GDV unterzieht Cyber-Musterbedingungen einem Großupdate

Der Versicherungsverband GDV hat die Musterbedingungen für die Cyberversicherung sieben Jahre nach ihrer Erstveröffentlichung einem umfassenden Update unterzogen. Darin erläutert der GDV den Kriegsausschluss wesentlich ausführlicher als noch 2017. Zugleich kommt die Branche ihren Kunden künftig bei Cyberangriffen auf externe Dienstleister, beim mobilen Arbeiten und bei Risiken aus der Datenschutzgrundverordnung entgegen.

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Swiss Re bedient sich bei Munich Re und Chaucer

Die Nachfrage nach Cyberversicherungen wächst, zugleich werden die Anbieter vorsichtiger. Beim Schweizer Rückversicherer Swiss Re soll sich künftig der langjährige Munich-Re-Manager Giv Kahrom als Head of Cyber Asia um die Herausforderungen des Marktes kümmern. Außerdem wechselt Chaucher-Underwriter Alex Stubbs nach Zürich, um von dort den britischen Cyber-Markt zu betreuen.

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Stoïk will Cyberrisiken im Mittelstand mit neuer Plattform in den Griff bekommen

Der im September auf den deutschen Markt getretene Cyber-Assekuradeur Stoïk will mithilfe einer neuartigen Plattform das Cyberrisko von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) „konstant reduzieren“. Der Schlüssel hierzu soll vor allem eine laufende Überwachung der Systeme liefern.

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So bekommen Mittelständler gute Deckungszusagen trotz knapper Versicherungskapazitäten

Die Neuverhandlung beziehungsweise Verlängerung von Industrie- und Gewerbeversicherungsverträgen im Rahmen des Renewals für das Jahr 2024 ist in vollem Gange. Wie immer gibt es Risiken, die sich leicht eindecken oder verlängern lassen – doch in manch sensiblen Bereichen hakt es gewaltig. Fünf Maßnahmen, wie mittelständische Unternehmen für Entlastung sorgen. Ein Gastbeitrag von Max Trowe.

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„Crime as a Service“ – Wie Hacker arbeiten und welche Cyberabwehr man braucht

Alle 30 Sekunden gibt es einen Hackerangriff, deshalb muss die Cyberabwehr schnell und hochdynamisch sein. Denn die Kriminellen arbeiten zunehmend vernetzt und arbeitsteilig. Viele Angriffe werden erst nach Monaten entdeckt, wie eine Handelsblatt-Konferenz mit Managern, Polizeiermittlern und Wissenschaftlern zeigt. Das Restrisiko steigt gewaltig.

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Hiscox-Managerin Kimmerle über die Dynamik in der Cybersparte: „Wir sehen einige Wettbewerber, die sehr preisaggressiv an die Kunden herantreten“

Hiscox ist hierzulande auf Deckung von Cyberschäden für kleine und mittlere Unternehmen spezialisiert. Die Chefin der Sparte, Gisa Kimmerle, gibt zu, dass es zwar noch keinen Cyber-Kumulschaden gab, aber für die Zukunft sehe sie die Gefahr "als durchaus gegeben an". Im Interview spricht sie über gesonderte Risikoanalysen bei der IT-Sicherheit, die Kriegsklausel, das Verhältnis zu den Rückversicherern rund um die Bereitstellung von Cyber-Kapazitäten und welchen Ansatz man bei Lösegeldforderungen verfolgen sollte.

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Allianz Commercial beziffert Schäden durch Ransomwareangriffe bis 2031 auf bis zu 231 Mrd. US-Dollar

Der Industrieversicherer verzeichnete im ersten Quartal 2023 einen weltweiten Anstieg von Ransomware- und Erpressungsschäden von 143 Prozent. Einen wesentlichen Grund für die dramatische Entwicklung sehen Allianz-Experten vor allem in den Schwächen von Software-Produkten und IT-Supply-Chains.

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MGM beziffert Schaden nach Hackerangriff und hofft auf Versicherungsdeckung

MGM Resorts International wurde im vergangenen Monat gehackt, was zu weitreichenden Ausfällen in allen Hotels und Casinos der Kette in den USA führte. Lösegeld ist bislang nicht geflossen, aber die Hackergruppe „ALPHV“ drohte mit weiteren Angriffen, falls es zur keiner Einigung kommt. Die Schäden beziffert MGM bislang auf 100 Mio. Dollar. Die Deckung der Cyberpolice hätte auch höhere Schäden getragen.

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D&O-Markt „erholt sich spürbar“, Cyber ist „deutlich ausgeglichener“

Dank der Kooperation mit Versicherern hat der Makler Finlex einen guten Einblick in die Geschäfte der Cyber- und D&O-Versicherer. Zu der aktuellen Lage und der sich abzeichnenden und zu erwartenden Trends hat er nun einen Marktreport verfasst. Das Fazit: Die Stimmung hellt sich auf, weil u.a. die Schadenfälle bei Cyber zwar hoch, aber "verhältnismäßig glimpflich" sind und die vielen vorhergesagten Risiken bei D&O sich "(noch) nicht im befürchteten Ausmaß verwirklicht haben".

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Streit in der Cybersparte: Industrie fordert niedrige SB und höhere Kapazitäten – Versicherer wollen weiter im Plus sein

Cyber ist als wichtiges Risiko erkannt worden. Versicherer und Unternehmen sind professioneller geworden, aber es fehlen standardisierte Fragebögen, darin waren sich Marcel Straub (Finlex), Torben Schwierzke (AIG Europe), Gisa Kimmerle (Hiscox) und Gesine Froese (Beazley) auf dem GVNW-Symposium einig. Insgesamt geht es der Sparte gut und das Wachstumspotenzial ist riesig. Gerade deshalb fordert Mathieas Kohl von Drägerwerk, auf die Industriekunden einzugehen und die Prämien und Selbstbehalte zu kürzen. Die Assekuranz hält dagegen.

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In der Cybersparte ist noch viel zu tun

Was bewegt derzeit den Cybermarkt? Darüber wurde auf der Fachkreistagung "Cyberversicherung" der Vereinigung der Versicherungs-Betriebswirte e.V. diskutiert. „Wahnsinnig angestiegen“ seien in den letzten Monaten virtuelle Erpressungsversuche (Ransomware-as-a-Service) bei Kleinst- und Kleinunternehmen, sagte Daniel Blazquez, Head of Technology Lines bei Markel Insurance SE. Man sehe hier Schadenfälle bis in siebenstelliger Höhe.

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Private Cyberversicherungen im Test: Warum VGH und Inter besser abschneiden als Ergo, Provinzial und Nürnberger

Im Jahr 2021 hatte Franke und Bornberg erstmals private Cyber-Versicherungen einem Test unterzogen und eine „ausbaufähige Qualität“ attestiert. Seitdem hat sich sowohl bei den Produkten als auch bei der Nachfrage und dem Angebot vieles getan. Viele namhafte Versicherer fehlen noch immer als Anbieter. Welche Tarife schneiden am besten ab?

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Evertas erhöht Deckungssumme für Cyberversicherung auf Rekordwert

Derzeit sind vermutlich nur drei Prozent der weltweiten Kryptoanlagen versichert. Das Potenzial ist riesig, ebenso die Risiken, deshalb sind die Deckungssummen bislang nur gering. Der in den USA ansässige Krypto-Versicherer Evertas hat diese im Namen des Lloyd's-Syndikats Arch Insurance International drastisch erhöht. Es geht um eine hohe dreistellige Millionensumme.

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Euphorisierte Ängstlichkeit: Versicherer sind bei Cloud und AI lernbereit, aber zögerlich

Der Cybermarkt euphorisiert und ängstigt die Versicherer. Dem unbegrenzten Wachstum stehen erhebliche Gefahren entgegen, die nicht nur von Hackern, sondern auch in mangelndem Vertrauen der Menschen resultieren, zeigen unterschiedliche Analysen von vier führenden Versicherungsunternehmen. Die Branche selbst muss bei Prävention und Aufklärung mehr tun, ansonsten gehen Chancen verloren.

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Cyber: „Stakeholder müssen auf die Herausforderungen vorbereitet sein“

Die Rückversicherer stecken in der Klemme. Der Cybermarkt bietet reichlich Wachstum, aber auch grenzenloses Schadenpotenzial. Mittels eines besseren Marktverständnisses, Technik und Prävention wollen die Versicherer das Risiko begrenzen. Das erfordert Analyse der Branche und Mut der Stakeholder, wie die Munich Re in ihrer "Cyber Insurance: Risks & Trends 2023" Untersuchung zeigt.

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Cybermarkt kühlt sich ab

Grund sind der Abbau von Kapazitäten aus Angst vor Großschäden und die Tatsache, dass selbst erhebliche Preissteigerungen von einem Drittel die Gefahren nicht decken. Auf dem Cyber-Markt werden Lösungen benötigt, um das systemische (Kumul-)Risiko einzugrenzen, doch davon gibt es wenige.

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Coalition setzt Cyber-Köder ein: 91 Millionen Hackerangriffe in einem Monat

Der US-Assekuradeur Coalition, an dem u.a. die Allianz beteiligt ist, hat sich mit der von der britischen Polizei geführten Organisation Cyber Resilience Centre for London zusammengesetzt und Computer bereitgestellt, die so konfiguriert waren, dass sie Cyberkriminellen vorgaukelten, es handele sich um kleine Unternehmen in London. Der Köder wirkte: Im Januar wurden sie über 2.000 Mal pro Minute von Hackern angegriffen. Die meisten Angreifer wurden in einem bestimmten Land lokalisiert.

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Fünf Jahre CyberDirekt: Mehr Transparenz im boomenden Geschäft voller Ausschlüsse, Preiserhöhungen und gekürzten Deckungen

Am 1. März 2018 startete CyberDirekt den ersten Marktvergleich von Cyber-Policen auf dem deutschen Markt. Damals war die Nachfrage im KMU-Segment noch gering, heute explodiert sie - ebenso wie die steigenden Cyberschäden. Entsprechend wurden die Angebote der Versicherer fortlaufend angepasst und auch CyberDirekt wandelte sich zu einem Technologiedienstleister für Unternehmen, Makler und Erstversicherer.

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Munich Re und HDI Global bauen Cyberprogramm aus – Medibank wegen Hacker-Angriff verklagt

Wachstum und Ruin liegen auf dem Cybermarkt eng beisammen. Die Versicherer wollen die Entwicklungschancen nutzen, sich aber gleichzeitig bei den Schäden nicht exponieren. Die Munich Re und HDI Global haben dazu neue Modelle entwickelt, während die Medibank sich einer Millionenklage exponierter und erzürnter Kunden stellen muss.

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Gestohlene Kundendaten im Darknet: Cybermarkt-Expertin Pawig-Sander klärt auf, welche „ethischen Fragen“ bei Lösegeldzahlungen geklärt werden müssen

Während hierzulande der Dax-Konzern Continental nach dem Hackerangriff vor der Entscheidung steht, Millionen an Lösegeld für die 40 Terabyte gestohlenen Daten auszugeben, hat die australische Krankenkasse Medibank klargestellt, dass kein Geld für erbeutete Daten fließen wird. Prompt veröffentlichten Hacker sensible Kundeninformationen im Darknet, auch Australiens Premierminister ist Medibank-Kunde. Droht der Krankenkasse eine Schadenersatzklage, wenn die Inhaber der Gesundheitsdaten z.B. durch Identitätsklau ein zweites Mal Opfer von Cyber-Kriminalität werden?

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Lloyd’s gibt Entwarnung: Keine Beweise für Datenkompromittierung

Als proaktive Reaktion hat Lloyd's sein Netzwerk am Mittwoch offline genommen und externe Verbindungen gekappt, um einen möglichen Cyberangriff zu untersuchen. Die von Lloyd's beauftragten Cyberspezialisten Mandiant und NTT kommen bislang zu dem Schluss, dass es keine Hinweise auf eine Kompromittierung gibt. Gleichzeitig gibt es Theorien zu einer möglichen Pishing-Email als Ursache.

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Netzwerk, Austausch und Kuchen: Welche Produkte auf der Hauptstadtmesse überzeugten

Ein Event reiht sich an das nächste: Erst das GVNW-Symposium für Industrieversicherer, Monte Carlo für Rückversicherer und nun trafen sich die Vermittler in Berlin zur Hauptstadtmesse der Fonds Finanz. Neben dem Networking ging es bei jedem Fachvortrag um die Werbung der eigenen Produkte. Die Bayerische verteidigte ihre umstrittene Schüler-BU, Allianz präsentierte ihre flexiblen Garantien, aber am spannendsten war die Ausführungen von Oliver Scheider, Geschäftsführer der Münchener Unternehmensberatung RiskWorkers, zum Thema Cyber-Erpressung.

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Not macht erfinderisch: Kann man Cyber-Risiken an ILS-Märkte weitergeben?

Auf fast allen Veranstaltungen in Monte Carlo befassten sich die Manager mit dem Thema Cyber - vor allem was den Haftungsumfang auf der direkten Ebene, den Umfang der Zession an Rückversicherer und die mögliche Verlagerung auf ILS-Märkte angeht. Generelles Ziel ist es, möglichst wenig an den kaum modellierbaren Risiken im Selbstbehalt laufen zu lassen, dennoch hierfür aber Prämien zu vereinnahmen. Dies gilt sowohl für Erst- als auch Rückversicherer.

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Exklusiv-Interview mit Puls und Klimaszewski-Blettner von HDI Global: „Es wird keine Gießkanne geben. Wir sehen Risiken individuell an“

Hohe Preise, wenig Deckung: Die Beziehungen zwischen Industriekunden und Versicherern sind angespannt. Somit gibt es viel Gesprächsbedarf auf dem Symposium des Gesamtverbands der versicherungsnehmenden Wirtschaft nächste Woche. Im Vorfeld dazu erklären Edgar Puls, CEO des Industrieversicherers HDI Global, und Barbara Klimaszewski-Blettner, Leiterin des Deutschland-Geschäfts von HDI Global, im Exklusiv-Interview die Sicht der Assekuranz und sprechen über Cyber-Kumule, den Inflationsdruck auf die Prämienkalkulation sowie steigende finanzielle Belastungen durch Großschäden.

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Wenn der Staat besser versichert: Tennessee gründet Captive für Cyber- und Sach

In den USA weitet sich ein Trend zum Eigenschutz aus. Tennessee hat eine Captive für Cyber- und Sachversicherungen gegründet, nachdem sie den Bundesstaat seit Jahren als komfortablen Standort für konzerneigene Versicherungsgesellschaften angepriesen hatte. Eine Ausweitung auf weitere Sektoren ist möglich und wird bereits angedacht. Tennessee ist nicht alleine, auch in Florida und Louisiana hilft der Staat den Bürgern.

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„Hacker suchen immer nach dem schwächsten Glied“

Knappe Budgets und mangelnde Unterstützung durch die Geschäftsführung sorgen dafür, dass wichtige Sicherheitskontrollen auf der Strecke bleiben, sagt Joseph Carson, Chief Security Scientist und Advisory CISO bei Delinea. Über die Hälfte der IT-Sicherheitsentscheider sind der Meinung, dass ihre Sicherheitsstrategie nicht mit der aktuellen Bedrohungslage Schritt hält, zeigt eine Befragung.

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„Konnten die Schwachstelle identifizieren“: So reagiert die Baloise auf die Hacker-Attacke

Cyberkriminelle klopfen an die Haustür der Versicherer. Nach der Haftpflichtkasse wurde aktuell die Baloise sowie die deutsche Tochter Basler Opfer einer Hacker-Attacke. VWheute hat mit dem Unternehmen über das Ausmaß der Schäden und die Lehren aus dem Vorfall gesprochen.

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Analyse: Größte Cyber-Gefahr ist weitgehend unbekannt

Die Anzahl von Cyberattacken gegen Unternehmen ist in den vergangenen Jahren immer weiter gestiegen. Mehr als eine Million der rund 3,5 Millionen kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) in Deutschland hat in den letzten Jahren bereits Cyberangriffe gegen das eigene Unternehmen erfahren müssen. Eine Angriffsart kostet die Versicherer und Unternehmen weltweit Milliarden, ist aber weitestgehend unbekannt.

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Munich Re schließt Partnerschaft in Hongkong und verschärft Cyber-Bedingungen

OneDegree, ein in Hongkong ansässiger Versicherer für digitale Vermögenswerte, kooperiert mit dem deutschen Rückversicherer Munich Re. Die Münchener erhalten Zugriff u.a. auf die Handelsplattformen und Depotbanken. Das Hongkong-Unternehmen indes kann die Cyberbedingungen der Munich Re verwenden, die wiederum verschärft wurden.

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Analyse: Warum russische Hackerbanden Geld mehr lieben als Putin und was das bedeutet

Ist der Cyberkrieg um die Ukraine ein Mythos: Russische Hacker greifen die Ukraine an und unterstützen Wladimir Putins Krieg, war die vielzitierte Lesart der letzten Tage. Doch laut einer aktuellen Analyse ist das falsch. Der Grund für die Zurückhaltung der Cyberkriminellen sind der unstillbare Durst nach Geld und eine winzige Klausel.

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Trotz Inflation und steigenden Gefahren hat die Rückversicherung goldenen Boden

Gute Zeiten für Rückversicherer. Der momentane Preisanstieg soll dauerhaft sein und zudem öffnet sich mit der Cyberversicherung ein Geschäftsfeld, das bald größer als das Naturkatastrophengeschäft sein wird. Wie führende Rückversicherer den momentan auf sie niedergehenden Geldregen nutzen und gleichzeitig den lukrativen, aber risikoträchtigen Cyberdrachen reiten wollen, zeigt die Analyse.

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Parametrix-Chef: „Wir wollen in fünf Jahren ein wichtiger Global Player sein“

Die Nutzung von Cloud-Diensten durch deutsche Unternehmen ist besonders während des letzten Jahres kontinuierlich gestiegen. Doch auch diese Services können Hacker lahmlegen. Für solche Schäden bietet Parametrix eine Cloud-Versicherung an. VWheute sprach mit dem Geschäftsführer Frank Reuter über die Absicherung von IT-Risiken.

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Munich Re-KI-Chef Michael Berger im Interview: „Wir versichern die Performance von Künstlicher Intelligenz“

Es ist eine im Cyber-Markt einmalige Sache. Deep Instinct hat eine Garantie für Ransomware-Abwehr und niedrige False-Positive-Werte inklusive einer Millionengarantie eingeführt. Versichert und unterstützt wird das Ganze von der Munich Re. Was das Angebot kann, wie kalkuliert wurde und welche Rolle die Münchener in der internationalen Kooperation innehaben, erklärt Michael Berger, Head of AI Insurance Munich Re.

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2,5-Mio.-Euro-Garantie gegen Ransomware bieten Deep Instinct und Munich Re

Das gab es noch nie: Deep Instinct, führt eine weltweit einmalige Garantie für Ransomware-Abwehr und niedrige False-Positive-Werte ein. Unterstützt wird das von der Munich Re. Deep Instinct bietet seinen Kunden die Garantie einer Zahlung von bis zu 2,5 Millionen Euro der Recovery-Kosten im Fall eines Ransomware-Angriffs. Die Garantie greift auch, wenn der Kunde mehr als 0,1 Prozent falsche Alarme pro Gerät pro Quartal für zwei aufeinanderfolgende Quartale erlebt.

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