Volkswirte von Allianz, Munich- und Swiss Re fürchten „Inflations-Tsunami“ als Kriegsfolge

Die Inflationsrate ist im März auf 7,3 Prozent nach oben geschossen, ein neuer Rekord seit der Wiedervereinigung. (Bildquelle: Deutsche Bundesbank/Nils Thies/flickr/https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/

Die Folgen des Ukrainekrieges für die Versicherungswirtschaft halten die Chefvolkswirte von Allianz sowie Swiss- und Munich Re für überschaubar. Ganz im Gegensatz zu den daraus resultierenden langfristigen wirtschaftlichen Folgen. In einer Gesprächsrunde des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) wurde von „massiven verteilungspolitischen Kämpfen“, Stagnation und langfristigen Veränderungen der Geopolitik gewarnt. Doch es gibt auch Lichtblicke

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