Axa zahlt kein Lösegeld mehr an Cyber-Kriminelle: Ein Modell für die Branche?

Es kann der erste Schritt in eine neue Cyber-Versicherungs-Welt sein. Der Großkonzern Axa will in Frankreich künftig keine Cyberversicherungen mehr verkaufen, die Zahlungen an Ransom-Kriminelle vorsehen. Auch in Deutschland gibt es bereits länger eine Diskussion darüber, ob solche Zahlungen legal und sinnvoll sind. Viele Experten fordern die finanzielle Austrocknung der kriminellen Netzwerke. Folgt die Axa Deutschland dem Weg der französischen Mutter?

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KMU sind ein lohnendes Ziel für Cyberattacken

Hacker

Kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) sind auch in Zeiten von Homeoffice und mobilen Arbeiten nur unzureichend gegen Cyberattacken gewappnet. Laut der repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag des GDV unter 300 Entscheidern gab rund die Hälfte der Befragten (48 Prozent) zu, weder einen Notfallplan noch eine entsprechende Vereinbarung mit einem IT-Dienstleister zu haben.

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Allianz-Studie: Nicht Hacker, sondern Eigenfehler sind das größte Risiko

Wer hat Angst vorm Hacker? Offenbar fast alle Unternehmer, wie das Allianz Risk Barometer zeigt. Vielleicht sollten die Firmen aber den Blick auf die Risikovermeidung legen, den sehr viele Schäden sind hausgemacht, nicht nur im Bereich Cyber. Findig wie die Allianz ist, wird sie daraus ein Geschäft machen, wie die Münchener erklärten. Ein Prototyp mit einem namhaften Dax-Unternehmen existiert bereits.

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