Rechtsmeinung: Ist die Verbands-Abhilfeklage für mehr Verbraucherschutz ein Rohrkrepierer?

Seit dem 13. Oktober 2023 ist sie da, die neue Abhilfeklage als Leistungsklage für Verbraucher und Verbraucherinnen. Das BMJ feiert sie, da Verbraucher und mitbedachte Kleinstunternehmen dadurch schneller zu ihrem Recht kommen sollen. Wenn sie Erfolg haben, erhalten sie das ihnen zustehende Geld bereits im Rahmen der Abhilfeklage und müssen nicht mehr, wie bisher bei der Musterfeststellungsklage, erneut für ihren Individualanspruch in der Höhe vor Gericht ziehen, so das Versprechen des Justizministeriums. Aber ist das wirklich so?

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Rechtsmeinung: Der Fall des anwaltlichen Fremdbesitzverbots kommt näher und es droht ein Erdbeben für den deutschen Rechtsmarkt vom EuGH

Das Schreckgespenst der Kapitalheuschrecken und renditeorientierten Prozessfinanzierer baut sich in der Anwaltschaft weiter auf und die Bundesrechtsanwaltskammer (BRAK) lässt kein gutes Haar an den Liberalisierungsüberlegungen  des Bundesjustizministeriums (BMJ), das das strenge Beteiligungsverbot auch als Bremsklotz für die Digitalisierung des Rechtsdienstleistungs- und Anwaltsmarktes insgesamt begreift. Eine rechtliche Einordnung von Rechtsanwalt Andreas Heinsen.

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„Lex Rechtsschutz“ des § 4 RDG gehört in die Mottenkiste

Seit Jahren diskutieren Rechtsschutzversicherer und Anwaltschaft über den § 4 des Rechtsdienstleistungsgesetzes (RDG) und den möglichen und teilweise auch unterstellten Interessenkollisionen der Versicherer bei der Durchsetzung der Rechte für die Versicherten. Dabei ist es offensichtlich, dass die Bürger sich einen leichteren Zugang zum Recht wünschen und Legaltechs und Online-Kanzleien das Level-Playing-Field grundsätzlich verändern. Eine Rechtsanalyse von Andreas Heinsen.

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Rechtsmeinung zu D&O-Bedingungsexzessen: „Please Back to the Roots!“

Was ist los auf dem D&O-Markt? Um kaum eine andere Sparte hüllen sich derart viele Geheimnisse. Aktuell laufen die Vertragsverlängerungen für 2024 und nicht alle Segmente sind von Prämiensteigerungen betroffen. Eine differenzierte Betrachtung nach Branchen ist vorzunehmen. Eine Kolumne von Rechtsanwalt Andreas Heinsen.

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Rechtsmeinung: „D&O-Versicherer von Wirecard muss zahlen!“

In einem der größten deutschen Börsenskandale tritt immer wieder auch der D&O-Versicherer von Wirecard in den Fokus und Rampenlicht der Berichterstattung. Doch der Versicherer steht im Lager der Versicherten, die behaupteten Vorwürfe und Parteivorträge der Gegenseite haben für die Deckungspflicht bei Entscheidungsreife unberücksichtigt zu bleiben, dies hat der BGH den Rechtsschutzversicherern mehrfach ins Stammbuch geschrieben. Ein Kommentar von Rechtsanwalt Andreas Heinsen.

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Betina Nickel wird neue Örag-Vorständin

Der Aufsichtsrat der ÖRAG Rechtsschutzversicherungs-AG hat Betina Nickel (47) zum 1. Oktober 2021 als neue Vorständin für Produkt, Betrieb, IT und Innovationsmanagement bestellt. Sie folgt auf Andreas Heinsen (60), der nach 25 Jahren mit Ablauf seines Vertrags ausscheidet und sich anwaltlichen Aufgaben widmen wird.

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Doppelschlag: Rechtsschutz-Anbieter bereiten sich auf zwei Schadenwellen vor

Die deutschen Rechtsschutzversicherer haben den Jahreswechsel 2019/20 in einem sehr ruhigen Fahrwasser verbracht, bevor auch sie von der Coronavirus-Krise kalt erwischt wurden. Auch im Vertrieb brodelt es. Mit der prognostizierten Insolvenzwelle und der anstehenden Anpassung des Gerichtskosten- und Rechtsanwaltsvergütungsgesetzes Anfang 2021 rollen zwei Schadenwellen auf die Anbieter zu. Eine Analyse von Örag-Chef Andreas Heinsen.

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