W&W-Gruppe findet wieder in die Spur, tritt bei Neueinstellungen aber auf die Bremse

Der Stuttgarter Finanzkonzern Wüstenrot & Württembergische (W&W) hat 2025 die Wende geschafft. Das Konzernergebnis nach IFRS legte gegenüber dem Vorjahr um mehr als das Dreifache zu. Ungeachtet des Ergebnissprungs von 35 Mio. auf 121 Mio. Euro, setzt Konzernchef Jürgen Junker verstärkt auf Kostendisziplin. Die Gruppe müsse „digitaler, standardisierter und noch effizienter werden“, fordert der CEO, was vor allem mit einer verbesserten KI-Kompetenz der Belegschaft gelingen soll. Zudem würden frei werdende Stellen „nur bei begründetem Bedarf nachbesetzt“, wie ein Sprecher gegenüber VWheute erklärte.

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W&W schließt erstes Halbjahr mit roten Zahlen ab

Der Stuttgarter Finanzkonzern Wüstenrot & Württembergische (W&W) hat das erste Halbjahr mit einem Verlust beendet: Das Unternehmen meldete ein Minus von 14 Mio. Euro auf Basis des Rechnungslegungsstandards IFRS. Erst kürzlich warnte W&W per Ad-hoc-Meldung, dass der Überschuss fürs Gesamtjahr 2024 deutlich unter den knapp 140 Mio. Euro des Vorjahres liegen wird. Konzernchef Jürgen Junker gibt sich trotz der hohen Schadenbelastung optimistisch: Operativ sei die W&W-Gruppe „auf Kurs“.  

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Wüstenrot & Württembergische muss Gewinnziel nicht erneut stutzen

Das Neugeschäft bei der Wüstenrot & Württembergische-Gruppe (W&W) brummt, dem Stuttgarter Versicherungs- und Bausparkonzern machen aber hohe Schäden im dritten Quartal zu schaffen. Das Unternehmen hat daher abermals bekräftigt, dass es sein Gewinnziel nach IFRS-Rechnungslegung deutlich herunterschrauben muss. Immerhin muss W&W aber hier auch nicht nachstutzen. Sorge bereitet die Kostenexplosion in der Kfz-Sparte – trotz eines starken Neugeschäfts.

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