W&W-Chef Junker erkennt verbessertes Image der Branche: „Es gibt heute fast keine nebenberuflichen Vertreter mehr und nur noch wenige Strukturvertriebe“
Jürgen Albert Junker ist seit 2017 Vorstandsvorsitzender des Finanzdienstleistungskonzerns Wüstenrot & Württembergische AG in Stuttgart. (Quelle: W&W)
Jürgen A. Junker verlängerte kürzlich seinen Vertrag als Vorstandschef der Wüstenrot & Württembergische-Gruppe (W&W) bis 2031. Nach dem verlustreichen Schadensausnahmejahr 2024 herrscht Aufbruchstimmung. Junker treibt weiter die Digitalisierung voran und sieht für die Marke Adam Riese viel Potenzial. „Ziel ist es, dass wir dort auch Lebens- und Krankenversicherungen anbieten.“ Im Gespräch mit der FAZ verrät er, in welchen Sparten er gerne zukaufen würde, was er von der Pflichtversicherung hält und warum an der Schadenregulierung im Kfz-Segment zu viele verdienen.
