SCHLAGLICHT

Markenoffensive in den USA: Ergo sponsert Messi-Club Inter Miami

Die Düsseldorfer Ergo-Gruppe treibt den Ausbau ihres Amerika-Geschäfts voran. Nach der Übernahme des US-Direktversicherers und Assekuradeurs Next Insurance, der mittlerweile unter dem Namen Ergo Next Insurance firmiert, geht der Versicherer eine prominente Partnerschaft mit dem Messi-Club Inter Miami ein. Wie Ergo am Samstag mitteilte, haben sich beide Seiten auf einen mehrjährigen Sponsoringvertrag verständigt.

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UNTERNEHMEN & MANAGEMENT

Montagskolumne mit Anja Käfer-Rohrbach zu Elementar Re: „Kein neues Produkt, kein staatliches Rettungspaket, kein Eingriff in den Wettbewerb – sondern eine markterhaltende Lösung“

In der Debatte um eine Versicherungspflicht bei Elementarschäden hat der GDV im Dezember 2025 vorgeschlagen, besonders exponierte Risiken in einer neuen Gesellschaft namens Elementar Re zu bündeln. "Wettbewerb, risikogerechte Prämien und marktwirtschaftliche Anreize bleiben vollständig erhalten", betont Anja Käfer-Rohrbach, stellvertretende GDV-Hauptgeschäftsführerin in der Montagskolumne für VWheute. Auch bei großen Katastrophen sei Elementar Re klar strukturiert.

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MRH Trowe kauft Travelprotect 

Der Frankfurter Makleraufkäufer MRH Trowe baut sein Assekuradeursgeschäft im Reiseversicherungssegment aus und übernimmt die Würzburger Travelprotect GmbH. Der langjährige Risikoträger Die Bayerische will die „partnerschaftliche Zusammenarbeit“ trotz des Verkaufs seiner Anteile fortsetzen. Den Deal wickeln die Hessen über ihren Assekuradeurs-Zweig German Underwriting GmbH ab.

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Schildknecht: „In Summe wird sich KI massiv auf die Profitabilität auswirken“

Zurich-Deutschlandchef Carsten Schildknecht glaubt nicht, dass Menschen in Zukunft auf eine Versicherungsberatung durch Menschen aus Fleisch und Blut verzichten wollen. Zugleich äußert sich der Manager in einem Interview überzeugt, dass künstliche Intelligenz (KI) in drei bis fünf Jahren „einen riesigen Unterschied“ zwischen KI-affinen und weniger mutigen Versicherern machen wird. Schildknecht erklärt außerdem, warum die Lebensversicherung kein Auslaufmodell sei – auch wenn sich sein Haus von einem „großen Bestand an Altbeständen“ trennen will – und was er unter „Katastrophendemenz“ versteht.

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Darag baut Geschäft aus

Die deutsche Versicherungstochter des Run-off-Spezialisten Darag schließt eine Portfolioübertragung des dänischen Arbeiterunfall-Portfolios von Protector ab. Der Bestand umfasst Geschäft aus den Jahren 2012 bis 2025 mit versicherungstechnischen Rückstellungen von rund 120 Millionen Euro. Darag vermeldet darüber hinaus die Finalisierung eines zweiten Deals.

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So viel verdient ein Vertriebler, ein Sachbearbeiter und ein Abteilungsleiter bei der Allianz

Wer bei der Allianz arbeitet, verdient im Schnitt gut – teils sehr gut. Das zeigt ein aktueller Medienbericht, der die Gehälter des Versicherers detailliert aufschlüsselt. Mit welchem Verdienst beim Branchenprimus zu rechnen ist, hängt dabei stark von Erfahrung und der konkreten Berufsposition ab.

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MÄRKTE & VERTRIEB

Insurtechs: „Deutschland performt unter seiner Gewichtsklasse“

Um den europäischen Insurtech-Markt ist es zuletzt stiller geworden, aber das muss kein Zeichen von Schwäche sein. Zu dieser Einschätzung kommt ein aktueller Studienbericht des französischen Analysehauses Astorya. Demnach wird man dem Markt nicht gerecht, wenn man nur einseitig auf die zuletzt geringeren Investitionssummen schaut. Mit Blick auf Deutschland konstatieren die Studienautoren, dass das Land unter seinen Möglichkeiten bleibe. Ein Lob gab es für die Entwicklung beim einst angeschlagenen Start-up Wefox.

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Versicherer machen Fortschritte bei Frauenanteil in Vorständen

Die deutsche Versicherungswirtschaft tickt anders als andere Branchen. Diesen Schluss kann man nach einem Blick in das aktuelle Managerinnen-Barometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) ziehen: Während der Aufwärtstrend beim Frauenanteil in den Vorständen vieler Unternehmen ins Stocken geraten ist, melden ausgerechnet Banken und Versicherer zuletzt Fortschritte. Ein Lagebericht.

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1st Central arbeitet an Börsengang

Der junge britische Versicherer 1st Central bereitet sich offenbar auf einen möglichen Börsengang vor. Wie der Nachrichtensender Sky News berichtet, führt der auf Kfz- und Hausratversicherungen spezialisierte Anbieter erste Gespräche mit Investmentbanken, um einen formellen Auswahlprozess für Berater zu starten. Ziel könnte eine Notierung an der Londoner Börse sein.

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HSBC stellt Versicherungsgeschäft in Singapur auf den Prüfstand

HSBC Holdings, Muttergesellschaft des gleichnamigen Bankkonzerns, prüft strategische Optionen für ihr Versicherungsgeschäft in Singapur. Ein Verkauf gehört Medienangaben zufolge zu den erwogenen Szenarien. Die Überlegungen stehen im Zusammenhang mit den globalen Umbauarbeiten, die Konzernchef Georges Elhedery derzeit vorantreibt.

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Solarboom mit Brandrisiko

Photovoltaik ist einer der Hoffnungsträger der Energiewende. In Deutschland sind inzwischen mehr als 4,2 Millionen PV-Anlagen installiert – Tendenz steigend. Während die Kapazitäten rasant ausgebaut werden, entsteht jedoch eine Entwicklung, die Versicherer, Betreiber und Industrie zunehmend beschäftigt: Mit der Geschwindigkeit des Ausbaus wachsen auch die Schadensereignisse. QBE-Risk Engineer Tobias Mehl beleuchtet für VWheute die Lage.

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POLITIK & REGULIERUNG

Geldpolitik: Worauf es 2026 für Versicherer ankommt

Die Welt ändert sich schnell, und Unternehmen dürfen das nicht ignorieren. Für Versicherer gilt das erst recht. Konjunktur und Fundamentaldaten sind für sie wichtig. Anders als viele andere Unternehmen müssen Versicherer aber auch auf Finanzmarktentwicklungen und aufsichtsrechtliche Veränderungen reagieren. Weil zurzeit so viel im Fluss ist, müssen sie flexibel sein und Risiken klug steuern. Wie, kommentiert Philippe Argou, Insurance CIO Coordinator, Axa IM Core, für VWheute.

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Eiopa skizziert Strategie bis 2030

Die europäische Versicherungsaufsicht Eiopa steckt die Leitplanken für ihre Arbeit bis zum Jahr 2030 ab. Die Mehrjahresstrategie verknüpft eine „kluge Regulierung“ mit „wirkungsvoller Aufsicht“, wie einer Mitteilung zu entnehmen ist. Man reagiere damit auf ein von geopolitischen Spannungen, wirtschaftlicher Unsicherheit, technologischen Umbrüchen und ökologischen Herausforderungen geprägtes Umfeld. „Veränderung ist nicht die Ausnahme, sondern die neue Normalität.“ Im Zentrum der Arbeit stehen drei Hauptaufgaben. Das große Ausrufezeichen bleibt aber aus.

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WTW: Zinsanstieg 2025 stärkt Kapitalposition deutscher Lebensversicherer

Die von Eiopa in der zweiten Januarwoche 2026 veröffentlichten risikofreien Zinskurven zeigen einen Anstieg der langfristigen Zinssätze um rund 50 bis 90 Basispunkte im Vergleich zum Vorjahr. Dieses Niveau kommt dem in Solvency II definierten „1x-in-200-Jahren-Szenario“ für Zinsänderungen sehr nahe, berichtet WTW in einem Marktkommentar. Für die Versicherer bedeutet das höhere stille Lasten, zugleich aber eine verbesserte Kapitalausstattung.

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Weltwirtschaftsforum warnt nach Manager-Befragung: Alle 33 Risiken (bis auf eine) nehmen in den nächsten zehn Jahren an Schwere zu

Geopolitische Spannungen, technologische Umbrüche und gesellschaftliche Verwerfungen dürften Unternehmen weltweit in den kommenden Jahren stärker belasten als bislang angenommen. Zu diesem düsteren Befund kommt der „Global Risks Report 2026“ des Weltwirtschaftsforums. Wie damit umzugehen ist und welche Risiken besonders gefährlich sind, haben der Versicherer Zurich und der Großmakler Marsh als „strategische Partner“ des Forums gemeinschaftlich erörtert.

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Meyerthole Siems Kohlruss: Unternehmensspezifische Parameter im aktuellen Marktumfeld attraktiver

Zehn Jahre nach Einführung von Solvency II ermitteln die meisten Schaden- und Unfallversicherer in Deutschland ihren Kapitalbedarf weiterhin mithilfe des Standardmodells. Das Aufsichtsregime eröffnet den Unternehmen jedoch alternative Wege: Neben der Nutzung eines (partiellen) internen Modells nach § 111 VAG können Versicherer gemäß § 109 VAG einzelne Bausteine des Standardmodells durch unternehmensspezifische Parameter (USP) ersetzen und damit ihre individuelle Risikosituation präziser abbilden, berichten die Aktuare von Meyerthole Siems Kohlruss.


KÖPFE & POSITIONEN

Ammerländer ordnet Vertrieb um

Die Ammerländer Versicherung trennt künftig zwischen Maklervertrieb und Kooperationsvertrieb. Personell wird umstrukturiert. Der Maklervertrieb umfasst Makler, Verbünde, Maklerpools sowie Konsolidierer und ist mit über 50 Prozent aktuell der stärkste Kanal des Versicherers. Der Kooperationsvertrieb macht rund ein Drittel des Vertriebsgeschäfts aus.


Nach Abgang von Frank Leitgeb ist Schrögenauer überzeugt: „LV 1871 wird noch direkter und schneller für Geschäftspartner da sein“

Nach 14 Jahren verabschiedet sich Frank Leitgeb vom Lebensversicherer LV 1871. Seine Position als Leiter des dezentralen Vertriebs wird nicht nachbesetzt. Dafür springen Enrico Bernhardt und Stephanie Richter ein. Das sei eine "agile Lösung", erklärt Vorstand Hermann Schrögenauer.

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