Straße von Hormus: Howden Re schätzt Kasko-Kriegsschäden auf 1,75 Mrd. Dollar und sorgt sich um das „Single Occurence“-Szenario

Die internationale Schifffahrt gerät angesichts des Iran-Kriegs und der Blockade der Straße von Hormus unter Druck (Symbolbild), Bildquelle: Hapag Lloyd

Während Hunderte Schiffe im Persischen Golf festsitzen, steigen die Kosten für die Versicherer massiv an. Ein neuer Bericht von Howden Re beziffert die bisherigen Kasko-Kriegsschäden (Hull War) auf 1,75 Mrd. Dollar – und warnt vor gewaltigen Folgerisiken für die Ladung. Ein großes Problem für die Branche dürfte die Einstufung des wochenlangen Krieges als „Single Occurrence“ werden. Wenn das der Fall sein sollte, greifen die Rückversicherungsverträge (Excess of Loss) massiv.

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