Prämienwachstum trotz steigender Inflation: Swiss Re zeichnet ambivalentes Zukunftsbild für die Branche

Prämien von 2,1 Prozent mehr für Versicherer im Jahr 2023. Die Gründe für den Anstieg sind nachlassende Inflation, ein härterer Markt in den Sach- und Haftpflichtsparten sowie eine stärkere Nachfrage nach Lebensversicherungen, prophezeit die Swiss Re in der aktuellen Sigma-Studie. Für die Weltwirtschaft sehen die Schweizer dagegen keine Erholung voraus.

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Swiss Re-Analyse: Trotz Prämienrekord düstere Branchenaussichten

Die Swiss Re prognostiziert für die Jahre 2022 und 2023 ein Wachstum des globalen Versicherungsmarktes. Für dieses Jahr soll sogar erstmals die Marke von sieben Billionen US-Dollar überschritten werden, zeigt der World Insurance Sigma Report des Swiss Re Institute. Doch die guten Nachrichten sind mehr Schein als Sein.

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Sigma-Studie: Abrisskugel Einkommensungleichheit schlägt in der Versicherungswelt ein

Der Gesellschaftsvertrag wackelt. Die jahrzehntelange Zunahme der Ungleichheit in den Industrieländern kostet nicht nur 252 Mrd. US-Dollar an Versicherungsschutz und macht die Haushalte in der aktuellen Lebenshaltungskostenkrise anfälliger, sondern gefährdet den Zusammenhalt. Nur eine von vielen bemerkenswerten Punkten des Sigma-Berichts des Swiss Re Institute 2022.

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Bei Secondary Perils übersteigen die Ausgaben die Einnahmen – was jetzt getan werden muss, weiß Swiss Re-Expertin Tamara Soyka

„Secondary Perils werden häufig nicht systematisch beobachtet und auch nicht ausreichend modelliert“, sagt Tamara Soyka, Head Cat Perils EMEA bei Swiss RE. Das überrascht, entfielen letztes Jahr doch weltweit über 70 Prozent der versicherten Naturkatastrophenschäden auf Sekundärereignisse. Komplexität, Wechselwirkungen und zu wenig Datenmaterial sind einige der Gründe für die zu geringe Aufmerksamkeit. Um dem Problem Herr zu werden, braucht es „vorausschauende Module“, erklärt Soyka, denn in den letzten Jahren waren die Sektorschäden größer als die Einnahmen.

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Swiss Re schlägt Alarm: Klimabedingte Versicherungsschäden steigen bis 2040 um fast 90 Prozent

Die klima- und wetterbedingten Versicherungsschäden dürften in den Entwicklungsländern bis 2040 um 30 bis 63 Prozent steigen. Allein in Deutschland ist mit einem Anstieg von bis zu 90 Prozent zu rechnen, in China sogar mit bis zu 120 Prozent. Auch die Prämien dürften sich bis dahin mehr als verdoppeln. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Sigma-Studie der Swiss Re.

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Swiss Re: Katastrophen kosten die Versicherer im ersten Halbjahr 2020 rund 31 Mrd. US-Dollar

Die weltweiten Naturkatastrophen sowie die von Menschen verursachten Unglücke kosten die Versicherer im ersten Halbjahr rund 31 Mrd. US-Dollar. Dabei belaufen sich die gesamtwirtschaftlichen Schäden auf rund 75 Mrd. US-Dollar. Dies geht aus einer aktuellen Sigma-Studie der Swiss Re hervor. Allerdings sind die Folgen der Corona-Pandemie darin noch nicht eingerechnet.

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Katastrophen kosten im ersten Halbjahr 44 Milliarden Dollar

Geht es um Naturkatastrophen und deren Auswirkungen, immer die Rückversicherer fragen. Oft ist nicht einmal das notwendig, die Unternehmen liefern einem die Zahlen frei Haus. Diesmal die Swiss Re, die sich im neuen Sigma-Bericht mit den Schäden des ersten Halbjahres auseinandergesetzt hat. Weniger Schäden, dennoch viele Tote, ist die Bilanz.

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