AGCS drückt den Alarmknopf und verbessert Wordings: “Müssen uns auf häufigere Extremszenarien einstellen”

Die Unternehmen fürchten die Betriebsunterbrechung und investieren mehr in Sicherheit. Das lässt die Prämien der Industrieversicherer wie AGCS steigen. Gleichzeitig erklärt das Unternehmen bei der Vorstellung des Allianz Risiko Barometers 2021, dass es die Pandemie-Gefahr wenigstens partiell unterschätzt habe. Für sich selbst und die Kunden hat AGCS seine Lehren aus den Ergebnissen der Umfrage gezogen.

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Betriebsunterbrechungsschäden: US-Versicherer bangen um ihre Existenz

Die amerikanische Versicherungsbranche warnt vor massiven Folgen der Corona-Pandemie. Falls sie für den Shutdown und damit einhergehende Betriebsunterbrechungen oder -schließungen und Einkommenseinbußen alleine aufkommen müsste, beliefe sich der Schaden auf 255 bis 431 Mrd. US-Dollar – monatlich. Für die Branche wäre es das ein K.O.-Schlag. Doch es gibt auch andere Zahlen.

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Axa stellt 500 Mio. Euro für Firmen und Restaurantbesitzer bereit

Der französische Versicherer Axa will nach dem jüngsten Gerichtsurteil den Großteil der Ansprüche einiger Restaurantbesitzer begleichen. CEO Thomas Buberl kündigte in einem Radiointerview an, die Verluste von Betriebsunterbrechungen wegen der Viruskrise für die Mehrheit der Restaurantbesitzer auszugleichen, die dem vor Gericht verhandelten Fall ähnelten. Dabei wollte Axa eigentlich in Berufung gehen.

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Corona und die Folgen: Die wichtigsten Fragen zur Betriebsunterbrechungsversicherung – Teil II

Das Coronavirus hat bei Unternehmen und Versicherern Mängel beim Thema Betriebsunterbrechungsversicherung (BUV) aufgedeckt. Bereits jetzt wird über die Erstattung der zahlreichen Schäden gestritten. Der Autor Dr. Reinhard Keil hat im ersten Teil der Serie erklärt, unter welchen Bedingungen gehaftet wird. Nun erläutert der Praktiker mit jahrelanger Erfahrung, wie Unternehmer das Risiko der Geschäftsschließung kalkulieren und wie Vermittler eine gute Beratung bieten können.

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Corona und die Folgen: Die wichtigsten Fragen zur Betriebsunterbrechungsversicherung

Wegen des Coronavirus müssen derzeit alle nicht lebensnotwendigen Geschäfte schließen. Ein wirtschaftliches Waterloo für die Betreiber. Dazu kommt, dass die Versicherer den Betroffenen die entstandenen Kosten nicht ersetzen wollen, kritisiert ein Anwalt. Der Autor Reinhard Keil, der im Verlag Versicherungswirtschaft ein Buch über die Betriebsunterbrechungsversicherung verfasst hat, stimmt der Kritik zu und widerspricht gleichzeitig. Zudem äußert er sich zur Zukunft der Sparte.

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