W&W-Chef Junker erkennt verbessertes Image der Branche: „Es gibt heute fast keine nebenberuflichen Vertreter mehr und nur noch wenige Strukturvertriebe“

Jürgen A. Junker verlängerte kürzlich seinen Vertrag als Vorstandschef der Wüstenrot & Württembergische-Gruppe (W&W) bis 2031. Nach dem verlustreichen Schadensausnahmejahr 2024 herrscht Aufbruchstimmung. Junker treibt weiter die Digitalisierung voran und sieht für die Marke Adam Riese viel Potenzial. „Ziel ist es, dass wir dort auch Lebens- und Krankenversicherungen anbieten.“ Im Gespräch mit der FAZ verrät er, in welchen Sparten er gerne zukaufen würde, was er von der Pflichtversicherung hält und warum an der Schadenregulierung im Kfz-Segment zu viele verdienen.

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Service-Ranking: Württembergische findet Trost in hohem Kundenzuspruch

Das Analysehaus Servicevalue hat die Württembergische auf Basis einer Verbraucherumfrage zum servicestärksten Versicherer gekürt, der dadurch den Münchener Verein von der Spitzenposition verdrängte. Damit nicht genug lieferten die Stuttgarter auch im Vergleich mit 34 weiteren Wirtschaftsbranchen den besten Kundenservice ab – der W&W-Konzern, der 2024 ein schwarzes Jahr verbuchte, wähnt sich inzwischen wieder im Aufwind. Auch die beitragsstärksten Player wie Allianz, R+V, Debeka und Huk-Coburg landen in der oberen Hälfte. Für Direktversicherer gab es ein gesondertes Ranking.

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Junker verlängert CEO-Vertrag bei W&W

Jürgen A. Junker bleibt bis 2031 Vorstandschef der Wüstenrot & Württembergische-Gruppe (W&W). Der Aufsichtsrat verlängerte Junkers Arbeitspapier vorzeitig um fünf weitere Jahre. Gleiches gilt für den Chef der Wüstenrot-Bausparkasse Bernd Hertweck, der W&W somit ebenfalls bis 2031 erhalten bleibt. Der 55-jährige Junker steuert den Stuttgarter Finanzkonzern seit 2017 – und das zuletzt durch höchst unruhige Fahrwasser. Auf der Hauptversammlung erklärte der Manager nun, dass der Konzern gestärkt aus dem „Annus horribilis“ 2024 hervorgegangen sei.

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W&W von Unwettern und hohen Werkstattpreisen belastet

Die Wüstenrot & Württembergische-Gruppe (W&W) hat 2024 deutliche Gewinneinbußen erlitten, konnte jedoch einen Verlust abwenden: Nachdem der Stuttgarter Finanzkonzern zur Jahresmitte noch in den roten Zahlen steckte, drehte das Konzernergebnis zum Jahresende mit 36 Mio. Euro nach IFRS-Rechnungslegung wieder ins Plus. Dass der Gewinn deutlich unter dem Vorjahreswert von 141 Mio. Euro lag, führt Vorstandschef Jürgen A. Junker maßgeblich auf hohe Unwetterschäden und steigende Kosten in der Kfz-Versicherung zurück. Die Talsohle will W&W mit Blick auf 2025 jedoch hinter sich gelassen haben.

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W&W-Chef Junker sieht den Einsatz von KI in der Schadenbearbeitung skeptisch

Mit Künstlicher Intelligenz (KI) experimentieren bereits viele Versicherer. Man hofft vor allem auf mehr Kosteneffizienz beim Underwriting und in der Schadenbearbeitung. Diesen Ansatz hält W&W-Chef Jürgen A. Junker für falsch. Der vor sieben Jahren gegründete Online-Versicherer Adam Riese diente einem anderen Zweck.

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Q4 rettet W&W

Auf den Schlussmetern den Sieg geholt. Dank eines guten vierten Quartals hat die Wüstenrot & Württembergische-Gruppe (W&W) 2022 ein insgesamt gutes Geschäftsjahr verzeichnet. Mit einem Konzernjahresüberschuss von 261,5 Millionen Euro erreichte der Vorsorge-Konzern ein Ergebnis „über den eigenen Erwartungen“. Der Ergebnisbeitrag des Schlussquartals 2022 betrug 101,3 Millionen Euro. Die Aktionäre werden vom Jahresergebnis allerdings nicht zusätzlich profitieren.

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„Was wir selbst gestalten konnten, ist erfolgreich verlaufen“: W&W-Chef Junker strebt 2022 überdurchschnittliches Wachstum an

Als "herausragend" bezeichnet der Vorstandsvorsitzende Jürgen A. Junker die 2021-Zahlen. Neben einem Rekord beim Überschuss gab es Verbesserungen im Sektor Versicherungen, beispielsweise in der Schaden- und Unfallversicherung, dem Firmengeschäft sowie der Lebensversicherung. Doch im Konzernergebnis zeigen sich trotz eines Rekords auch ein paar Dellen.

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W&W erzielt im ersten Halbjahr einen „respektablen Konzernüberschuss“

Der Vorstand der Wüstenrot & Württembergische-Gruppe (W&W) hält als einer der wenigen Versicherer an seiner Gewinnprognose für das laufende Geschäftsjahr 2020 fest. So erzielte der baden-württembergische Konzern in den ersten sechs Monaten einen „respektablen Konzernüberschuss“ von 107,0 Mio. Euro (HJ 2019: 175,8 Mio. Euro). Davon entfielen allein 82,0 Mio. Euro auf das zweite Quartal.

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