Rückenwind.

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Eiopa macht Briefkastenfirmen Strich durch die Rechnung

Die Europäische Aufsichtsbehörde Eiopa verstärkt die Beaufsichtigung und Überwachung von Versicherern und Vermittlern, die Governance-Regelungen in Drittländern nutzen. Bereits in der Vergangenheit betonte die Behörde um Chefin Petra Hielkema, dass in der EU ansässige Unternehmen oder Vermittler nicht den Charakter von Briefkastenfirmen haben sollten, die in der EU nicht über ein angemessenes Maß an Unternehmenssubstanz verfügen.

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„Gefährlich irrational“ oder „Überzeugungstäter“: Wie der EU-Abgeordnete Markus Ferber die Solvency-Klima-Debatte prägt

Gehören Klimaziele in das Regulierungswerk Solvency II? Die Antwort darauf wird die Lebensversicherungswelt auf Jahrzehnte prägen. Nichtregierungsorganisationen (NGO) und viele EU-Abgeordnete wollen den Klimaschutz in die Solvency-Neugestaltung integrieren, Aktuare und (viele) Unternehmen genau das verhindern. Markus Ferber, Berichterstatter des Europaparlaments für die Überarbeitung von Solvency II, warnt vor Überbürokratie und Bevormundung, was ihm von der Gegenseite den Vorwurf des  „irrationalen Blockierers“ einbringt.

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Eiopa-Klimastresstest: „Hohe Aktivseite-Verluste zeigen die Anfälligkeit des bAV-Sektors für Klimarisiken“

Eiopas erster Klima-Stresstest für Einrichtungen der betrieblichen Altersversorgung (EbAV) zeigt eine erhebliche Exposition gegenüber Übergangsrisiken. Das Ziel der Übung der Aufsicht war eine Simulation, in der Eiopa die Widerstandsfähigkeit der Einrichtungen der betrieblichen Altersversorgung gegenüber einem Klimawandel-Szenario bewertete, das einen plötzlichen, ungeordneten Übergang zu einer grünen Wirtschaft als Folge der verzögerten Umsetzung politischer Maßnahmen unterliegt.

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Eiopa will Versicherungsgarantiesystem auf der Tagesordnung behalten

Im Rahmen einer Anhörung vor dem Ausschuss für Wirtschaft und Währung des Europäischen Parlaments warnte Eiopa-Vorsitzende Petra Hielkema vor den Folgen des Angriffskrieges Russlands auf die Ukraine. Während die Auswirkungen auf den Versicherungssektor und die betriebliche Altersversorgung minimal seien, würden nun die Zweitrundeneffekte immer deutlicher. Zudem hob die Expertin hervor, wie wichtig bei der Regulierungsarbeit die Grundlagen seien.

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„Bedürfnisse der Kunden vor Profit“: Eiopa-Chefin Hielkema stellt sich hinter die Pläne zur Provisionsgrenze

Diskussionsbereit, entschlossen und möglichst einheitlich: So stellt sich die Eiopa-Chefin Petra Hielkema die europäische Aufsicht vor. Sie selbst präsentiert sich als überzeugte und tatkräftige Europäerin: "Unsere Vielfalt ist unsere Stärke, ebenso Glaube an Zusammenarbeit und gemeinsames Handeln." Das aktuelle Umfeld sei sowohl für Verbraucher wie auch Versicherer herausfordernd.

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Eiopa-Chefin Petra Hielkema: „Solvency II hat die Branche stark verändert – zum Besseren“

Seit Anfang September 2021 steht die Niederländerin Petra Hielkema an der Spitze der europäischen Versicherungsaufsicht Eiopa. Die aktuellen Herausforderungen sind gewaltig. Ein Dorn im Auge ist ihr vor allem der Flickenteppich der Sicherungssysteme.

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Eiopa-Chefin Hielkema: „Neben Covid ist der Klimawandel die unmittelbarste Herausforderung“

Seit rund zwei Wochen steht Petra Hielkema nun an der Spitze der europäischen Versicherungsaufsicht Eiopa. Am Rande der Eurofi-Veranstaltung 2021 skizzierte die Niederländerin die dringendsten Herausforderungen für die Branche: „Neben COVID ist der Klimawandel die unmittelbarste Herausforderung. Jeden Tag gibt es Neuigkeiten über ein weiteres Ereignis im Zusammenhang mit dem Klimawandel. […] Die Auswirkungen auf Einzelpersonen, Gemeinschaften und Volkswirtschaften sind gravierend.“

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Neue Spitzenfrau der Eiopa: Was ist der Plan von Petra Hielkema?

Nein, das „Q-Wort“ verbietet sich selbstverständlich im Zusammenhang mit der Berufung Petra Hielkemas als oberste Aufseherin der europäischen Versicherungswirtschaft Eiopa. Die 1972 geborene Niederländerin hat in ihren bisherigen Positionen bei der niederländischen Zentralbank mit Kompetenz, Qualifikation und Stringenz überzeugt und ihre Berufung als Nachfolgerin des portugiesischen Versicherungsmathematikers Gabriel Bernardinos eben diesen Qualitäten zu verdanken und nicht einem zeitgeistigen Ruf nach Quoten. Heute ist offiziell ihr erster Arbeitstag.

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