Britische Finanzmarktaufsicht vor Einführung einer Frauenquote für börsennotierte Unternehmen

Die britische Finanzmarktaufsicht (FCA) will künftig mehr Diversität in den Vorstandsetagen der börsennotierten Unternehmen. Dafür soll nun eine Frauenquote von 40 Prozent eingeführt werden. Zudem sollen die Firmen jährlich darüber berichten, wie sie die neuen Vorschriften einhalten und etwaige Abweichungen davon begründen. Davon betroffen sind auch die Versicherer.

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Mangelnde Geschlechtervielfalt: Swiss Re-Investoren werden aufgefordert, Verwaltungsratschef Ermotti zu stürzen

Proxy Advisors beraten die Aktionäre bei der Ausübung des Stimmrechts auf Hauptversammlungen. Einer davon ist das Institutional Shareholder Services, der den Frauenmangel im Verwaltungsrat der Swiss Re kritisiert. Vor der Hauptversammlung am 13. April wird den Aktionären daher empfohlen, den Präsidenten Sergio Ermotti nicht wiederzuwählen.

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Frauen im Vorstand: Warum Versicherer davon profitieren und wie man die inklusive Kultur dafür schafft

Eine neue Analyse zeigt, dass der Anteil der Frauen in Führungspositionen der deutschen Versicherungswirtschaft weiterhin inakzeptabel gering ist. Um langfristig die Geschlechterbalance sicherzustellen, bedarf es auf Unternehmensseite eines komplexeren Ansatzes. Es gilt, ein insgesamt inklusiveres Umfeld zu schaffen. Ein Gastbeitrag von Wolfgang Schmidt-Soelch, Managing Partner Heidrick & Struggles, Leiter der Financial Services Practice in der Europa & Afrika Region.

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Ein Drittel diverser Mitarbeiter – Lloyd’s verändert Einstellungspolitik drastisch

Lloyd’s of London ist nicht der unproblematischste Arbeitsplatz der Welt. In der Vergangenheit musste sich das Unternehmen gegen den Vorwurf sexueller Übergriffe und Alkoholexzesse erklären. Die Implementierung eines gesunden Miteinanders gelang er ehemaligen Chefin Inga Beale nicht. Ihr Nachfolger Charlie Nunn will das nun unter anderem mit einer anderen Einstellungspolitik erreichen. Das ehrwürdige Haus soll diverser werden.

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Diversität Fehlanzeige: Experten erwarten Klagen im Bereich D&O

Eine zu geringe Anzahl von „persons of colour“, nicht genug Frauen. Immer mehr Unternehmen sind anfällig gegenüber Klagen wegen zu geringer Diversität in ihrer Führung, das ist insbesondere für die D&O-Versicherer ein Problem. Gerade in Amerika ist das Thema stark präsent, doch aktuell hat auch das Bundeskabinett Unternehmensgrundsätze aufgestellt, die Diversität in den Fokus rücken.

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