W&W-Chef Junker zeigt KI Grenzen auf: „Verantwortung bleibt immer menschlich“
v.l.n.r.: Janna Linke (Moderatorin), Jeanne Dillschneider, Bundestagsabgeordnete der Grünen und Mitglied im Verteidigungsausschuss; W&W-Chef Jürgen Junker sowie die Wissenschaftlerin und KI-Unternehmerin Prof. Dagmar Schuller. Bildquelle: GDV
Die Versicherungswirtschaft setzt große Hoffnungen in künstliche Intelligenz – so auch Jürgen Junker, Chef des Wüstenrot & Württembergische-Konzerns (W&W). „KI ist für unsere Branche eine Riesenchance“, sagte Junker auf dem GDV-Versicherungstag in Berlin. Sie sei jedoch „kein Ersatz für Menschlichkeit“, betonte der Manager. Zudem müsse es immer Menschen geben, „die wissen, wie dieser Algorithmus gebaut ist und wie am Ende eine Entscheidung zustande gekommen ist“. Einen KI-bedingten Arbeitsplatz schloss Junker für sein Unternehmen aus.
