Lloyd’s arbeitet an Versicherungslösung für Getreidelieferungen aus der Ukraine

Versicherer und Makler des britischen Marktes Lloyd’s of London bereiten eine Deckung von Getreidelieferungen aus der Ukraine vor und sollen konkrete Pläne bald bekanntgeben, berichtet Reuters. Russland und die Ukraine unterzeichneten zuletzt ein von der Türkei und den Vereinten Nationen vermitteltes Abkommen zur Wiederaufnahme der durch den Krieg blockierten Getreide- und Düngemittelausfuhren.

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Schiffsversicherer schränken Schutz für Getreidetransporte ein

Die Versicherungsunternehmen wollen Schiffe mit Getreidelieferungen aus der Ukraine durch das Schwarze Meer künftig nur noch unter bestimmten Bedingungen versichern. Dazu zählen unter anderem ein vorgeschlagener Korridor, Vorkehrungen für internationale Marineeskorten und eine klare Strategie zum Umgang mit Seeminen.

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Wie teuer wird Versicherungsschutz?

Jeder geht mit der Krise anders um. Die Zurich verbannte das Z aus ihrem Logo und verkaufte das Russlandgeschäft. Allianz oder Swiss Re legten dasselbe auf Eis. Munich Re macht nur Ausnahmen, wenn schützenswerte Personen oder Unternehmen negativ betroffen wären. Geeint sind die Versicherer in der Frage, wie es angesichts der Verkettung aus Unwägbarkeiten mit Krieg, möglichem Corona-Comeback oder Klimawandel weitergeht - und wie sie kalkulieren müssen?

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Krieg bremst VIG deutlich aus

Die Vienna Insurance Group (VIG) ist mit einem Gewinnrückgang in das Geschäftsjahr 2022 gestartet. Unter dem Strich stand ein Gewinn vor Steuern von 123,8 Mio. Euro, ein Minus von 3,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Wesentlicher Grund dafür ist laut Versicherer der Krieg in der Ukraine.

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Was auf Versicherer zukommt, wenn Putin den Gashahn zudreht

Der Ukrainekrieg ist für Industrie und Versicherungswirtschaft brandgefährlich. Deutsche Beamte bereiten sich im Stillen bereits auf die Katastrophe Gasstopp vor. Sogar staatliche Übernahmen strukturkritischer Unternehmen sind bereits geplant – was wären die Folgen für die (Versicherungs-)Wirtschaft?

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Versicherern und Rückversicherern drohen höhere Rückstellungen

Fitch Ratings hat den Ausblick für den globalen Rückversicherungs- und den Londoner Marktsektor von „verbessert“ auf „neutral“ revidiert. Eine Folge der erhöhten Risiken durch die steigende Schadeninflation, die Volatilität der Finanzmärkte und die nachlassende Preisdynamik. Die Branche steht unter Druck.

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Cyber: Das Kaspersky-Problem und eine überraschende Ausdehnung des Ausschlusses auf die Ukraine

Nebenkriegsschauplätze aus Putins Angriffskrieg auf die Ukraine zeigen sich nun auch in der Cyber-Versicherung und führen dort zu teils bemerkenswerten Auswüchsen. Was dies für die Branche bedeutet, erläutert Sabine Sander in einer exklusiven Analyse für VWheute.

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Ideal senkt Aktienanteil praktisch auf null

Die Ideal ist anders; der Standort Berlin, der Fokus auf die klassische LV und die White-Label-Fähigkeiten zeichnen das Bild eines erfolgreichen Querläufers. Im nächsten Jahr gibt der Vorstandsvorsitzende Rainer M. Jacobus den Staffelstab an Vorstand Maximilian Beck weiter. Im tiefen Interview mit der Versicherungswirtschaft zeigen die Beiden, dass Tradition die Weitergabe des Feuers, nicht der Asche ist – ein Auszug.

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Analyse: Können Unternehmen ihre Russlandrechnung bei den Versicherern begleichen?

"Das kommt darauf an", ist der beliebteste Satz von Juristen und Unternehmensberatern. Gleichzeitig ist er auch die Antwort auf die Frage, ob sich aus Russland zurückziehende Unternehmen einen Teil ihrer Verluste von der Versicherungsbranche zurückholen können, wie die Analyse zeigt.

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Bangladesch stellt wegen Rakete Millionen-Rechnung an Versicherer

Erneut ist es im Schwarzen Meer zu einem Raketenvorfall gekommen: Die staatliche Bangladesh Shipping Corp. (BSH) fordert von ihrem Versicherer 22,4 Mio. US-Dollar für ein Frachtschiff, das im März von einer Rakete getroffen wurde. Es ist nicht der erste Vorfall dieser Art.

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Versicherer halten sich bei der Schadenbeurteilung des Ukrainekriegs zurück

Deutlich höhere Energiepreise, unterbrochene Lieferketten und harte Sanktionen gegen Russland: Der Krieg in der Ukraine wirbelt die Weltwirtschaft spürbar durcheinander. Die Versicherer selbst geben sich derzeit betont gelassen und berufen sich auf ihr geringes Geschäft in der Konfliktregion. Dennoch ziehen sich immer mehr Unternehmen zurück, denn Unsicherheiten bleiben. Eine Analyse.

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Aegon kappt Verbindungen zu Putins Reich

Die Koalition gegen Russland wird länder- wie unternehmenstechnisch größer. Nun haben sich auch die Niederländer von Aegon beteiligt. Der Versicherer aus Den Haag hat bekannt gegeben, dass das Unternehmen in Zukunft keine Investitionen in Unternehmen mit Sitz in Russland oder Weißrussland tätigen wird.

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Asmussen zum Ukrainekrieg: „Nur geringe direkte wirtschaftliche Auswirkungen für deutsche Versicherer“

Der Krieg hat begonnen. Nach übereinstimmenden Berichten ist Russland mit Truppen in die Ukraine eingerückt. Deutsche Versicherer sind eher indirekt betroffen, ihr Geschäft in der Region ist überschaubar, aber die Fluktuationen an den Kapitalmärkten sind groß.

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„Ich rechne mit Schäden an Schiffen“: Was der Ukraine-Konflikt für die Versicherer bedeutet

Bomben auf eine europäische Hauptstadt sind wieder im Bereich des Möglichen. Die Ukrainer sind im Konflikt mit Russland von Gefahren bedroht, die ein Relikt der Vergangenheit sein sollten. Die Politik schnürt Sanktionen, während die Wirtschaft mit Sorge auf die Auswirkungen und die Folgen  der Krise blickt. Wohl kein Sektor ist so involviert wie die Versicherung, zeigt eine Analyse.

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Erste Versicherer weigern sich, Flüge über die Ukraine abzusichern

Die vielen Warnungen des Westens vor einem bevorstehenden Krieg lassen die Versicherungsbranche nicht kalt. Viele Assekuranzhäuser, darunter auch die auf Rückversicherungen spezialisierten Lloyd's, haben beschlossen, keine ukrainischen Landungen oder Flugzeuge im ukrainischen Luftraum zu versichern, da sich die Situation mit Russland zuspitzt. Die Regierung Kiew richtet nun einen Fonds ein, um die Fortsetzung des Flugverkehrs zu gewährleisten. Das dürfte viele Airlines nicht beruhigen.

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Milliardenschaden: Doppelte Olympia-Gefahr lässt Versicherer zittern

Der Ukraine-Konflikt und Olympia sind für die Versicherer ein zweischneidiges Damoklesschwert. Die Gefahr eines Krieges zwischen den Konfliktparteien ist das größte Risiko für die Olympia-Versicherer, da ein Ausbruch von Feindseligkeiten den Rückzug von Teams oder die Absage von Auftritten erzwingen könnte. Dagegen wirkt die Covid-Gefahr fast harmlos.

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