Die unterschiedlichen KI-Strategien von Ergo und Signal Iduna: Kaum möglich, bei jedem Vorhaben einen „exakten Business-Case durchzurechnen“

Johannes Rath (L.) von der Signal Iduna und Mark Klein von der Ergo. (Bildquelle: Signal Iduna; Ergo)

Bei Schwergewichten wie Signal Iduna, Ergo und Allianz übernehmen Algorithmen das Ruder. Das stellt der Spiegel dar, nachdem er u.a. mit Johannes Rath, Mark Klein und Tomas Kunzmann sprach. Während sie von einer neuen Ära der Effizienz träumen, bangen Angestellte um ihre Jobs. Martina Grundler von der Gewerkschaft ver.di befürchtet, dass die Einsparungen durch KI-Einsatz „über den Ausgleich demografischer Effekte hinausgehen“ könnten.

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