Praxisfall: Wo die Grundfähigkeitenversicherung besser abschneidet als die BU

Ein Versicherer lehnt bei einem “nahezu vollständig blinden Angestellten” Berufsunfähigkeitsversicherungsleistungen mit der Begründung ab, der Mann könne noch an “Besprechungen und Konferenzen zu 50 Prozent teilnehmen sowie Präsentationen erstellen”. Ob das rechtens ist, werden die Gerichte entscheiden, der Fachautor und Experte für Absicherung Alexander Schrehardt erklärt, warum der Kunde mit einer Grundfähigkeitenversicherung wohl besser gefahren wäre und erklärt Vermittlern, warum das Produkt keinesfalls eine “Second-Hand-Versorgung” ist. Ein Gastbeitrag.

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“Grundfähigkeitsversicherung in der jetzigen Form muss noch um einiges transparenter werden”

Die Grundfähigkeitenversicherung fristet noch immer ein Nischendasein. Ein möglicher Grund: “Wenigstens die Hälfte aller Vermittler sieht nicht tief genug in die Bedingungen, um differenziert zu prüfen, wie und unter welchen Umständen die Grundfähigkeitsversicherung geeignet ist, mein Einkommen oder meine Ausgaben bei Berufsunfähigkeit zu decken”, glaubt Biometrieexperte Philip Wenzel gegenüber Assekurata.

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Comeback der Grundfähigkeitenversicherung: “Weniger Personen werden ohne vertragliche Erschwernisse eine BU erhalten”

Die Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) ist stets ein großes Thema. Doch zur Absicherung der Arbeitskraft gibt es auch die Grundfähigkeitenversicherung (GFV), die allerdings ein Nischendasein fristet. Warum sowohl die Anbieter wie auch Kunden daran ihren Anteil haben und wie die Vermittler beim Vertrieb vorgehen sollten, erklärt der Fachmann und Autor Alexander Schrehardt, der im VVW Verlag einen Leitfaden zum Thema geschrieben hat.

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Franke und Bornberg: “Eine sinnvolle Alternative zur Berufsunfähigkeit wird dringend benötigt”

Die Versicherung von Grundfähigkeiten hat sich zu einem unverzichtbaren Baustein für die Einkommenssicherung entwickelt. Das schreibt die Ratingagentur Franke und Bornberg, um direkt danach zu urteilen, dass “trotz steigender Erwerbstätigkeit der Absatz auf niedrigem Niveau verharrt”. Was denn nun? Zeit, mit Michael Franke, Gründer und geschäftsführender Gesellschafter der Ratingagentur zu sprechen.

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