Mylife will bei Kunden und Finanzberatern für mehr Geld sorgen

Jens Arndt. Quelle: myLife

Die Mylife ist mit sich zufrieden. Das Halbjahresergebnis unterstreiche die strategische Ausrichtung, das Neugeschäft mit provisionsfreien Lebensversicherungen wuchs um mehr als 30 Prozent.

Für das erste Halbjahr 2020 zieht das Unternehmen eine „sehr positive“ Bilanz. „Entgegen dem aktuellen Marktrend“ in der Lebensversicherungsbranche hat Mylife ihr Neugeschäft gesteigert. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum erhöhten sich die Vertragsanzahl und die Beitragssumme im Neugeschäft mit fondsgebundenen Nettoprodukten um mehr als 30 Prozent.

Seit der Corona-Pandemie werden laut Unternehmen insbesondere die digitalen Antragsprozesse und Auskunftssysteme der Mylife stark nachgefragt. Die Entwicklung wird aufmerksame Leser nicht überraschen, denn im kürzlich erfolgten Interview erklärte der Vorstandsvorsitzende Jens Arndt: „Mit Blick auf die Mylife kann ich ganz klar sagen, ja. Wir wickeln unsere Antragsstrecke und auch die Vertragsverwaltung seit langem mit digitaler Unterstützung ab. Mittlerweile beobachten wir auch bei Maklern und Vermittlern einen großen Umbruch, was die Nutzung digitaler Services angeht. Die Corona-Krise hat hier doch einiges beschleunigt.“

Mehr Vertrieb und Geld für alle

Für die Zukunft sieht sich das Unternehmen gut gerüstet und will die vertrieblichen Aktivitäten ausbauen. Ein internes Strategieprojekt hat bereits begonnen, weitere Vertriebskanäle sollen erschlossen werden.

„Unser Ziel ist weiteres profitables Wachstum begleitet von unseren Werten: transparent, wegweisend und lebensbegleitend. Mit unserer kundenorientierten Ausrichtung treffen wir den Nerv der Zeit und wollen getreu unserem Firmenclaim bei Kunden und Finanzberatern für mehr Geld sorgen“, erklärt Arndt abschließend.

Autor: VW-Redaktion

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