Kriselnde Nürnberger bittet Aktionäre um „schmerzhaften Schritt“

Konzernsitz der Nürnberger. Quelle: Nürnberger

Es sei ein „schmerzhafter Schritt“, den Nürnberger-Chef Harald Rosenberger aber als „zwingend notwendig“ erachtet: Die von hohen Verlusten bedrohte börsennotierte Versicherungsgruppe setzt bei der Dividendenzahlung die Axt an – sie soll von zuletzt 3,50 Euro je Aktie auf 14 Cent heruntergestutzt werden. Damit sollen die Aktionäre ihren Beitrag zur Gesundung des Unternehmens leisten. Ob es dazu kommt, entscheidet sich auf der Hauptversammlung im Mai.

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