Gabor: Klassische Versicherer lassen sich nicht ins digitale Zeitalter überführen

Der klassische Versicherer lässt sich nach Einschätzung von Carolin Gabor nicht ins digitale Zeitalter überführen. „Neu bauen, migrieren und dann wegschmeißen“, sagte die Partnerin der Berliner Fintech-Gruppe Finleap GmbH und CEO des dazu gehörenden Vergleichsportals Joonko AG auf einer Fachkonferenz am Mittwoch in Köln. Der Umbau scheiterte aus kulturellen wie aus technischen Gründen.

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Provisionsdeckel und kein Ende

Konservatives Abwarten in Zeiten der Umbrüche ist gefährlich. Besser ist es, den „digitalen Stier“ bei den Hörnern zu fassen und proaktiv zu agieren: Mit neuem Denken, neuen Strategien und neuen Produkten. Nur über die Wege, die in die so gelobte Digitalwelt führen, gibt es in der Branche augenscheinlich Dissenz.

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Carolin Gabor und Joonko: Wer ist die Frau, die den Kfz-Markt aufmischen will?

„Gabor“ ist eine ungarische Form des biblischen Namens Gabriel und bedeutet aus dem Hebräischen hergeleitet „der starke Mann“ oder kurz „Mann Gottes“. Im Falle von Carolin Gabor, Managing Partner und Chief Commercial Officer – wohl demnächst mit ganz neuen Aufgaben – beim Fintech-Unternehmen Finleap mit Sitz in Berlin, könnte die zeitgemäße Übersetzung wohl eher auf „die starke Frau“ hinauslaufen.

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