Teure Schadstoffjagd: Studie offenbart massive finanzielle Belastung für Wasserwerke durch PFAS
Dr. Julios Kontchou, Ökotoxikologe von Greenpeace, entnimmt auf der norddeutschen Insel Sylt Proben von Meeresschaum, um sie auf PFAS (Per- und Polyfluoralkyl-Stoffe) - die so genannten Ewigkeitschemikalien - untersuchen zu lassen. (Bildquelle: Roman Pawlowski / Greenpeace)
PFAS-Chemikalien sind extrem praktisch, aber krebserregend und unzerstörbar. Um Verbraucher zu schützen, verschärft die EU die Trinkwasser-Grenzwerte. Eine Studie zeigt nun, dass dies die Wasserversorger vor finanzielle Probleme stellt. Am Ende droht den Verbrauchern eine drastische Erhöhung der Wassergebühren – auch, weil die Politik die Industrie schont.
