Diversitätsklagen schaffen Haftungsfallen und Schadenpotenzial für D&O-Anbieter

Howard Schultz war bis 2018 Chairman (COB) des Board of Directors beim Kaffeeunternehmen Starbucks, das er weltweit entscheidend entwickelt hatte. Seit April 2022 ist er vorübergehend wieder als Chief Executive Officer (CEO) für Starbucks tätig (Bildqqelle: Starbucks)

Die Starbucks Corp. ist von einem konservativen Thinktank wegen „Förderung der Vielfalt“ verklagt worden. Das Unternehmen betreibe mit seinem Diversitätskurs „Rassendiskriminierung“ und vernichte Aktionärswert. Die Klage hat das Potenzial, den D&O-Markt durcheinanderzuwirbeln, da praktisch jedes große Unternehmen sich der Diversität verpflichtet hat. Franz M. Held, Senior Executive Advisor und Leiter Compliance bei VOV, sieht Schadenpotenzial für D&O-Anbieter und neue Haftungsfallen für Manager.

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