AIG glänzt mit Gewinnanstieg und hadert mit Verzögerung des Börsengangs seiner Lebensparte

Der Versicherer American International Group Inc. (AIG) übertraf die Marktschätzungen für den Quartalsgewinn. Das gelang vor allem, da ein sprunghafter Anstieg der versicherungstechnischen Erträge die geringeren Investitionserträge abfederte. Die Verbesserungen der Combined-Ratios (CR) waren deutlich. Der unvollendete Börsengang des „Lebensgeschäfts“ schwebt allerdings noch über CEO Peter Zaffino.

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AIG schickt seine LV-Tochter an die Börse

Großes Geschäft voraus: Die Holdinggesellschaft des Lebens- und Rentenversicherungsgeschäfts der American International Group Inc., die SAFG Retirement Services Inc. hat am Montag in den Vereinigten Staaten einen Börsengang beantragt. Der Schritt kommt nach mehreren Großdeals mit "schwarzen Steinen" nicht überraschend und wird von Investoren begrüßt und erwartet.

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Wer kann es besser anlegen? Versicherer AIG übergibt Verwaltung von 150 Mrd. Dollar an BlackRock

Der weltgrößte Vermögensberater BlackRock erhält ein umfangreiches Anlagemandat für den US-Versicherer AIG. Das Geschäft, bei dem es um bis zu 150 Mrd. Dollar geht, ist Teil des Trends zu "ausgelagerten Chief Investment Officer"-Vereinbarungen (OCIOs). Immer mehr Pensionsfonds, Stiftungen und Versicherer greifen auf diese Art von Deals zurück, um Kosten zu sparen und das Anlage-Know-how zu optimieren.

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Blackrock-Deutschlandchef Dirk Schmitz: „Nachhaltigkeitsrisiken auch Anlagerisiken“

Nachhaltige Investments finden bei Anlegern immer größeren Anklang. „In der Tat erkennen immer mehr Anleger, dass Nachhaltigkeitsrisiken auch Anlagerisiken sind. Viele sehen, dass die Berücksichtigung nachhaltiger Kriterien in der Geldanlage zu besseren risikobereinigten Renditen führen kann“, betont Dirk Schmitz, Vorstandsvorsitzender der BlackRock Asset Management Deutschland AG.

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Kapitalmärkte: Warum Versicherer jetzt ihre Anlagestrategien überdenken sollten

Nachhaltigkeit, soziale Ungleichheit, geopolitische Lage, makropolitisches Umfeld: Corona hat tief greifende Veränderungen in Wirtschaft und Gesellschaft erzeugt. Dies dürfte die Kapitalmärkte langfristig prägen. Versicherer, die in ihrer Vermögensaufteilung traditionell stark auf klassische festverzinsliche Anlagen setzen, sollten ihre Anlagestrategien überdenken. Ein Gastbeitrag des Blackrock-Experten Marcus Severin.

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Das hat Folgen: Blackrock-Studie zeigt epochale Änderungen bei der Kapitalanlage von Versicherern

Die Versicherer denken bei der Kapitalanlage um. Das hat entscheidende Auswirkungen auf den Finanzmarkt, wie eine weltweite Studie des weltgrößten Vermögensverwalter Blackrock zeigt, die ihresgleichen sucht. Für VWheute hat sich Marcus Severin, Managing Director, Head Insurance Asset Management Germany/Austria/EE bei Blackrock, Zeit genommen und führt durch die Studie. Er gibt exklusive Einblicke zum deutschen Markt, die in der Untersuchung nicht genannt werden.

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„Märkte wollen Trump“

In der Wirtschaftswelt ist Umwelt- und Sozialbewusstsein derzeit en vogue. Keine Pressemitteilung ohne den Hinweis auf die eigene Verantwortung gegenüber Welt und Zukunft. Doch Schnaps ist Schnaps und Dienst ist Dienst, an den Kapitalmärkten sind Anleger (weiter) „pragmatisch und opportunistisch“, wie Martin Lück, Kapitalmarktstratege beim größten Vermögensverwalter Blackrock, erklärt.

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Blackrock: Chefanwärter stürzt über Bürobeziehung
 VWheute Sprint 

Beziehungen zwischen Mann und Frau am Arbeitsplatz können durchaus schon einmal recht delikat werden und unter Umständen sogar den Job kosten. Jüngst geschehen beim Vermögensverwalter Blackrock: Medienberichten zufolge musste ein potenzieller Kandidat für den Chefposten nun seinen Bürostuhl räumen, nachdem ihm sein Liebesleben am Arbeitsplatz zum Verhängnis geworden ist.

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