Netzwerk, Austausch und Kuchen: Welche Produkte auf der Hauptstadtmesse überzeugten

Ein Event reiht sich an das nächste: Erst das GVNW-Symposium für Industrieversicherer, Monte Carlo für Rückversicherer und nun trafen sich die Vermittler in Berlin zur Hauptstadtmesse der Fonds Finanz. Neben dem Networking ging es bei jedem Fachvortrag um die Werbung der eigenen Produkte. Die Bayerische verteidigte ihre umstrittene Schüler-BU, Allianz präsentierte ihre flexiblen Garantien, aber am spannendsten war die Ausführungen von Oliver Scheider, Geschäftsführer der Münchener Unternehmensberatung RiskWorkers, zum Thema Cyber-Erpressung.

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Not macht erfinderisch: Kann man Cyber-Risiken an ILS-Märkte weitergeben?

Auf fast allen Veranstaltungen in Monte Carlo befassten sich die Manager mit dem Thema Cyber - vor allem was den Haftungsumfang auf der direkten Ebene, den Umfang der Zession an Rückversicherer und die mögliche Verlagerung auf ILS-Märkte angeht. Generelles Ziel ist es, möglichst wenig an den kaum modellierbaren Risiken im Selbstbehalt laufen zu lassen, dennoch hierfür aber Prämien zu vereinnahmen. Dies gilt sowohl für Erst- als auch Rückversicherer.

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Exklusiv-Interview mit Puls und Klimaszewski-Blettner von HDI Global: „Es wird keine Gießkanne geben. Wir sehen Risiken individuell an“

Hohe Preise, wenig Deckung: Die Beziehungen zwischen Industriekunden und Versicherern sind angespannt. Somit gibt es viel Gesprächsbedarf auf dem Symposium des Gesamtverbands der versicherungsnehmenden Wirtschaft nächste Woche. Im Vorfeld dazu erklären Edgar Puls, CEO des Industrieversicherers HDI Global, und Barbara Klimaszewski-Blettner, Leiterin des Deutschland-Geschäfts von HDI Global, im Exklusiv-Interview die Sicht der Assekuranz und sprechen über Cyber-Kumule, den Inflationsdruck auf die Prämienkalkulation sowie steigende finanzielle Belastungen durch Großschäden.

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Wenn der Staat besser versichert: Tennessee gründet Captive für Cyber- und Sach

In den USA weitet sich ein Trend zum Eigenschutz aus. Tennessee hat eine Captive für Cyber- und Sachversicherungen gegründet, nachdem sie den Bundesstaat seit Jahren als komfortablen Standort für konzerneigene Versicherungsgesellschaften angepriesen hatte. Eine Ausweitung auf weitere Sektoren ist möglich und wird bereits angedacht. Tennessee ist nicht alleine, auch in Florida und Louisiana hilft der Staat den Bürgern.

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„Hacker suchen immer nach dem schwächsten Glied“

Knappe Budgets und mangelnde Unterstützung durch die Geschäftsführung sorgen dafür, dass wichtige Sicherheitskontrollen auf der Strecke bleiben, sagt Joseph Carson, Chief Security Scientist und Advisory CISO bei Delinea. Über die Hälfte der IT-Sicherheitsentscheider sind der Meinung, dass ihre Sicherheitsstrategie nicht mit der aktuellen Bedrohungslage Schritt hält, zeigt eine Befragung.

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Unterschiedliche Wege, gleiches Ergebnis: QBE und Hiscox mit soliden Quartalszahlen

Getreidepreise und Minimierung der Cyberrisiken - die Wege zum Erfolg eines Versicherers können unterschiedlich sein, wie die Zahlen der Hiscox-Gruppe und des australischen Versicherungskonzerns QBE im ersten Quartal 2022 deutlich machen.

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„Konnten die Schwachstelle identifizieren“: So reagiert die Baloise auf die Hacker-Attacke

Cyberkriminelle klopfen an die Haustür der Versicherer. Nach der Haftpflichtkasse wurde aktuell die Baloise sowie die deutsche Tochter Basler Opfer einer Hacker-Attacke. VWheute hat mit dem Unternehmen über das Ausmaß der Schäden und die Lehren aus dem Vorfall gesprochen.

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Analyse: Größte Cyber-Gefahr ist weitgehend unbekannt

Die Anzahl von Cyberattacken gegen Unternehmen ist in den vergangenen Jahren immer weiter gestiegen. Mehr als eine Million der rund 3,5 Millionen kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) in Deutschland hat in den letzten Jahren bereits Cyberangriffe gegen das eigene Unternehmen erfahren müssen. Eine Angriffsart kostet die Versicherer und Unternehmen weltweit Milliarden, ist aber weitestgehend unbekannt.

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Munich Re schließt Partnerschaft in Hongkong und verschärft Cyber-Bedingungen

OneDegree, ein in Hongkong ansässiger Versicherer für digitale Vermögenswerte, kooperiert mit dem deutschen Rückversicherer Munich Re. Die Münchener erhalten Zugriff u.a. auf die Handelsplattformen und Depotbanken. Das Hongkong-Unternehmen indes kann die Cyberbedingungen der Munich Re verwenden, die wiederum verschärft wurden.

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Analyse: Warum russische Hackerbanden Geld mehr lieben als Putin und was das bedeutet

Ist der Cyberkrieg um die Ukraine ein Mythos: Russische Hacker greifen die Ukraine an und unterstützen Wladimir Putins Krieg, war die vielzitierte Lesart der letzten Tage. Doch laut einer aktuellen Analyse ist das falsch. Der Grund für die Zurückhaltung der Cyberkriminellen sind der unstillbare Durst nach Geld und eine winzige Klausel.

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Trotz Inflation und steigenden Gefahren hat die Rückversicherung goldenen Boden

Gute Zeiten für Rückversicherer. Der momentane Preisanstieg soll dauerhaft sein und zudem öffnet sich mit der Cyberversicherung ein Geschäftsfeld, das bald größer als das Naturkatastrophengeschäft sein wird. Wie führende Rückversicherer den momentan auf sie niedergehenden Geldregen nutzen und gleichzeitig den lukrativen, aber risikoträchtigen Cyberdrachen reiten wollen, zeigt die Analyse.

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Parametrix-Chef: „Wir wollen in fünf Jahren ein wichtiger Global Player sein“

Die Nutzung von Cloud-Diensten durch deutsche Unternehmen ist besonders während des letzten Jahres kontinuierlich gestiegen. Doch auch diese Services können Hacker lahmlegen. Für solche Schäden bietet Parametrix eine Cloud-Versicherung an. VWheute sprach mit dem Geschäftsführer Frank Reuter über die Absicherung von IT-Risiken.

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Munich Re-KI-Chef Michael Berger im Interview: „Wir versichern die Performance von Künstlicher Intelligenz“

Es ist eine im Cyber-Markt einmalige Sache. Deep Instinct hat eine Garantie für Ransomware-Abwehr und niedrige False-Positive-Werte inklusive einer Millionengarantie eingeführt. Versichert und unterstützt wird das Ganze von der Munich Re. Was das Angebot kann, wie kalkuliert wurde und welche Rolle die Münchener in der internationalen Kooperation innehaben, erklärt Michael Berger, Head of AI Insurance Munich Re.

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2,5-Mio.-Euro-Garantie gegen Ransomware bieten Deep Instinct und Munich Re

Das gab es noch nie: Deep Instinct, führt eine weltweit einmalige Garantie für Ransomware-Abwehr und niedrige False-Positive-Werte ein. Unterstützt wird das von der Munich Re. Deep Instinct bietet seinen Kunden die Garantie einer Zahlung von bis zu 2,5 Millionen Euro der Recovery-Kosten im Fall eines Ransomware-Angriffs. Die Garantie greift auch, wenn der Kunde mehr als 0,1 Prozent falsche Alarme pro Gerät pro Quartal für zwei aufeinanderfolgende Quartale erlebt.

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Cyberversicherung: Boom wird auf Eis gelegt

Die Cyberversicherung wird in den nächsten Jahren nicht mehr so stark wachsen, wie in der Vergangenheit. Das ist einhelliger Tenor der Experten der Euroforum-Jahrestagung „Digital Edition Cyber-Insurance 2021“. So haben die Versicherer die Kapazitäten deutlich zurückgefahren. Gleichzeitig werden höhere Prämien verlangt und die Bedingungen verschärft. Zudem gilt eine deutlich strengere Risikoprüfung.

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Montagskolumne: Stefan Knoll spricht Klartext über Katastrophenvorsorge und gesellschaftliche Inkompetenz
 Top-Entscheider exklusiv 

„Erst bauen wir die Sirenen ab, dann besiedeln wir die Überflutungsgebiete, dann warnen wir zu spät und dann sind wir kollektiv überrascht.“ Stefan Knoll (DFV) spricht in der Montagskolumne einmal mehr Klartext; diesmal zu Katastrophenschutz, Cyberabwehr und kollektivem Desinteresse an zentralen Themen wie nationale Sicherheit.

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Aegon-Experten ziehen Cyberbilanz: „Hacker greifen am liebsten Finanzunternehmen an“

Finanzinstitute waren laut S&P in der Vergangenheit das häufigste Ziel von Cyberangriffen. „Für Unternehmen weltweit ist das Cyber-Risiko zu einem wachsenden Problem geworden, da die Digitalisierung und der Trend zur Arbeit von zu Hause aus (beschleunigt durch Covid-19) Firmen anfälliger für Cyber-Angriffe und Ransomware-Attacken gemacht haben“, erklären Taylor Kraemer, Senior Research Analyst und Laurent Frings, Head of Europe Credit Research bei Aegon Asset Management.

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Axa zahlt kein Lösegeld mehr an Cyber-Kriminelle: Ein Modell für die Branche?

Es kann der erste Schritt in eine neue Cyber-Versicherungs-Welt sein. Der Großkonzern Axa will in Frankreich künftig keine Cyberversicherungen mehr verkaufen, die Zahlungen an Ransom-Kriminelle vorsehen. Auch in Deutschland gibt es bereits länger eine Diskussion darüber, ob solche Zahlungen legal und sinnvoll sind. Viele Experten fordern die finanzielle Austrocknung der kriminellen Netzwerke. Folgt die Axa Deutschland dem Weg der französischen Mutter?

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Nach Hackerangriff auf Arzneimittelbehörde: Hiscox warnt vor unsicherem Cyberjahr 2021

„Hacker nehmen Impfhersteller ins Visier“ titelte VWheute am 7. Dezember. Nun ist es geschehen, bei einem Hackerangriff auf die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) ist auf Dokumente zum Coronavirus-Impfstoff der Pharmakonzerne zugegriffen worden. Die Gefahr durch Cyber-Attacken wird auch im kommenden Jahr nicht abnehmen, erklärt Robert Dietrich, Hauptgeschäftsführer von Hiscox Deutschland, in einer Videobotschaft.

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Hacker nehmen Impfhersteller ins Visier

Das Geschäft eines Cyber-Kriminellen ist Erpressung. Er verhindert mittels Blockade des IT-Systems die Ausführung des Geschäftsbetriebes und verlangt zur Wiederfreigabe einen Geldbetrag. Je genauer er seinen Angriff terminiert, desto höher ist der potenzielle Schaden und demnach sein Druckmittel. Wohl nie wäre ein Angriff so lohnend wie derzeit auf Unternehmen, die für die Herstellung oder den Vertrieb der COVID-Impfungen verantwortlich sind. IBM warnt bereits und ist nicht allein.

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Wenn Hacker Großkonzerne lahmlegen: Berliner Digital Dialog zeigt erschreckenden Fall und Schutzunwilligkeit der Unternehmen

Das trifft bestimmt einen anderen: Die Bedrohungslage und Schäden durch Cybergefahren steigen, doch trotzdem verweigern viele Unternehmen selbst einfache Maßnahmen. Dieses Paradox war ein Thema des 4. Berliner Digital Dialog von Allianz Global Corporate & Specialty (AGCS). Das Highlight der Veranstaltung war der Vortrag von Jürgen Hahn, ehemaliger CFO bei Marc O´Polo, der einen Cyberangriff auf sein Unternehmen live erlebte.

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Technische Obliegenheiten in Cyberversicherungsverträgen: Verzicht als Alternative?

Der Fachkreis Versicherungsrecht veranstaltet aktuell eine Online-Veranstaltung zu den Themen „Nachhaltigkeitsrisiken im Versicherungsvertrag“ und „Cyberversicherung“. VWheute hat seine Verbindungen genutzt und einen Vortrag zum Thema Cyberversicherungen für Sie in einen Gastbeitrag gießen lassen. Der Autor ist Dr. Dan Schilbach, Anwalt bei der KanzleiNoerr LLP, Düsseldorf. Sein Thema sind Technische Obliegenheiten in Cyberversicherungsverträgen. Die Ausführungen sollte jeder in diesem Bereich tätige Manager lesen. Ein Gastbeitrag.

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AON-Cyberexperte Thomas Pache: „Der Cybermarkt wird langsam erwachsen“

Aus Schaden wird man klug. Das gilt in der Cyberversicherung für Versicherer wie Kunden. Erfahrene Unternehmen „professionalisieren ihren Underwriting-Ansatz zunehmend“, während bei vielen kleinen – und mittleren Unternehmen (KMU) nur „Aufklärung oder eigene Schadenerfahrung“ hilft, erklärt Thomas Pache, Head of Cyber Specialty (DACH) bei AON. Der Experte war auch beim Branchenverband GDV in Cyber-Arbeitsgruppen tätig und erklärt im Exklusiv-Interview mit VWheute, woran die Branche derzeit tüftelt.

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