Kunden rennen Citizens die Bude ein: Floridas Politiker scheitern mit dem Versuch, einen privaten Markt zu schaffen

Im Jahr 2019, als Ron DeSantis sein Amt als Floridas Gouverneur antrat, hatte der staatliche Versicherer Citizens 425.000 Verträge. Im Jahr 2022 überschritt die Zahl der Kunden die Marke von einer Million und für 2023 prognostiziert Citizens etwa 1,7 Millionen Versicherte im Bestand. Dabei hat DeSantis kürzlich erst Gesetze erlassen, die genau das verhindern sollten. Warum das scheitern wird, hat viele Gründe. Lobenswert ist zumindest die Abschaffung der einseitigen Anwaltsgebühren. Ein Kommentar.

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Schadenmaximum ausgeschöpft: Rückversicherer ziehen sich aus Florida und Kalifornien zurück

Widersprüchliche Signale aus dem Rückversicherungsmarkt: Einerseits ziehen sich einige Rückversicherer aus stark vom Klimawandel betroffenen Gebieten zurück, andererseits haben die erheblichen Preissteigerungen zu einer erhöhten Attraktivität des Marktes geführt. Nach Angaben von Moody's Investors Service überdenken Rückversicherer zunehmend ihr Geschäft in naturkatastrophengefährdeten Regionen wie Kalifornien und Florida.

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Neue Gesetze sollen freien Fall des Versicherungsmarkts Florida beenden

Wird alles gut in Amerikas Süden? Das von Unversicherbarkeit bedrohte Florida will die gesetzlichen Regeln des Versicherungsmarktes drastisch verändern. "Mit diesem Gesetz versuchen wir, einen Markt zu stabilisieren, der sich im freien Fall befindet“, erklärt Senator Jim Boyd. Die Branche ist skeptisch.

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Versicherungsstreit in Florida eskaliert: Ratingagentur Demotech will keine neuen Unternehmen mehr bewerten

Der Versicherungsmarkt im Süden der USA ist ein Tollhaus. Regelmäßige Naturkatastrophen, eine erratisch handelnde Regierung und eine fragwürdige Gesetzgebung lassen mehr und mehr (Rück-) Versicherer scheitern oder vom Markt in Florida zurücktreten. Dass neue Unternehmen nachkommen, wird durch eine Entscheidung der Ratingagentur Demotech unwahrscheinlicher. Laut Aussage des CEO soll sein Unternehmen "zerstört werden".

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Versicherer kommen bei Hurrikan „Nicole“ wohl glimpflich davon

Nach dem Hurrikan ist vor dem Hurrikan: Nachdem "Ian" in Florida massive Schäden hinterlassen hat, ist mit Hurrikan "Nicole" nun ein weiterer Wirbelsturm über den US-Bundesstaat hinweg gezogen. Experten rechnen allerdings mit einer deutlich geringeren Schadenssumme im hohen dreistelligen Millionenbereich.

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Florida Office of Insurance Regulation zählt 570.000 Fälle und 7,13 Mrd. Ian-Schäden

Das Florida Office of Insurance Regulation (OIR) hat seine Informationen über die durch den Hurrikan Ian verursachten Versicherungsansprüche und -schäden aktualisiert. Die Gesamtzahl der in Florida angemeldeten Ansprüche beläuft sich nun auf über 570.000, während sich die versicherten Schäden aufgrund der Schadenzahlungen bisher auf über 7,13 Milliarden Dollar belaufen.

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US-Bundesstaat Louisiana genehmigt 63-Prozent-Aufschlag für Citizens Property Insurance

Die Naturkatastrophen werden für viele Einwohner Floridas untragbar. Der Bundesstaat im Süden der USA hatte den staatlichen Versicherer Citizens Property Insurance (CPI) zuletzt massiv gestärkt, weil sich immer mehr private Versicherer aus dem Markt zurückziehen (müssen). Doch jetzt müssen die CPI-Kunden massive Prämienerhöhungen akzeptieren.

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RMS beziffert versicherte Ian-Schäden auf bis zu 74 Milliarden Dollar

Das Risikomodellierungsunternehmen RMS schätzt die versicherten Gesamtschäden des Hurrikans Ian auf dem privaten Markt auf 53 bis 74 Milliarden US-Dollar. Im “Idealfall” würden sich die Schäden auf  67 Milliarden US-Dollar belaufen. RMS prognostiziert zudem, dass das National Flood Insurance Program (NFIP) durch Sturmfluten und Überschwemmungen im Landesinneren zusätzliche Schäden in Höhe von 10 Milliarden US-Dollar erleiden könnte.

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Der teuerste Sturm der US-Geschichte ist für Versicherer verkraftbar

Solange die Hurrikans in Mittelamerika heftig wüten, kommt die Versicherungsbranche meist mit einem blauen Auge davon. Ziehen sie jedoch in Richtung Norden treffen sie auf den größten Versicherungsmarkt der Welt - und mit Florida auf einen besonders krisengeplagten. Erste Schadenschätzungen für "Ian" reichen bis zu 80 Mrd. Dollar und würden damit den bislang teuersten Sturm "Katrina" aus dem Jahr 2005 deutlich übertreffen. Dennoch ist das für die Branche verkraftbar.

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Versicherer korrigieren Schadenschätzung für Hurrikan „Ian“

Hurrikan "Ian" zieht derzeit mit zerstörerischer Kraft durch die Karibik. Während auf Kuba der Strom ausgefallen ist, bewegt sich der Wirbelsturm nun auf den US-Bundesstaat Florida zu. Rund 2,5 Millionen Menschen sollen sich in Sicherheit bringen. Experten haben ihre Schadenschätzungen bereits nahezu verdoppelt.

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Hurrikan „Ian“ könnte bis zu 25 Mrd. Dollar kosten, während der sechste Sachversicherer in Florida pleite ist

Nach "Fiona" zieht nun mit "Ian" ein neuer Hurrikan durch die Karibik. Medienberichten zufolge nimmt der Tropensturm Kurs auf Kuba und den US-Bundesstaat Florida. Experten rechnen bereits mit möglichen Schäden zwischen 15 und 26 Mrd. US-Dollar. Derweil ist der nächste Sachversicherer in Florida pleite, weil er die Schäden nicht bezahlen kann. Der Gouverneur des Bundestaates muss viel Kritik einstecken.

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Geschäftsmann muss dreistelligen Millionenbetrag für Versicherungsbetrug zahlen

Versicherer haben immer wieder mit betrügerischen Absichten zu tun. Ein Fall im US-Bundesstaat Florida zeigt allerdings wohl ein besonderes Maß an krimineller Energie. Ein Geschäftsmann muss nun einen Betrag von 128 Mio. US-Dollar wegen Betrugs in drei Fällen mit verschiedenen Bundeskrankenversicherungsprogrammen zahlen.

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Analyse: Wer für die Katastrophenschäden in Florida haftet

Naturkatastrophen gehören im US-Bundesstaat Florida beinahe schon zum Alltag. Kein Wunder, dass manch Versicherer den Südostzipfel der Vereinigten Staaten bereits praktisch als "unversicherbar" ansieht. Laut einer aktuellen Analyse der Ratingagentur Moody's hat sich die Liste der wichtigsten Rückversicherer, die ausschließlich Sachversicherern in Florida Versicherungsschutz bieten, in den letzten fünf Jahren erheblich verändert.

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„Prämiensteigerungen sind angemessen“: Hohe Schäden verhageln Swiss Re das Halbjahresergebnis

Der Rückversicherer ist im zweiten Quartal 2022 zwar mit einem Profit von 405 Mio. US-Dollar in die Gewinnzone zurückgekehrt, doch die Schadensituation verhinderte besseres. CEO Christian Mumenthaler und sein Finanzchef John R. Dacey sind mit den Entwicklungen des Unternehmens wie des Marktes dennoch zufrieden und blicken selbstbewusst nach vorne. Doch Optimismus hilft nicht gegen Naturgefahren und volatile Märkte.

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Florida offiziell unversicherbar

Der südliche US-Bundesstaat wird für (Rück-)Versicherer zur No-Go-Area. Zum Ausgleich übernimmt Florida nun die Rolle eines Rückversicherers, sodass die Erstversicherer weiterhin Schutz anbieten können. Der Staat feiert sich für die Lösung, das Analysehaus Artemis und die Swiss Re sind dagegen keine Fans der Status quo.

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Unversicherbares Paradies Florida: Die größte Gefahr für Rückversicherer

Amerikas Südostzipfel ist für angenehmes Klima, konservative Bewohner und Naturkatastrophen berühmt. Die Schäden sind in den letzten Jahren derart angestiegen, dass die Unversicherbarkeit droht. VWheute hat mit führenden Rückversicherern gesprochen und die Situation analysiert.

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Gebäudeeinsturz in Surfside kostet die Versicherer fast eine Milliarde Dollar

Der Einsturz eines Gebäudes in Surfside, einem Vorort von Miami im US-Bundesstaat Florida, im Juni 2021 kommt die Versicherungskonzerne teuer zu stehen. Wie der Anwalt der Hauptkläger mitteilte, einigten sich die Opfer mit den Versicherern, Bauträgern und anderen Beklagten auf einen Vergleich in Höhe von 997 Mio. Dollar. Bei dem Unglück waren 98 Menschen ums Leben gekommen.

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