Nina Henschel wechselt von Ergo zu Zurich

Nina Henschel setzt ihre berufliche Reise bei Deutschlands größten Versicherern fort: Axa, R+V, Ergo und nun Zurich Deutschland. Dort wird sie neue Vertriebs-Vorständin „Privat- & Gewerbekunden“ und damit Nachfolgerin von Ulrich Christmann. Bis Henschel ihre Stelle jedoch antritt, dürfte noch mindestens ein halbes Jahr vergehen.

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Die unterschiedlichen KI-Strategien von Ergo und Signal Iduna: Kaum möglich, bei jedem Vorhaben einen „exakten Business-Case durchzurechnen“

Bei Schwergewichten wie Signal Iduna, Ergo und Allianz übernehmen Algorithmen das Ruder. Das stellt der Spiegel dar, nachdem er u.a. mit Johannes Rath, Mark Klein und Tomas Kunzmann sprach. Während sie von einer neuen Ära der Effizienz träumen, bangen Angestellte um ihre Jobs. Martina Grundler von der Gewerkschaft ver.di befürchtet, dass die Einsparungen durch KI-Einsatz "über den Ausgleich demografischer Effekte hinausgehen" könnten.

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Ergo-Architekt Edgar Jannott verstorben

Einer der bekanntesten Unternehmensführer der deutschen Versicherungswirtschaft ist im Alter von 91 Jahren vergangene Woche verstorben. "Mister Victoria" wurde Edgar Jannott von Branchenkollegen genannt. Er initiierte die Fusion der beiden großen Konzerne Hamburg-Mannheimer und Victoria. Die Namensfindung war denkbar einfach, erinnerte sich Jannott. "Als wir am Donnerstagabend alles unter Dach und Fach hatten, sagten wir uns: Jetzt haben wir eine neue Gruppe, ergo brauchen wir einen neuen Namen. Warum nicht einfach Ergo?"

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Schadenmanagement: „Wir müssen datenbasiert denken und kundenzentriert handeln“ 

Die mangelnde Schnelligkeit bleibt bei der Schadenregulierung das Hauptproblem der Versicherer. „Der größte Beschwerdegrund über Versicherungen sind bei Verbrauchern lange Bearbeitungs- und Erstattungszeiten“, merkt Hermann-Josef Tenhagen vom Tippgeber-Portal Finanztip auf einer MCC-Tagung an. Bei vielen Versicherern gibt es bei Schadenfällen immer noch große Arbeitsrückstände. Obwohl KI stark im Kommen ist, beobachtet Ergo-Manager Olaf Bläser, dass „die persönliche Regulierung immer noch ein sehr gutes Kundenfeedback erzielt.“

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Versicherungsbranche plädiert für mehr Prävention und ein besseres Risikoverständnis

Die Versicherungsbranche muss sich auf viele Veränderungen einstellen und eine höhere Widerstandsfähigkeit entwickeln. Das glaubt Ergo-Deutschlandchef Oliver Willmes. Viele Einflussfaktoren wie eine sehr hohe Inflation in der Kfz- und Krankenversicherung würden die Assekuranzen auf einmal treffen. „Wir müssen in Daten und Tools investieren und eine hohe Kostendisziplin entwickeln“, sagt er auf dem Handelsblatt Summit in Düsseldorf. GDV-Expertin Anja Käfer-Rohrbach plädierte für mehr Prävention in Deutschland und Marsh-Mann Jens Florian-Jansen für ein besseres Risikoverständnis.

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Ergo stockt laufende Verzinsung auf, Axa bleibt konstant

Mit Axa und Ergo haben nun auch zwei große Lebensversicherer erklärt, mit welcher Überschussbeteiligung ihre Kunden im kommenden Jahr rechnen können. Ein klarer Branchentrend ist bislang nicht auszumachen – während die Ergo dem Beispiel der kleinen Anbieter Athora und Inter folgt und die laufende Verzinsung erhöht, bleibt bei der Axa – wie zuvor bei der Nürnberger – alles beim Alten.

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Manager von Allianz und Ergo begleiten Finanzminister Klingbeil nach China

Der diplomatische Umgang mit China bleibt eine Herausforderung, schließlich ist Deutschland in vielen Bereichen abhängig vom Reich der Mitte und die chinesische Führung setzt ihre wirtschaftliche Macht zunehmend politisch ein. Finanzminister Lars Klingbeil will mit einem Besuch vor Ort die Beziehungen verbessern. Dazu nimmt er einige Manager von börsennotierten Konzernen mit. An Bord sind auch Allianz und Ergo. Beide sind in China mit jeweils mehreren Gesellschaften aktiv.

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Munich Re Ventures stoppt Investments

Munich Re Ventures kündigt an, keine neuen Investitionen mehr durchzuführen. Die Tätigkeiten des Venture-Capital-Arms des Münchener Rückversicherers werden im Zuge einer strategischen Neuausrichtung in die bestehenden Risikokapitalfonds- und Co-Investment-Aktivitäten von Meag integriert.

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Ergo tauscht Leben-Chef aus

Zum Jahreswechsel rückt Oliver Horn als Vorstandschef an die Spitze der Ergo Vorsorge Lebensversicherung. Der 47-jährige folgt auf Michael Fauser und wird im Vorstand der Ergo Deutschland das Lebenressort führen. Der Versicherer kündigte den Vorgang gegenüber seinen Mitarbeitern im Intranet an.  

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Ergo-Manager im Interview: „Viele Frauen unterschätzen ihre Vertriebskompetenz“

Im Zuge des demografischen Wandels bewegt sich die Zahl der Vertriebskräfte in Deutschland kontinuierlich nach unten. „Jedes Jahr gehen allein im Vertrieb viele Hundert Vermittler in den Ruhestand", stellen Ergo-Vorstand Christian Gründl und Recruiting-Expertin Jacqueline Schüttler im Gespräch mit VWheute fest. Der Frauenanteil im Vertrieb bei den Düsseldorfern liegt aktuell bei rund 30 Prozent. Das soll besser werden. Ein Gespräch über Talententwicklung.

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Ergo fusioniert Einheiten in Nordeuropa

Der Düsseldorfer Versicherungskonzern Ergo schließt seine dänische Reiseversicherung Europæiske Rejseforsikring A/S mit dem norwegischen Krankenversicherer Ergo Forsikring AS, ehemals Storebrand Helseforsikring AS, mit sofortiger Wirkung zusammen. Künftig firmieren beide Gesellschaften unter dem Namen Ergo Forsikring A/S. Für den Ausbau des Nordeuropa-Geschäfts steckt sich der Konzern hohe Ziele und kündigt millionenschwere Investitionen an.

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Neuer Ressortzuschnitt bei Ergo: Vorständin Lena Lindemann erhält zusätzliche Aufgaben

Der Düsseldorfer Versicherer Ergo nutzt den geplanten Abschied seines Vorstandes Ulf Mainzer, um die von ihm betreuten Fachthemen künftig in das Ressort von Vorstandskollegin Lena Lindemann zu überführen. Die Personalexpertin wird somit ab 1. Oktober zusätzlich zu ihrer jetzigen Funktion auch für die Bereiche Recht, Compliance, Einkauf und Corporate Governance zuständig sein.

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„Rieß ist einer der erfolgreichsten Manager der Republik. Aber er ist wohl auch einer der unbarmherzigsten“

Markus Rieß hat den Düsseldorfer Versicherungskonzern Ergo binnen eines Jahrzehnts von einem Sanierungsfall zu einem profitablen Unternehmen geformt. Doch der Erfolg hat für die Mitarbeiter wohl einen bitteren Beigeschmack, wie ein aktueller Bericht des Magazins „Wirtschaftswoche“ herausstellt. Darin wird der CEO für seinen Führungsstil heftig in die Mangel genommen. Die Rede ist etwa vom Prinzip „von Befehl und Gehorsam“ und einer angstgetriebenen Firmenkultur.  

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„Beginn eines neuen Kapitels“: Ergo steigt groß im US-Markt ein

Munich Re baut seine Position im US-Versicherungsmarkt aus und ebnet der Ergo Wege zu lukrativem Geschäft. Dazu hat man mehreren Investoren, darunter Allianz X, die Anteile am Onlineversicherer Next Insurance abgekauft. Das kalifornische Unternehmen, das eine Bewertung in Höhe von 2,6 Mrd. US-Dollar aufweist, wird künftig unter dem Dach der Düsseldorfer Tochter geführt. Im Rahmen der Integration wird eine Namensänderung für Next Insurance nicht ausgeschlossen, wie VWheute erfuhr.

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Image und Markenbekanntheit deutscher Versicherer: Ergo überholt Axa, Generali überspringt DEVK und Arag

Erneut hat das Hamburger Marktforschungsinstitut Splendid Research im Rahmen einer repräsentativen Umfrage 1.000 Deutsche zwischen 18 und 69 Jahren zum Thema Versicherung befragt. Untersucht wurde, welche Anbieter am bekanntesten sind, über welches Image sie verfügen und wie hoch die Abschluss-/Wiederabschlusswahrscheinlichkeit ist. Bei der reinen Image-Platzierung gewinnt die R+V, Debeka ist Schlusslicht. Wie im Vorjahr führen Allianz und Huk-Coburg das Gesamtranking an. Auf den weiteren Plätzen gibt es indes Bewegung.

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Massive Luftverschmutzung lässt indische Krankenversicherer über Prämienaufschläge sinnieren

Die massive Luftverschmutzung in der indischen Hauptstadt Neu-Delhi birgt für die Bewohner nicht nur gesundheitliche Risiken, sondern hat womöglich bald auch finanzielle Konsequenzen: Mehrere Krankenversicherer prüfen einem Medienbericht zufolge eine Erhöhung der Prämien um bis zu 15 Prozent, um auf den massiven Anstieg bei Atemwegserkrankungen zu reagieren. Auf dem stark wachsenden Krankenversicherungsmarkt des Subkontinents sind auch die Allianz und die Ergo über Joint Ventures aktiv – doch zumindest in einem Fall erscheint die Zukunft des Gemeinschaftsprojekts ungewiss.

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Ergo-Vorstand Mark Klein: „Abwarten ist der falsche Weg – man muss KI aktiv testen, implementieren und skalieren“

Künstliche Intelligenz (KI) wird immer leistungsfähiger und durchdringt zunehmend alle Bereiche des Lebens – doch wie sollte die Versicherungsbranche mit der digitalen Transformation umgehen? Mark Klein, Chief Digital Officer der Düsseldorfer Ergo-Gruppe, empfahl der Branche bei einem Podiumsgespräch mit dem Microsoft-Manager Jens Hansen einen klaren Kurs: KI entmystifizieren und einfach mal ernsthaft anfangen.

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Strukturvertriebe am Pranger: „Es ist wie eine Sekte. Die würden selbst Scientology in den Sack stecken“

Die Öffentlich-Rechtlichen knöpfen sich mal wieder die Strukturvertriebe vor. Innerhalb 30 Minuten werden gegen DVAG, Ergo Pro und Tecis viele Vorwürfe erhoben - etwa der Verkauf teurer Versicherungsprodukte gepaart mit schlechter Beratungsqualität, gefälschte Gesundheitsdaten bei BU-Policen oder fragwürdige Kundenanwerbung über Tinder. Weil die Politik dagegen nicht vorgehe und Provisionen nicht verbiete, soll man nach dem Rat der Verbraucherzentrale einfach auf günstige ETF-Aktienfonds setzen.

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CEOs im Dax: Drei Olivers, drei Christians und insgesamt drei Frauen

Der Anteil der Frauen an den Vorstandsposten hat sich laut der einer Studie der Allbright Stiftung leicht erhöht. Allerdings gibt es unter den CEOs aller 160 Unternehmen der DAX-Familie mehr Männer namens „Christian“ (10) als weibliche Vorstandsvorsitzende (9). Männlich, deutsch und mit einem Wirtschaftsstudium – so sieht das Profil eines typischen Vorstands hierzulande aus. In der Versicherungsbranche ist es ähnlich. Von den zehn Vorständen bei der Ergo Deutschland gibt es zwei mit dem Namen „Christian“, aber auch eine Frau namens „Christine“. Die Düsseldorfer werden bald vom beliebten CEO-Vornamen „Oliver“ geführt.

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Wie Ergo vom rasanten Wachstum in Indien profitiert

Der indische Versicherungsmarkt wird für die Ergo immer wichtiger. Sechs Prozent des weltweiten Geschäfts erwirtschaftet die Munich Re-Tochter bereits auf dem Subkontinent – kein Markt wächst schneller als der indische, wie Ergo International-CEO Oliver Willmes in einem Interview erklärte. Der Manager ist überzeugt, dass die Konzerntochter Ergo International, in die auch das Indien-Geschäft fließt, in naher Zukunft fast die Hälfte zum Gesamtumsatz der Düsseldorfer beisteuern wird.

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Ergo-Manager Kokkalas und Willmes tauschen ihre Vorstandsressorts

Im Vorstand der Ergo bahnt sich ein Ressorttausch an: Deutschlandchef Theo Kokkalas übernimmt zum 1. Januar 2025 den Job von Ergo International-CEO Oliver Willmes, im Gegenzug übergibt Kokkalas die Führung der deutschen Einheiten an Willmes. Den Zeitpunkt der Personal-Rochade dürfte Ergo-Chef Markus Rieß mit Bedacht gewählt haben – so bleibt beiden Managern genügend Vorlauf, sich bis zum Start des neuen Strategieprogramms ab 2026 in ihr neues Ressort einzuarbeiten.

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Ergo holt Insurlab-Chefin

Die Düsseldorfer bekommen einen prominenten Neuzugang. Anna Kessler wechselt nach 4,5 Jahren bei der Brancheninitiative - und davon rund anderthalb Jahren als Geschäftsführerin - zur Ergo-Gruppe, wo sie auf den zu Nexible gewechselten Jacob Spönemann folgt. Beim Versicherer arbeitet Kessler künftig an ersten Piloten zu neuen Digitallösungen mit. Die Nachfolge im Insurlab Germany ist bereits geregelt.

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Ergo macht Ernst im Annex- und Embedded-Insurance-Geschäft

Seit drei Jahren arbeitet der Düsseldorfer Versicherer mit Tech11 zusammen. 2021 implementierte der Würzburger Softwareentwickler bei der Ergo ein neues Kernversicherungssystem. Das hinterließ im Management offenbar einen bleibenden Eindruck. Künftig stellt Tech11, deren Geschäfte der ehemalige Adesso-Mann Oliver von Ameln mit anführt, die Backend-Lösung für die Bestandsführungs- und Schadenverwaltungsprozesse des Annex- und Embedded-Insurance-Geschäfts der Versicherungsgruppe zur Verfügung.

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„Diese Versicherung ist eine Katastrophe“: Ergo reagiert auf Kundenbeschwerden mit Samstags- und Mehrarbeit

Anhand der jüngsten vorgelegten Quartalszahlen großer Versicherer hierzulande, zeigt sich, dass unwetterbedingte Schäden hohe Kosten verursachten. Sie führen auch dazu, dass die Schadenabteilungen an ihr Limit kommen, wie im Fall der Ergo. Dort beschweren sich Kunden und Makler über wochenlang unbearbeitete Leistungsfälle. Der Ergo ist das Problem bewusst, aber man versichert, dass es keine Rückstände gebe.

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Ergo-Vorständin Frauke Fiegl im Interview: „Mein Fokus liegt auf Kundenorientierung mittels Digitalisierung“

Vor einem Jahr übernahm Frauke Fiegl den Vorstandvorsitz der Ergo Kranken von Ursula Deschka,. Seit Januar ist sie auch Chefin der DKV. Im Interview mit VWheute erklärt sie, ob zwei Krankenversicherer unter einem Dach Sinn ergeben, wie man mehr Vollversicherte gewinnt und wie digital die Zukunft des Gesundheitswesens aussehen wird.

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Ergo vertreibt Zusatzversicherungen an O2-Kunden

Ergo bietet künftig gemeinsam mit dem Versicherungsarm des spanischen Telekom-Anbieters Telefónica eingebettete Versicherungen über die Telefónica-Mobilfunktochter O₂ an. Der Embedded Insurance-Deal sieht vor, dass Privatkunden von O₂ Zusatzversicherungen digital abschließen. Los geht es mit einem Pannenschutz für Leihwagen und Fahrräder, im Herbst kommt eine Auslandskrankenversicherung hinzu. Ergo-Manager Mark Klein betrachtet Embedded Insurance als einen stark wachsenden Trend, an dem sein Unternehmen teilhaben möchte. Es ist somit nicht der erste Deal dieser Art für die Ergo.

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Ursula Deschka tütet erste große Übernahme für Ergo Baltics ein

Seit Januar 2023 leitet die Österreicherin als CEO die Geschäfte von Ergo Baltics. Mit dem Zukauf der litauischen Sach- und Krankenversicherungstochter des norwegischen Versicherers Gjensidige Forsikring ASA gewinnt ihre Einheit an Marktmacht. Bislang zählte die Ergo in der Region rund 650.000 Kunden. Künftig werden es deutlich mehr.

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Indische Aufsicht zwingt Krankenversicherer, einen Schaden innerhalb Stunden abzuwickeln

Deutsche Player wie Allianz und HDI agieren in Indien schon seit Jahren. Die Ergo ist u.a. im Krankengeschäft tätig und dürfte nun von den Reformen der indischen Versicherungsaufsichtsbehörde Irdai betroffen sein. Um den Servicestandard für Versicherungsnehmer anzuheben, müssen Assekuranzgesellschaften bei der Schadenbearbeitung erheblich an Tempo zulegen.

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Onpier gewinnt die Ergo und plant fest mit weiteren Partnern

Die Whitelabel-Plattform Onpier hat mit der Ergo Versicherung den nunmehr neunten Kooperationspartner gewonnen. Die Düsseldorfer bieten ihren Kunden auf dem Portal für versicherungsfremde Zusatzleistungen ab sofort einen Kfz-Zulassungsservice an – weitere Partner sollen in Kürze folgen, ebenso ein Kfz-fremder "Use-Case", wie VWheute auf Nachfrage erfuhr.

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Ergo-Umsätze lassen Munich Re mit viel Rückenwind ins Jahr starten  

Die Munich Re ist schwungvoll ins erste Quartal 2024 gestartet: Der Gewinn erhöhte sich gegenüber dem Vorjahresquartal deutlich um 68 Prozent auf 2,14 Mrd. Euro, nach zuvor 1,27 Mrd. Euro. Insbesondere die Entwicklung der Erstversicherungstochter Ergo macht den Münchnern Freude. Dass der Rückversicherer bei der April-Erneuerung erstmals wieder einen Preisrückgang hinnehmen musste, ist für Finanzchef Christoph Jurecka kein Grund zur Sorge.

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Signal Iduna, Provinzial oder Arag? Diese Vertreter wachsen am stärksten in SUHK

Im Zeitraum von 2020 bis 2023 berichten rund zwei Drittel aller Versicherungsagenturen im Ausschließlichkeitsvertrieb von einem „etwas“ oder „stark“ steigenden Prämienvolumen im Sach-, Haftpflicht-, Unfall- und Kfz-Geschäft, kurz SUHK. Zu diesem Ergebnis kommt das Analysehaus Sirius Campus. Das Neugeschäft in Leben stagniert. Die stärksten Lebensversicherungsvermittler sind die Vertreter der Debeka, Barmenia und Ergo.

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Aviva, Baloise, Ergo: Generali soll namhafte Übernahmekandidaten sondieren

Mehr als ein halbes Dutzend Versicherer werden bei der Generali als mögliche Übernahmekandidaten gehandelt – neben kleineren Anbietern wie die österreichische Uniqa finden sich auf der Wunschliste auch große Namen wie Aviva, Baloise oder Ergo. Das berichten Informanten, die laut eines Medienberichts mit den ambitionierten Wachstumsplänen des italienischen Versicherungsriesen gut vertraut sind. Doch würde Munich Re überhaupt seinen Erstversicherer Ergo abgeben?

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Woran die Run-off-Projekte bei Ergo und Viridium haken: „Natürlich keine Situation, die wir uns gewünscht haben“

Martin Brown leitet als Chief Financial Officer bei der Ergo Leben das interne Run-off-Projekt der Düsseldorfer. Auf der „SZ-Fachkonferenz 2024: Run-off“ in Hamburg diskutierte er mit Viridium-Chef Tilo Dresig über Vorzüge und Risiken, die interne und externe Run-Off-Deals mit sich bringen. Trotz der jeweils unterschiedlichen Baustellen der Manager zeigt sich eine Gemeinsamkeit: Das Run-off-Geschäft ist in der Regel ein mühsames Unterfangen.

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Axa XL befördert Christian Goanvic, aber verliert Peter Knaus an Ergo

Christian Goanvic übernimmt bei Axa XL im März die Führung für das Underwriting der Bereiche Sach-, Energie- und Bauversicherung und ersetzt damit Brigitte Sartorius. Auch Peter Knaus ist bei den Franzosen über 30 Jahre tätig, aber hat wohl ein besseres Angebot als Vorstand für das Individualgeschäft Komposit bei der Ergo Deutschland erhalten.

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Karsten Crede lehrt an der Universität St. Gallen

Das Institut für Mobilität der Universität St. Gallen holt Karsten Crede mit Wirkung zum März 2024 an Bord. Bis Jahresende leitet der 55-Jährige noch die Geschäfte der Ergo-Einheit Mobility Solutions. Im September gab Crede hier seinen Abschied bekannt. Für den Autoexperten dürfte die Lehre nach vielen Jahren in der Wirtschaft eine nette Abwechslung sein.   

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Ergo und Alte Leipziger erhöhen Überschussbeteiligung

Die Ergo Vorsorge, der Lebensversicherer des Düsseldorfer Ergo-Konzerns, hebt die Überschussbeteiligung für das kommende Jahr an – die Gesamtverzinsung steigt um bis zu 0,6 Prozentpunkte. Vorsorge-Kunden werden laut Ergo somit bis zu 4,1 Prozent auf den Sparanteil gutgeschrieben. Auch die beiden Run-off-Gesellschaften des Versicherers zahlen künftig mehr. Ergo begründet den Schritt mit der „anhaltenden Verbesserung des allgemeinen Zinsniveaus“.

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Ergo-Vorständin Deschka über Estland: „Ein Regierungsportal agiert wie Check24“

Ursula Deschka ist einer der wenigen weiblichen Vorstände mit Vertriebserfahrung und seit sie CEO der Ergo im Baltikum ist, verfügt sie über exklusives Wissen darüber, wie mit Estland ein ganzes Land sich der Digitalisierung hergibt. Dort reicht ein Drucker für 300 Mitarbeiter in der Ergo-Zentrale und sie selbst unterschreibt mit einem Code statt einer Unterschrift.

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Ergo befördert Mark Klein

KI, ChatGPT, Deepfakes, IT-Strukturen, Innovation: Für diese Themen brennt der 52-jährige Versicherungsmanager Mark Klein. Hinter den Kulissen hörte VWheute bereits vor längerer Zeit, dass der Experte ein Lichtblick in den Digitalisierungsbestrebungen der Ergo und für höhere Aufgaben vorherbestimmt sei. Zum Jahreswechsel rückt Klein in den Vorstand.

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Ergo will „New Work messbar machen“

Nach erster Euphorie mit hoher Produktivität scheint sich bei der Arbeitsform des New Work offenbar Schlendrian einzustellen. Zumindest wird dies immer öfter behauptet. "Die Produktivität im Rahmen von New Work solle messbar gemacht werden", fordert nun Mathias Scheuber, Vorstandsvorsitzender der Ergo Versicherung AG.

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Das sind die Verkaufslieblinge der Versicherer

Wahrscheinlich hat jeder Versicherer heimliche Favoriten, die im Vertrieb den Alltag versüßen. Auch wenn die Beratung ganzheitlich verfolgen und der Kunde im Zentrum stehen soll, liebt man das eine oder andere Produkt doch oft besonders. VWheute hat einige Gesellschaften gebeten, uns ihre Lieblingskinder vorzustellen. Ein humoristischer Blick auf die Produktwelt der Branche.

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Ergo holt sich Hilfe von WTW

Die Ergo Versicherung greift im deutschen Kraftfahrtgeschäft zu einer neuen Pricing-Plattform. Einig geworden sind sich die Düsseldorfer über die Nutzung einer Lösung von Willis Towers Watson, die künftig primär zum Einsatz kommt. „Radar Live“, so der Name, verspricht eine zielgenaue Prämienkalkulation. Für die Ergo Versicherung könnte die technische Erweiterung ein größerer Schritt nach vorne sein. Bislang wurden die Tarife mit Hilfe eines eigenen Rechenkerns im Kraftfahrtsystem gehostet. Das war deutlich langsamer und teurer.

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Ergo kauft sämtliche Anteile von Norwegen-Joint-Venture

Die Ergo wird künftig alleiniger Besitzer des norwegischen Krankenversicherers Storebrand Helseforsikring. Die Düsseldorfer waren bislang zur Hälfe am Joint Venture beteiligt und erwerben die restlichen 50 Prozent von der Mutter Storebrand ASA, einem an der Osloer Börse im OBX Index gelisteten Finanzplayer. Über den Kaufpreis herrscht Stillschweigen.

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Munich Re-Assetmanager passt Strategie im Immobiliengeschäft an

Eine halbe Milliarde Euro. Diesen Betrag will die Munich Re über ihre Assetmanagement-Tochter Meag in den US-Wohnimmobilienmarkt stecken. Das Unternehmen zielt vor allem auf Objekte in den großen Städten des East Coast Markets und der Sunbelt States. Den traditionellen Deutschland-Schwerpunkt wird Meag reduzieren.

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