Huk-Coburg will Kfz-Versicherung noch dieses Jahr zurück in die Profitabilität steuern

Die Huk-Coburg hat ihre versicherungstechnischen Verluste in der kriselnden Kfz-Versicherung im Geschäftsjahr 2024 deutlich reduziert: Nachdem die Schaden- und Kostenquote im Jahr 2023 mit 113,4 Prozent einen Rekordwert erreicht hatte, verbesserte sich diese auf 101,7 Prozent im Folgejahr. Konzernchef Klaus-Jürgen Heitmann sprach von einem „anstrengenden Jahr“, man habe aber im Kerngeschäft „einen wichtigen Schritt getan, um wieder in die Gewinnzone zurückzukehren“. Kfz-Vorstand Jörg Rheinländer erwartet, dass die wichtigste Sparte der Coburger noch dieses Jahr in die schwarze Zahlen zurückkehrt.

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Huk-Vorstand Jörg Rheinländer: Wird Kfz bald zur neuen Mobilitätsversicherung?

Nichts ist so beständig und gleichzeitig so wandelbar wie die Kfz-Versicherung. Denn sie ist technikoffen. Egal ob Fahrassistenzsysteme oder autonom fahrendes Auto, Verbrenner oder E-Auto, das Grundprinzip bleibt gleich: Schädigt das versicherte Fahrzeug eine andere Person oder fremdes Hab und Gut, dann bezahlt die Kfz-Haftpflicht den Schaden auf der Grundlage der vereinbarten Versicherungsbedingungen und des Gesetzes. Von Huk-Vorstand Jörg Rheinländer.

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„Telematik-Score absolut diskriminierungsfrei“

Passend zur aktuellen Wechselsaison rührt die Huk-Coburg die Werbetrommel für die Telematik. Dabei sei ein „Telematik-Score absolut diskriminierungsfrei“, so Huk-Vorstand Jörg Rheinländer. So würde dabei nur das Verhalten zählen und dies könne von jedem selbst beeinflusst werden. Soziodemografische Faktoren wie Alter, Einkommen, Beruf, etc. hätten keinen Einfluss auf den Fahrwert. Kurz: „Telematik behandelt jeden Menschen gleich“, so Rheinländer.

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