Bieterkampf um Delfin: Wer kontrolliert künftig die Generali-Aktien?

Bildquelle: Damien Roué/flickr/https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/

Ein unaufgefordertes 30-Milliarden-Euro-Angebot für die Del-Vecchio-Holding Delfin sorgt für Aufruhr in Italiens Finanzwelt. Fällt die Holding an den Investor Michal Strnad, droht der Weiterverkauf oder die Zerschlagung des strategischen 10-Prozent-Aktienpakets am italienischen Traditionsversicherer Generali. Doch das Aufbegehren der Miterben und eine neu formierte Schutzmauer um die Großbank Intesa Sanpaolo stellen den tschechischen Investor vor schier unüberwindbare Hürden.

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