OVB verzeichnet 2019 Umsatzsprung von gut elf Prozent

OVB Vermögensverwaltung am Heumarkt in Köln. Quelle: Marius Becker für OVB

Der Finanzdienstleister OVB hat im abgelaufenen Geschäftsjahr die eigenen Prognosen übertroffen und spartenübergreifend ein deutliches Umsatzplus von 11,4 Prozent auf 257,8 Mio. Euro verbucht. Das Konzernergebnis stieg um 14,5 Prozent auf 11,0 Mio. Euro.

In der Region Mittel- und Osteuropa stiegen die Erträge aus Vermittlungen um 5,7 Prozent auf 122,9 Mio. Euro. In Süd- und Westeuropa steigerte seinen Umsatz um 31,7 Prozent auf 73,3 Mio. Euro. Auch im Segment Deutschland erhöhten sich die Erträge aus Vermittlungen um 3,7 Prozent auf 61,6 Mio. Euro.

Der EBIT-Beitrag des Segments Mittel- und Osteuropa stieg von 9,9 Mio. Euro auf 11,1 Mio. Euro und übertraf damit die Erwartungen. Das EBIT in Süd- und Westeuropa verminderte sich von 6,2 Mio. Euro auf 4,8 Mio. Euro, während das operative Ergebnis im Segment Deutschland mit 7,9 Mio. Euro ebenfalls besser als erwartet ausfiel.

„2019 war für die OVB ein sehr gutes Jahr mit dynamischem Wachstum auf breiter europäischer Basis“, konstatiert OVB-CEO Mario Freis. Daher soll die Dividende für die Aktionäre stabil bei 0,75 Euro pro Aktie bleiben.

Für das laufende Jahr rechnet der Konzern indes mit entsprechenden Konsequenzen aus der Corona-Krise. Angesichts der derzeitigen Ungewissheit über die Ausbreitung, die Dauer und die nicht einschätzbaren Marktauswirkungen gehen wir heute von einem Rückgang der Erträge aus Vermittlungen und des operativen Ergebnisses aus, so OVB weiter.

Autor: VW-Redaktion

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