OVB steigert Vermittlungserlöse, Gewinnsituation weiterhin getrübt

Der Kölner Finanzvertrieb OVB hat in den ersten neun Monaten des laufenden Jahres seinen Umsatz deutlich gesteigert. Die Vermittlungserlöse legten um 10,3 Prozent auf 328,7 Mio. Euro zu. Zugleich muss das Unternehmen, das mehrheitlich dem Versicherer Signal Iduna gehört, einen Gewinneinbruch verkraften. Über Hintergründe hatte die OVB bereits im August informiert.

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Gewinneinbruch überschattet starkes Umsatzplus der OVB im ersten Halbjahr

Der Kölner Finanzvertrieb OVB hat im ersten Halbjahr 2025 seinen Umsatz gesteigert, muss jedoch einen herben Gewinneinbruch verkraften. Das Konzernergebnis büßte gut zwei Drittel seines Vorjahreswertes von 9,3 Mio. Euro ein, sodass unterm Strich nur noch 2,9 Mio. Euro verblieben sind. Dass die OVB, die mehrheitlich der Signal Iduna gehört, in der ersten Jahreshälfte deutlich weniger verdient hat, führt sie maßgeblich auf die Pleite eines im Ausland tätigen Produktpartners zurück – und das hat auch Folgen für den Ausblick auf das Gesamtergebnis 2025.

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OVB wächst zweistellig, Deutschland bleibt Problemregion

Die Erträge aus Vermittlungen in den ersten sechs Monaten wuchsen beim Kölner Finanzvertrieb OVB deutlich auf 198,6 Mio. Euro. Am dynamischsten entwickelte sich das Segment Süd- und Westeuropa mit einem Umsatzanstieg um 21,1 Prozent. In Deutschland legte man um 8,2 Prozent zu, schwach war allerdings das operative Ergebnis hierzulande und auch die Anzahl der Finanzvermittler ist erneut gesunken, konzernweit hat man jedoch mehr denn je hauptberufliche Vermittler. Die Jahresprognose hebt man leicht an.

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Operatives Ergebnis der OVB bricht zweistellig ein

Das Geschäft mit Finanzierungen geht aufgrund der Zinswende zurück. Deshalb kämpft die OVB mit sinkenden Umsätzen, eine rückläufige Anzahl an Vermittlern erschwert dem Kölner Finanzvertrieb das Leben zusätzlich. Konzernweit ging das operative Ergebnis im Jahr 2023 um 19 Prozent zurück, allein in Deutschland brach das EBIT um 33 Prozent ein. CEO Mario Freis hat dafür eine einfache Erklärung.

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Erneut steht ein Strukturvertrieb am Pranger – aber was bringt diese Kritik eigentlich?

„OVB-Mitarbeiter leben von Provisionen auf Pump“, so lautet der Titel einer neuen Folge vom Handelsblatt-Podcast. Enthüllt wird nichts, was man in der Finanzbranche ohnehin schon weiß. Die OVB kommt dabei dennoch nicht gut weg. Aber wenn man an den Strukturvertrieben grundlegend etwas ändern oder diese abschaffen will, sollte man nicht die Unternehmen angreifen, sondern die Kritik an andere adressieren. Ein Kommentar.

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OVB verliert COO

Chief Operating Officer Thomas Hücker (56) verlässt die OVB. Der Manager gehört dem Vorstand des Finanzvertriebs seit 2014 an. Nun hat er denAufsichtsrat darum gebeten, seinen bis Ende Dezember 2023 laufenden Vorstandsvertrag zum 31. Mai vorzeitig aufzuheben.

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Q3: OVB setzt Wachstum „erfolgreich fort“
 VWheute Sprint 

OVB wächst. Das ist die zentrale Botschaft, die aus den Zahlen des Unternehmens zum dritten Quartal herausgelesen werden kann. In Deutschland betrug das Wachstum über fünf Prozent. Mit einer zweistelligen Wachstumsrate von 11,7 Prozent hat der europäische Finanzvermittlungskonzern OVB „die erfolgreiche Geschäftsentwicklung des ersten Halbjahres im dritten Quartal weiter ausgebaut“. Nahezu alle Ländermärkte des Segments entwickelten sich laut Unternehmen deutlich

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OVB wächst zweistellig im ersten Halbjahr

Der Kölner Finanzvermittlungskonzern hat im ersten Halbjahr 2019 in allen Segmenten überzeugt. Die Erträge aus Vermittlungen nehmen um 10,2 Prozent auf 127,1 Mio. Euro zu. Die Zahl der Kunden wächst um 7,8 Prozent auf 3,67 Millionen und das Konzernergebnis steigt um 24,0 Prozent auf 4,7 Mio. Euro.

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