„Die Bilanzposition ‚Forderungen aus Lieferung und Leistung‘ unversichert zu lassen, ist betriebswirtschaftlich nicht mehr zeitgemäß“

Bei dem zu Howden gehörenden Assekuradeur Dual Deutschland entfällt immer mehr Umsatz auf das Cybergeschäft. Auch dank der Anfang 2025 gegründeten Einheit CPR (Cyber Prevention and Response). Trotz KI-gestützter Angriffe wie Phishing, Ransomware-as-a-Service oder Deepfakes ist der Head of Operations bei CPR, Pit Weber, überzeugt: „Die Versicherbarkeit bleibt auch bei dieser dynamischen Bedrohungslage gegeben.“ Hilfreich sei, dass durch NIS2 die IT-Sicherheit zur Chefsache werde. Wie bei Cyber ist die Risikolandschaft auch im Warenkreditgeschäft komplex. „Klassische Einversicherer-Strategien reichen oft nicht mehr aus“, beobachtet Frederik Weiss, Head of Trade Credit Germany.

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„Die Cyberprämien sind im Vergleich zu vor fünf Jahren immer noch sehr hoch“

Versicherer und Makler sind sich meist uneinig, wie es um die Cybersparte steht. Die Aufweichung des Marktes wird unterschiedlich bewertet. VWheute hat Johannes Behrends (Marsh), Safak Okur (Willis) und Kim-André Vives (Südvers) nach ihrer Sicht bezüglich der Risiken, Prämien und Potenziale im Cybergeschäft gefragt.bewertet. VWheute hat Johannes Behrends (Marsh), Safak Okur (Willis) und Kim-André Vives (Südvers) nach ihrer Sicht bezüglich der Risiken, Prämien und Potenziale im Cybergeschäft gefragt.

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Preise, Produkte und Potenziale: Wie Vermittler und Kunden im Cybermarkt durchblicken

Ob Schäden, Preise oder Bedingungswerke: der Cyber-Versicherungsmarkt bleibt dynamisch. "Im Jahr 2024 hatte jeder zweite auf der CyberDirekt-Plattform aktive Anbieter seine Risikofragen, Prämien, Versicherungsbedingungen oder den Risikoappetit überarbeitet. Im laufenden Kalenderjahr 2025 gab es bis zur Jahresmitte wesentliche Änderungen bei Hiscox, HDI und Markel", stellt Cyberdirekt-Geschäftsführer Hanno Pingsmann fest und analysiert für VWheute die Preisdiskrepanz unter den Top-Anbietern.

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Welche Cyberpolicen in Zukunft gegen KI-Schäden helfen

Auf dem von Prof. Dr. Christian Armbrüster (Freie Universität Berlin) ausgerichteten 7. Berliner Cyberversicherungstag referierte Beazley-Manager Christian Taube über neue Cybertrends, KI-Risiken und die Grenzen der Verteidigung. „Ich habe im Urlaub in die Glaskugel geschaut“, sagte er und stellte fest: "Leider ist vieles von dem eingetreten, was wir vorhergesagt haben.“

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Zurich bringt Cyberversicherung für Telekom-Kunden auf den Markt

Kaum ein Tag vergeht ohne eine neue Studie oder Umfrage zum Cybermarkt sowie eine neue Produktplatzierung der Assekuranzhäuser gegen Hackerangriffe. Marsh sammelte zuletzt von sechs Versicherern neue Cyberkapazitäten für den Mittelstand ein. Auch Zurich Deutschland fokussiert bei ihrem neuen Angebot auf diese Klientel, insbesondere Telekom-Kunden. Der Kölner Versicherer verrät auf Anfrage, ob er der alleinige Risikoträger ist und wie hoch die Deckungssummen für Unternehmen unter und über 500 Mio. Euro Umsatz sind.

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Allianz Commercial: Schwere und Häufigkeit der Cyber-Schäden nehmen weltweit deutlich ab

Sinkende Preise, höhere Kapazitäten: Der Cybermarkt weicht auf. Und auf der Schadenseite gibt es kaum Fälle, die für eine Trendumkehr sorgen würden – daran ändert auch der jüngste Hackerangriff auf den IT-Dienstleister Collins Aerospace nichts. Der Industrieversicherer Allianz Commercial liefert in seiner neuen Studie die genauen Zahlen: Die Schwere der Cyber-Schäden ist weltweit im 1. Halbjahr 2025 um die Hälfte zurückgegangen – die Häufigkeit der Großschäden (über eine Mio. Euro) um 30 Prozent. Gemessen an den Fallzahlen und Kosten bleibt Ransomware der Haupttreiber von Cyber-Versicherungsschäden. Die meisten Vorfälle lassen sich jedoch leicht vermeiden.

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Zurich kauft Cyber-Assekuradeur Boxx Insurance

Zurich Insurance tätigte zuletzt einige Zukäufe und setzt diese Strategie fort. Der Schweizer Versicherer übernimmt das kanadische Insurtech Boxx Insurance, welches seit 2018 als Cyber-Assekuradeur am Markt agiert. Zurich hat das Unternehmen schon lange im Blick, schließlich war der Versicherer bereits an mehreren Finanzierungsrunden beteiligt.

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Deutsche Manager fürchten Cyberangriffe und wollen einen entsprechenden Schutz in ihrer D&O-Versicherung

Arbeitssicherheit, regulatorische Verstöße und Lieferkettenrisiken bereiten deutschen Managern Sorgen, aber am meisten fürchten sie Cyberangriffe und den Verlust von Daten. Das zeigt der aktuelle „Directors’ and Officers’ Liability Survey“ des Risikoberaters und Großmaklers Willis, einem Geschäftsbereich von WTW, und der internationalen Anwaltssozietät Clyde & Co. Für die Studie wurden weltweit 765 Führungskräfte und Risikomanager zu den wesentlichen D&O-Risiken befragt. Was eine D&O-Police decken sollte, wurde auch erfragt.

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Stoïk holt sechs neue Manager von Allianz, Ergo, Huk-Coburg und Co.

Wie von Experten vorhergesagt, wächst das globale Volumen im Cybergeschäft rasant. Nicht immer schaffen es die Anbieter im Gleichschritt, entsprechendes Personal aufzubauen. Cyberexperten sind rar. Umso bemerkenswerter erscheint die Ankündigung vom Assekuradeur Stoïk: Sechs neue Manager von etablierten Versicherern wie Allianz, Ergo, Arag und Huk-Coburg holt das junge Start-up ins Team. Die Mitarbeiterzahl hat damit eine wichtige Marke überschritten, ebenso das Prämienvolumen.

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Dual-Cybermanager Pit Weber: „Antivirus und Firewall – das ist vorbei“

Der Markt für Cyberversicherungen boomt. Das Prämienvolumen wächst rasant, neue Anbieter sprießen wie Pilze aus dem Boden. Kunden wollen jedoch mehr als nur einen Deckungsschutz, sie verlangen nach Lösungen zur Prävention und zum Management von Cyber-Vorfällen. Assekuradeur Dual begegnet diesen Wünschen mit der neu gegründeten Einheit "Cyber Prevention and Response". Head of Operations Pit Weber erklärte kürzlich, warum man auf Anomalieerkennung statt auf Antivirus und Firewall setzen muss.

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Wenn der Cyberschaden zum D&O-Fall wird

Die Gefahr von Cyberschäden bleibt konstant hoch. In der Theorie deckt eine bestehende Cyberversicherung den Cyberschaden vollständig ab. In der Praxis regulieren Cyberversicherer die entstandenen Schäden jedoch mitunter nur teilweise oder gar nicht. Wenn ein Managementfehler Grund für die Leistungskürzung ist, kann der D&O-Versicherer in der Pflicht sein. Eine juristische Einordnung von Dr. David Ulrich und Petra Ruf.

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Ole Sieverding: „Die Cyber-Schadenquote im Mittel beträgt zwischen 20 und 113 Prozent“

Das Wachstum des Cyber-Marktes schwächt sich laut GDV ab. Einige Anbieter machen in der Sparte Verluste, andere verabschieden sich von Risikofragebögen. Im Gespräch mit VWheute ordnet Cyberdirekt-Geschäftsführer Ole Sieverding die Trends ein. Eine bestimmte Art von Sicherheits-Scans hält er für problematisch und glaubt, dass sowohl Cyber-MGAs als auch klassische Versicherer in der Zukunft eine Daseinsberechtigung haben werden.

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GVNW-Fachtagung zu Cyber: Hohe Schadenbelastung, sinkende Prämien und viele Sicherheitslücken

Die Cyberversicherung befindet sich derzeit in einem „Weichmarkt“. Es gibt erste Signale, dass Prämien auch sinken. Darin waren sich die Teilnehmer der Fachtagung „Cyber und Financial Lines 2025“ des Gesamtverbandes der Versicherungsnehmenden Wirtschaft (GVNW) einig. Volker Ahrens, Vice President, Head of Global Insurance Risk Management bei SAP stellt zudem "wieder einen Risiko-Appetit bei den Versicherern fest“. Sven Erichsen von Finlex warnt indes vor einer neuen Schadenlawine und Rechtsanwalt Jan Byok vor Abmahnungen und Unterlassungsklagen auf Basis der EU-KI-Verordnung.

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Cogitanda-Verkauf rückt offenbar näher

Der insolvente Cyber-Assekuradeur Cogitanda geht weiterhin einer ungewissen Zukunft entgegen. Bislang hat der vorläufige Insolvenzverwalter Philip Schober keine Übernahmeangebote für das angeschlagene Unternehmen präsentiert. Zwar wird in Branchenkreisen über einen bereits erfolgten Durchbruch bei den Verhandlungen spekuliert, wie VWheute erfuhr. Doch die Lage bleibt kompliziert.

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Cyberversicherer überstehen Stresstest: Branche wird auch mit Kumulrisiken fertig

Mit Blick auf mögliche Kumulrisiken haben Cyberversicherer stets die Kapazitäten knapp gehalten und die Preise erhöht. Nun stellt sich heraus, dass die Branche ein groß angelegtes Malware-Schadenereignis überstehen kann. So lautet das Fazit einer Untersuchung der beiden mit dem größten Cybervolumen agierenden Player Munich Re und Beazley sowie des Rückversicherungsmaklers Gallagher Re. Ein Jahr haben sie daran zusammengearbeitet. Das Unterfangen ist nicht ganz uneigennützig. Man will damit auch Bedenken von Investoren zerstreuen, die planen, in den Cybermarkt einzusteigen.

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Deutsche Manager spielen Gefahr von Cyberrisiken herunter

Die Schaden-Kosten-Quote in der Cybersparte stieg laut GDV binnen eines Jahres um gut 20 Prozent. Die Zahl schadenträchtiger Hacker-Angriffe auf Unternehmen nimmt hierzulande also zu. Dennoch bleiben deutsche Führungskräfte gelassen, nur 28 Prozent von ihnen stufen Cyber als größtes Unternehmensrisiko ein. 2021 waren es noch 34 Prozent. Das kann daran liegen, dass deutsche Firmen sich offenbar gut gewappnet gegen Hackerangriffe sehen, wie eine Umfrage des Cyberversicherers Beazley ergab.

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Cybermarkt: Raus aus den Kinderschuhen, aber es mangelt an Underwritern

Kunden investieren in IT-Sicherheit, die Preise sind stabil, bei Kapazitäten gibt es mehr Flexibilität und der Wettbewerb nimmt zu - abgesehen im Primary-Bereich, so das Urteil der Cyberexperten auf dem Symposium des GVNW. Thomas Droberg (Marsh) ist daher stolz, welchen Weg die Cybersparte in Deutschland eingeschlagen hat. Doch die Branche könne noch besser werden, etwa bei LTAs oder der Einststellung von Underwritern. Denn ohne das Fachpersonal, bleibt Geschäft liegen. Bill Beuster (Zurich) und Tanya Waeber (Generali) setzen daher auf die Ausbildung in den eigenen Häusern.

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Marsh-Kunden melden Rekord-Vorfälle an Hackerangriffen in den USA und Kanada

Im Jahr 2023 meldeten Marsh-Kunden in den USA und Kanada mehr als 1.800 Cyber-Schäden - mehr als in jedem Jahr zuvor. Weniger als 20 Prozent sind davon Erpressungsfälle. Weitere Erkenntnis: Die Forderungssummen der Hacker wachsen an, aber durch Verhandlungen wird am Ende ein viel geringeres Lösegeld ausbezahlt.

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Zweites Cyberurteil: Falsche Angaben als arglistige Täuschung gewertet

Groß war die Aufregung um das erste Cyber-Urteil in Deutschland. Das Landgericht Tübingen (Az.: 4 O 193/21) urteilte, dass ein Versicherer auch dann zahlen muss, wenn nicht alle Sicherheitsupdates installiert wurden. Das zweite Urteil des Landgerichts Kiel (Urteil vom 23. Mai 2024, Az.: 5 O 128/21) befasste sich ebenfalls mit Updates, die jedoch nicht installiert wurden, obwohl im Fragenbogen etwas anderes behauptet wurde.

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CyberDirekt rechnet mit einer Mrd. Euro Prämienvolumen in der Cyberversicherung bis Ende des Jahres

Die Prämieneinnahmen der Cyberpolicen haben laut der Ratingagentur S&P weltweit ein Volumen von rund 15 Mrd. Dollar (13,8 Mrd. Euro) erreicht. Hierzulande dürften sie Ende 2024 bei einer Mrd. Euro liegen, prognostiziert CyberDirekt-Geschäftsführer Hanno Pingsmann auf dem MCC-Event "IT-Optionen für Versicherungen". Er kann Versicherer durchaus verstehen, die Lösegeld zahlen, da es im Schadenfall günstiger sei als pro Woche 200.000 Euro an Deckungsbeitragsverlust hinzunehmen. Schließlich kassiert ein IT-Forensiker 400 Euro die Stunde.

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Mehr Wettbewerb und höhere Kapazitäten lassen Cyberpreise stagnieren

Die Firma Cybercube analysiert Cyberrisiken für die Versicherungsbranche und stellt in ihrem jüngsten Report fest, dass die Cyberprämien im ersten Quartal 2024 durchschnittlich nur noch um 1,6 Prozent zunahmen. Doch genug Absicherungsbedarf gibt es weiterhin. Denn der Bericht identifiziert auch acht Sektoren als besonders anfällig für Cyberbedrohungen, besonders betroffen ist das Gesundheitswesen.

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Gothaer-Cyber-Underwriter: Versicherer haben „in sehr seltenen Fällen Lösegeld erstattet“

In den vergangenen zwei Jahren ist die Anzahl der KMUs, die eine Cyberpolice abgeschlossen haben, um neun Prozent gestiegen. Der Anteil an Unternehmen, die sich nicht schützen, ist allerdings mit 75 Prozent weiterhin hoch. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie der Gothaer. Der Versicherer verrät, dass seine Gewerbekunden je nach Risikoausprägung Deckungen in der Bandbreite von 100.000 bis 2,5 Mio. Euro anfragen. Lösegeldzahlung sieht der Leiter der Cybersparte, Oliver Schulze, kritisch.

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Cybererpressung: Lösegeldzahlung können Rettungskosten sein

Werden Unternehmen von Cyberkriminellen erpresst, könnten in bestimmten Fällen Lösegeldzahlungen als Rettungsaufwendungen gelten. Dann werden diese Zahlungen von der Cyberversicherung getragen, obwohl sie gar nicht explizit versichert sind. Das ist das Ergebnis einer Diskussion auf der Fachtagung „Cyber und Financial Lines“ des Gesamtverbandes der versicherungsnehmenden Wirtschaft (GVNW).

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Cyberversicherung häufig nicht rentabel

Das Geschäft mit Cyberversicherungen wächst rasant, ist für die Anbieter aber nicht immer auskömmlich. Zu dieser Erkenntnis kommt die Bafin auf Basis einer Vollabfrage, für die die Aufseher 200 Versicherer anschrieben. Dabei zeigt sich, dass nach wie vor eine Handvoll Anbieter das Geschäft unter sich ausmachen – und dass die Bafin gute Gründe hat, wenn sie die Gesellschaften weiter zu einer vorsichtigen Zeichnungspolitik anhält.

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Allianz sorgt sich um explodierende Ransomware-Attacken und verteidigt die eigenen niedrigen Kapazitäten

Manager in Deutschland und weltweit nehmen Cybergefahren, wie etwa Ransomware-Attacken, weiter unangefochten als das größte Risiko für ihr Unternehmen wahr. Das ergab die aktuelle Studie „Allianz Risk Barometer“, die der Versicherer am Montag im Rahmen eines virtuellen Pressegesprächs vorstellte. Dabei trat Allianz-Manager Jens Krickhahn dem Eindruck entgegen, dass die Branche im Umgang mit Cyberrisiken überfordert wirke – und mahnte auf Basis exklusiver Allianz-Schadenzahlen an, dass die Unternehmen mehr Prävention betreiben müssten.

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Was taugt die passwortlose MFA-Lösung als Zusatz zur Cyberpolice?

Cyberversicherungen sind besonders für kleine und mittelständische Unternehmen sinnvoll, doch für Versicherer und Makler ist dieses Geschäft nicht ganz trivial, denn das Schadenrisiko ist schwer einschätzbar, bisweilen untragbar. Besonders dann, wenn die Unternehmen nur unzureichende IT-Security-Maßnahmen implementiert haben. Einige Anbieter wie die Ergo erweitern nun ihr Angebot auf ungewöhnliche Weise – mit einer Multifaktor-Authentifizierungs-Lösung. Ein Gastbeitrag.

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„Bahnbrechendes Produkt“ – Howden launcht neue Cyberversicherung

Gemeinsam mit einigen Lloyd's-Versicherungsgesellschaften hat der Großmakler Howden einen speziellen Cyber- und Technologie-Versicherungsschutz namens "Cyber and Technology Erros & Omission (E&O) entwickelt. Die Deckungssumme ist hoch, aber im Marktvergleich nicht besonders.

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Cyberprämien gehen leicht zurück

Laut dem aktuellen Global Insurance Market Index von Marsh sind die Preise für gewerbliche Versicherungen weltweit im dritten Quartal 2023 um drei Prozent gestiegen sind, genau wie im Vorquartal. Dies ist das 24. Quartal in Folge mit Preiserhöhungen. Die Preise für Cyberversicherungen gingen um zwei Prozent zurück, gegenüber einem Anstieg um ein Prozent im Vorquartal.

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Stoïk-Deutschlandchefin Geier: „Kleine Cyberversicherer können sich agiler an die dynamische Cyberlandschaft anpassen“

Vor wenigen Tagen gab der französische Assekuradeur Stoïk seinen Markteintritt in Deutschland bekannt. Der Hunger auf Wachstum ist hier besonders groß. Von 2,5 Millionen KMUs seien nur etwa 20 Prozent gegen Cyberrisiken abgesichert, rechnet die für den Markt zuständige Managerin Franziska Geier vor. Wohin der Stoïk-Weg führen soll, erklärt die Deutschlandchefin im Gespräch mit VWheute.

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Lukrativer Markt lockt neue Anbieter an: Große Cyberversicherer verlieren Marktanteile

Die Cyberversicherung fährt 2023 in ruhigem Fahrwasser. Prämienerhöhungen dürften moderat ausfallen. Kunden müssen aber nach wie vor eine hohe Cybersicherheit nachweisen, damit sie Schutz erhalten und behalten können. Das ist der Tenor der Jahrestagung "Cyber-Insurance 2023" des Handelsblatts. Meinungsverschiedenheiten gab bezüglich möglicher Kumul-Bedrohungen.

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Beazley-Managerin Froese: „Wir müssen aufzeigen, was Cyber ist und was nicht, um den Ruf der Leistung aus der Sparte wieder ins rechte Licht zu rücken.“

Seit über 15 Jahren ist Beazley in der Cybersparte tätig und bietet hierzulande Deckungen in Höhe von 50 Mio. Euro an. Angesichts der zunehmenden Bedrohungslage ist Gesine Froese, Head of Cyber & Tech DACH, als ausgewiesene Expertin gefragter denn je und referiert auf der heutigen Fachkonferenz- "Cyber Insurance 2023". Im Exklusiv-Interview mit VWheute spricht sie über die aktuelle Preislage, Lösegeldzahlungen nach einem Hackerangriff und wie man mit Versicherern umgeht, die selbst eine Cyberpolice brauchen.

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Howden bescheinigt Cybersparte „unvergleichliche Wachstumschancen“

Dass der Cyberversicherungsmarkt bis 2030 ein Volumen von 50 Mrd. US-Dollar erreichen könnte, prognostiziert Howden in einem aktuellen Bericht. Der Versicherungsmakler kommt zu dem Schluss, dass die Grundlagen für eine Vergrößerung des Marktes zwar vorhanden sind, die Realisierung dieses Potenzials jedoch von drei Schlüsselfaktoren abhängt.

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Swiss Re beziffert Deckungslücke im Cybergeschäft auf 90 Prozent

Neues zum Thema Cyberversicherung: Die Swiss Re hat sich in einer aktuellen Studie mit der aktuellen Marktentwicklung beschäftigt. Nach Ansicht der Experten des Schweizer Rückversicherers würden die neuen Cyberrisiken auch einen neuen Ansatz für die Cyberversicherung erfordern.

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Wollen Versicherer systemrelevant bleiben?

Selbst die Rückversicherungsvertreter warnen davor, dass die Branche an Bedeutung verlieren könnte angesichts knapper Kapazitäten und harter Beitragsanpassungen.(1) Ob in Monte-Carlo oder auf dem GVNW-Symposium: Auf den großen Bühnen der Branche wird immer wieder hinterfragt, wie weit die Akteure denn noch gehen dürfen, um systemrelevant zu bleiben. Die meisten bekennen sich zwar zu ihrer Verantwortung. Doch wie passt damit zusammen, dass die Rückversicherer dabei sind, weitreichende Kriegsausschlüsse für die Cyberversicherung zu etablieren? Ein Gastbeitrag von Christian Drave.

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Hiscox-Deutschlandchef Niederreiner: „Cyberpolicen mangelt es an Klarheit bei der Leistungserbringung“

Die Cyberversicherung ist in den letzten Monaten zunehmend in den Fokus der medialen Wahrnehmung gerückt. Viele Unternehmen sehen laut einer aktuellen Analyse des Spezialversicherers Hiscox in Cyberangriffen das größte Risiko: "Die Cyberversicherung hat sich vom Nischenprodukt zu einem zentralen Thema der Branche entwickelt", glaubt Deutschlandchef Markus Niederrheiner.

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Swiss Re beruhigt Kunden: Preiserhöhungen bei Cyber-Policen pendeln sich ein

Unternehmen, die sich gegen Cyberangriffe per Versicherung schützen wollen, müssen künftig mit deutlich strengeren Anforderungen durch die Assekuranzen rechnen. „Die Zeiten, in der mäßig gesicherte Unternehmen Cyberschutz über eine höhere Prämie einkaufen konnten, sind vorbei“, sagte Fabian Willi, Head Cyber EMEA & Product Centre bei der Swiss Re, auf einer Fachveranstaltung. Auch die Zeiten hoher Prämiensteigerungen gehören für ihn der Vergangenheit an.

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Zurich gibt Baobab Starthilfe

Der Markt für Cyberversicherungen ist in Deutschland derzeit alles andere als einfach: 2021 haben die Anbieter erstmals rote Zahlen in dieser Sparte geschrieben. Ausgerechnet jetzt steigt das Insurtech Baobab in den deutschen Cyberversicherungsmarkt ein – mit sehr ehrgeizigen Zielen. Zusätzliche Marktexpertise liefert Zurich.

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Cyberversicherer rutschen tief in die Verlustzone

Die zunehmenden Cyberattacken auf deutsche Unternehmen machen den Versicherern zu schaffen. Laut einer aktuellen Analyse des GDV sind die Anbieter im Geschäftsjahr 2021 mit einer Schaden-Kostenquote von 123,7 Prozent (2020: 64,7 Prozent) erstmals in die Verlustzone gerutscht. Auf Anfrage geben sich Anbieter wie Axa oder Allianz noch gelassen.

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„Bei den international agierenden Hackern sind deutsche Unternehmen schon seit Längerem besonders ‚beliebt'“

Deutschland ist im internationalen Vergleich stärker von Cyberangriffen betroffen als andere Länder. Laut einem aktuellen Report des Spezialversicherers Hiscox verursachten Hacker allein 2021 einen Schaden von durchschnittlich 20.792 US-Dollar (18.712 Euro). Damit lagen deutsche Firmen erheblich über dem internationalen Mittelwert von 17.000 Dollar und international auf dem ersten Platz. VWheute sprach mit Gisa Kimmerle, Head of Cyber bei Hiscox Deutschland, über die Gründe.

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US-Cybermarkt in Bewegung: Fairfax holt Axa XL ein, Tokio Marine setzt AIG zu

Welche US-Versicherer dominieren den Markt mit Cyberpolicen? Laut Fitch Ratings liegt Chubb mit einem Marktanteil von 10 Prozent an Platz eins - noch. Denn die kanadische Fairfax Financial Holdings hat ihren Umsatz 2021 um 300 Prozent gesteigert und belegt gemeinsam mit Axa XL inzwischen den zweiten Platz (Marktanteil jeweils 9 Prozent). Auch Tokio Marine machte einen großen Sprung in der Top Ten.

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Asskurata: Über die Hälfte aller Kriegsklauseln bei Cyberversicherungen unklar

Versicherungsklauseln können tückisch sein. Immer wieder gibt es mitunter langwierige juristische Auseinandersetzungen zwischen Versicherern und Versicherten um die Frage, wie eine solche Klausel ausgelegt werden kann. Jüngstes Beispiel war der Streit um die Betriebsschließungsversicherung. Nun könnten die Kriegsklauseln in der Cyberversicherung für neuen Sprengstoff sorgen.

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KPMG-Experte Michael Sauermann: „Wir sehen eine Evolution der Cyber-Angriffe, die sehr schnell voranschreitet“

Cyberversicherungen haben lange Zeit ein Nischendasein gefristet. Der stärkere Trend zur Digitalisierung durch die Corona-Pandemie und der Konflikt in der Ukraine haben das Bewusstsein für die Gefahren durch Hackerangriffe wieder stärker ins Bewusstsein der Unternehmen gebracht. VWheute sprach mit dem KPMG-Experten Michael Sauermann exklusiv über die aktuellen Trends in der Sparte und warum sich vor allem kleinere Unternehmen noch immer schwer mit einem Abschluss tun.

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Cyber: Das Kaspersky-Problem und eine überraschende Ausdehnung des Ausschlusses auf die Ukraine

Nebenkriegsschauplätze aus Putins Angriffskrieg auf die Ukraine zeigen sich nun auch in der Cyber-Versicherung und führen dort zu teils bemerkenswerten Auswüchsen. Was dies für die Branche bedeutet, erläutert Sabine Sander in einer exklusiven Analyse für VWheute.

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