Franke und Bornberg sieht Fortschritte bei Wohngebäudepolicen – aber auch viel Luft nach oben
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Verbessert ja, aber keineswegs überragend – dieses durchwachsene Bild geben die Tarifwerke der deutschen Wohngebäudeversicherer ab. Das findet zumindest die Ratingagentur Franke und Bornberg nach Auswertung von 373 Tarifen, die sich auf 84 Anbieter verteilen. Nur jeder fünfte Tarif schaffte die Bestnote – zwar verbesserte sich dieser Anteil von 14,3 Prozent im Vorjahr auf nunmehr 20,4 Prozent. Doch damit es künftig mehr Tarife in die Spitzengruppe schaffen, müssten diese erst um eine „gefährliche Scheinsicherheit“ bereinigt werden, wie die Experten schreiben.
