Berkeley-Ökonomin Ulrike Malmendier: „Ein Standardprodukt wäre sehr hilfreich“

Berkeley-Ökonomin und ehemalige Wirtschaftsweise Ulrike Malmendier. Bildquelle: VW-Redaktion /Screenshot Anhörung zum Altersvorsorgereformgesetz im Bundestag

Die Debatte um die Reform der privaten Altersvorsorge spitzt sich zu. Während das bisherige System, geprägt durch die Riester-Rente, als weitgehend gescheitert gilt, ringt die Politik um die richtige Architektur für die Zukunft. Im Zentrum der Diskussion steht das Standardprodukt. Die Ausführungen der Beteiligten in der Anhörung zum Altersvorsorgereformgesetz im Bundestag zeigen, dass es nicht nur um technische Details geht, sondern auch um die grundlegende Beurteilung des Kundenverhaltens in der Finanzvorsorge und die Rolle privater Märkte.

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