Swiss Re verringert im dritten Quartal den Verlust
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Konzernsitz der Swiss Re am Mythenkai in Zürich. Quelle: Swiss Re

Die Swiss Re bewegt sich auch im dritten Quartal erneut in der Verlustzone. So verbuchte der Rückversicherer nach den ersten neun Monaten des Jahres unter dem Strich einen Verlust von 691 Mio. US-Dollar. Wesentliche Gründe dafür sind die Schadenbelastungen durch Corona und Naturkatastrophen.

Ohne die Folgen von Covid-19 in Höhe von rund drei Mrd. US-Dollar hätte der Konzern nach eigenen Angaben einen Gewinn von 1,6 Mrd. US-Dollar ausgewiesen. Die Schäden aus Naturkatastrophen und Man-made-Ereignissen beliefen sich Unternehmensangaben zufolge im gleichen Zeitraum auf 1,5 Mrd. US-Dollar. Die Prämieneinnahmen stiegen in den ersten neun Monaten des Jahres um sechs Prozent auf 30,16 Mrd. Dollar.

Konzernchef Christian Mumenthaler zeigt sich dennoch optimistisch: “Swiss Re ist gut gerüstet, um von dem sich verbessernden Marktumfeld zu profitieren. Dank unserer sehr starken Kapitalausstattung können wir auf profitables Wachstum setzen, denn die Preise sowohl im P&C Re- als auch im Corporate Solutions-Geschäft entwickeln sich positiv.”

Autor: VW-Redaktion

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