VIG will Prämienvolumen bis 2028 auf mindestens 20 Mrd. Euro steigern

Nachdem die Vienna Insurance Group (VIG) ihre Gewinnprognose für das laufende Jahr erhöht hat, will der österreichische Versicherer die Schlagzahl in den kommenden drei Jahren noch einmal steigern: Das neue Strategieprogramm „evolve28“ soll die Position der VIG in Zentral- und Osteuropa stärken, die Profitabilität erhöhen und die Dividende verlässlich steigern – sobald die Nürnberger-Übernahme durch ist, plant VIG-Chef Hartwig Löger die Ziele noch einmal nachzuschärfen.

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VIG-Chef Löger über Finanzspritzen nach der Übernahme: „Nürnberger hat vor allem im Bereich IT sehr hohen Investitionsbedarf“

Die österreichische VIG zahlt einen hohen Preis für die Übernahme der Nürnberger – auch um die Vorstände und Anteilseigner über den wohl offenbar "intransparenten" Verkaufsprozess zu besänftigen. Inzwischen hält sie 90 Prozent am fränkischen Versicherer. Doch neben dem Kaufpreis in Höhe von 1,38 Mrd. Euro offenbart VIG-Chef Hartwig Löger, dass man auch viel Geld in die IT der Nürnberger stecken muss. Das habe man im Rahmen der Unternehmensprüfung erkannt, erklärte er im Gespräch mit dem Handelsblatt.

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VIG erhält Rückenwind für möglichen Nürnberger-Deal

Die Vienna Insurance Group (VIG) kann die Übernahmeverhandlungen mit der Nürnberger dank guter Halbjahreszahlen mit breiter Brust fortsetzen: Das Prämienvolumen stieg um 8,7 Prozent auf rund 8,6 Mrd. Euro gegenüber dem Vorjahreszeitraum, das Ergebnis vor Steuern legte aufgrund einer günstigen Schadensentwicklung um 10,5 Prozent auf knapp 532 Mio. Euro zu. VWheute fragte nach, wie es um den Stand der Gespräche bestellt ist und wie die Österreicher über die harsche Kritik des Investors 7Square an den Übernahme-Plänen der VIG denken.

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Nürnberger-Vorstände Kaaz und Politycki im Interview: „Der Turnaround gelingt, wenn Vertriebspartner, Mitarbeiter und Investoren die künftige Marktposition kristallklar vor sich sehen“

Die Nürnberger war zuletzt in die roten Zahlen gerutscht und ist aktuell mit Verkaufsgerüchten konfrontiert, weil sie "ergebnisoffen" ihre Unternehmensstrategie überprüft. Das sind keine einfachen Themen zum Diskutieren, dennoch stellen sich die Vorstände Christine Kaaz und Andreas Politycki einem exklusiven Pressegespräch mit VWheute und sprechen über die Fortschritte der Sanierungsmaßnahmen und die Folgen für Kunden, Vertriebspartner und Belegschaft.

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Kriselnde Nürnberger bittet Aktionäre um „schmerzhaften Schritt“

Es sei ein „schmerzhafter Schritt“, den Nürnberger-Chef Harald Rosenberger aber als „zwingend notwendig“ erachtet: Die von hohen Verlusten bedrohte börsennotierte Versicherungsgruppe setzt bei der Dividendenzahlung die Axt an – sie soll von zuletzt 3,50 Euro je Aktie auf 14 Cent heruntergestutzt werden. Damit sollen die Aktionäre ihren Beitrag zur Gesundung des Unternehmens leisten. Ob es dazu kommt, entscheidet sich auf der Hauptversammlung im Mai.

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Nürnberger streitet mit Ex-Soldaten um BU-Rente

Ein Soldat hat sich mit drei Verträgen bei unterschiedlichen Versicherern gegen Berufsunfähigkeit (BU) versichert – als er nach einem Unfall im Nahkampftraining eine Leistung aus den BU-Policen geltend macht, bekommt der inzwischen 36-jährige Ex-Soldat aber nur von Allianz und Alte Leipziger eine Leistung zugesprochen. Die Nürnberger legt sich einem Medienbericht zufolge quer und bietet stattdessen einen Vergleich an. Doch den lehnt der Mann ab, das juristische Tauziehen geht weiter.

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Nürnberger stürzt tiefer in die Krise

Einen Tag nach der Gewinnwarnung der Wüstenrot & Württembergische informierte auch der ohnehin kriselnde Nürnberger Versicherungskonzern seine Investoren darüber, dass das Jahresergebnis angepasst wird. Die Beweggründe sind bei beiden ähnlich. VWheute fragte auch bei den anderen bayerischen Playern wie Konzern Versicherungskammer und die Bayerische bezüglich der Schadenbelastung im Juni-Hochwasser nach.

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Nürnberger spart auch beim Fußball-Sponsoring

Dafür dass die Nürnberger an der Börse ist und eigentlich Transparenz über alle wichtigen Entscheidungen vorherrschen sollte, ist man bei der Übermittlung von strategischen Entscheidungen sehr sparsam. Auf der Hauptversammlung vor zwei Monaten hatte CEO Harald Rosenberger immer noch keine Zahlen zum Jobabbau genannt. Nun scheint sich wenigstens beim Sponsoring des Zweitliga-Clubs 1. FC Nürnberg eine klare Tendenz abzuzeichnen.

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Nach Gewinneinbruch: Nürnberger streicht 500 Stellen und kürzt beim Sponsoring

Vor einem Jahr übernahm Harald Rosenberger den Vorstandsvorsitz der Nürnberger Versicherung. Seitdem überarbeitet er die Konzernstrategie, schließlich ist der Gewinn 2023 um 27 Mio. Euro geschmolzen. Bei den Sparmaßnahmen war von Anfang an auch die Senkung bei den Personalkosten eingeplant. Dass bis Ende 2025 ganze 500 Stellen wegfallen, überrascht die Mitarbeiter jedoch. Auch "vor den Führungsebenen wird nicht Halt gemacht", erfuhren die Nürnberger Nachrichten.

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Hohe Verluste im Schadengeschäft lassen Gewinn der Nürnberger um 27 Mio. Euro schmelzen

2023 war viel los bei der Nürnberger Versicherung. Harald Rosenberger übernahm die Führung, das Vorstandsteam formierte sich neu und ein neuer Strategieplan wurde auferlegt. Zuletzt machte man sogar Schlagzeilen damit, dass man einen Großteil seines Hauptsitzes räumt. Beim Zahlenwerk selbst indes gibt es weniger Dynamik, sehr oft fällt das Wort "stabil" - ob beim Konzernumsatz, der Dividende, den Versicherungsverträgen oder beim Eigenkapital. Mehr Bewegung gibt es im Aufsichtsrat: Wolf-Rüdiger Knocke übergibt den Vorsitz an Walter Bockshecker.

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