Honorarvermittlung kommt trotz breitem Nettotarif-Angebot nicht vom Fleck

Kunden im Beratungsgespräch. (Symbolbild, Bildquelle: Axa)

Insbesondere Verbraucherschützer sehen in der Honorarberatung eine vermeintlich sauberere Alternative zum provisionsgetriebenen Vertrieb. Trotzdem bleibt die Honorar- und Honorar-ähnliche Vermittlung von Versicherungen ein Nischenphänomen. Zu diesem Fazit kommt eine Studie des Instituts für Versicherungswissenschaft an der Universität zu Köln. Den Vorwurf, dass die Versicherer ein zu geringes Netto-Tarifangebot aufbieten, entkräften die Studienautoren Matthias Beenken und Heinrich Schradin – und lenken den Blick auf die mangelnde Honorar-Begeisterung der Verbraucher.

Jetzt Plus-Mitglied werden und weiterlesen: Zugriff zu allen Artikeln auf vwheute.de.
Login für Abonnenten Jetzt abonnieren!