„Die Bilanzposition ‚Forderungen aus Lieferung und Leistung‘ unversichert zu lassen, ist betriebswirtschaftlich nicht mehr zeitgemäß“

Bei dem zu Howden gehörenden Assekuradeur Dual Deutschland entfällt immer mehr Umsatz auf das Cybergeschäft. Auch dank der Anfang 2025 gegründeten Einheit CPR (Cyber Prevention and Response). Trotz KI-gestützter Angriffe wie Phishing, Ransomware-as-a-Service oder Deepfakes ist der Head of Operations bei CPR, Pit Weber, überzeugt: „Die Versicherbarkeit bleibt auch bei dieser dynamischen Bedrohungslage gegeben.“ Hilfreich sei, dass durch NIS2 die IT-Sicherheit zur Chefsache werde. Wie bei Cyber ist die Risikolandschaft auch im Warenkreditgeschäft komplex. „Klassische Einversicherer-Strategien reichen oft nicht mehr aus“, beobachtet Frederik Weiss, Head of Trade Credit Germany.

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Dual steigt ins Warenkreditversicherungsgeschäft ein

Der Assekuradeur Dual hat seine Ankündigung wahr gemacht und bietet Unternehmen in Deutschland und weiteren europäischen Märkten künftig auch Warenkreditversicherungen an. Der strategische Vorstoß geht mit kräftigen Investitionen ins Personal einher: Mit der Führung des deutschen Marktes wird der langjährige Allianz Trade-Manager Frederik Weiss als neuer Head of Trade Credit Germany betraut.

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Von der Nische zum Mehrsparten-Angebot: Wie Assekuradeure ihr Wachstum beschleunigen

Assekuradeure sind im Aufwind. Sie wachsen schneller als Makler und werfen mehr Rendite ab. Deshalb sind sie auch ein beliebtes Investment von Private-Equity-Firmen. Diese wiederum wünschen sich noch größere Skaleneffekte. Deshalb entstehen gewaltige Mehrsparten-Assekuradeure in Europa. Ein Überblick über den MGA-Markt und die Entwicklungen bei den wichtigsten Playern Dual und Wecoya.

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Attikon steigt ins Assekuradeurs-Geschäft ein

Die Attikon Finanz AG ist 2019 gestartet und hat seitdem 24 Makler aufgekauft. Wie die großen Konkurrenten GGW oder MRH Trowe will das Düsseldorfer Unternehmen nun auch im Assekuradeurs-Geschäft mitmischen. Die Handelsregistereintragung und ein entsprechender Name für die neue Gesellschaft stehen fest, ebenso die zwei Geschäftsführer Dr. Mathias Bühring-Uhle und Bastian Bauer.

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„Viele MGA-Modelle basieren auf kurzlebigem Private-Equity-Kapital“

Auf dem Papier ist das MGA-Modell ökonomisch überzeugend, doch der europäische Markt wird selten nur von theoretischen Konzepten geprägt. "Unter der Oberfläche verbergen sich strukturelle Widerstände und Marktverhalten, die MGAs überwinden müssen, um nachhaltig zu skalieren", sagt Gerard Van Loon. Der ehemalige Axa- und Liberty-Mutual-Manager spricht aus Erfahrung. Seit sieben Jahren ist er CEO des Assekuradeurs Alta Signa.

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Warum Europas Assekuradeure wachsen und wie hoch deren EBITDA-Multiples ausfallen

MGAs (Managing General Agents) bzw. Assekuradeure haben in Europa eine lange Tradition. Erste Konstrukte finden sich in der deutschen Seeversicherung im frühen 20. Jahrhundert. Heute gibt es zahlreiche MGA-Modelle, die unterschiedliche Geschäftsstrategien verfolgen. Das macht es schwer, alle Player zu quantifizieren. Howden Re hat es trotzdem versucht und kommt auf 650 MGAs in Europa (ohne UK), davon etwa 380 mit durchschnittlich 10 Mio. Euro Prämienvolumen jährlich. Einige übertreffen die 100-Mio.-Euro-Marke deutlich. Ein Überblick über die einzelnen Märkte in Europa, wie hoch die M&A-Multiplikatoren ausfallen und warum Versicherer die Zusammenarbeit mit Assekuradeuren vertiefen sollten.

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Stoïk holt sechs neue Manager von Allianz, Ergo, Huk-Coburg und Co.

Wie von Experten vorhergesagt, wächst das globale Volumen im Cybergeschäft rasant. Nicht immer schaffen es die Anbieter im Gleichschritt, entsprechendes Personal aufzubauen. Cyberexperten sind rar. Umso bemerkenswerter erscheint die Ankündigung vom Assekuradeur Stoïk: Sechs neue Manager von etablierten Versicherern wie Allianz, Ergo, Arag und Huk-Coburg holt das junge Start-up ins Team. Die Mitarbeiterzahl hat damit eine wichtige Marke überschritten, ebenso das Prämienvolumen.

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BiPRO-Hub: Plattform ist zum Erfolg verdammt

„In den nächsten drei bis fünf Jahren werden über unsere digitale Plattform die wesentlichsten Geschäftsvorfälle zwischen Maklern und Versicherern abgewickelt werden können“, sagte Frank Schrills, geschäftsführender Präsident des Brancheninstituts für Prozessoptimierung (BiPRO) e. V. und Geschäftsführer der BiPRO Service GmbH, anlässlich einer Pressekonferenz in Neuss. Aktuell ist die Anzahl der Versicherer noch gering und auch das Dienstleistungsangebot ist begrenzt.

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Aus Start-ups werden Assekuradeure: Howden und Lloyd’s of London planen eine Revolution

Der britische Makler Howden versucht alles, um an die führenden Branchenplayer Marsh, Aon und WTW aufzuschließen. Vor diesem Hintergrund wird die neue Abteilung Howden Ventures gegründet, die Technologie-Start-ups in Assekuradeure (Managing General Agents, MGA) umwandeln soll. Dafür holt man führende Lloyd’s-Underwriter wie Tokio Marine Kiln, Chaucer und Liberty Specialty Markets mit an Bord, die eine Menge Geld der Plattform zur Verfügung stellen.

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Gericht hat Probleme einen Assekuradeur einem bestimmten Vermittlertyp zuzuordnen

Das OLG Hamburg hatte unlängst über den Ausgleichsanspruch einer Assekuradeurin zu entscheiden. Die Urteilsgründe zeigen, dass dem Senat der Assekuradeur als Vermittlertypus unbekannt war. Entsprechend schwer tat er sich damit, ihn als Versicherungsvertreter zu identifizieren. Eine Einordnung von Jürgen Evers von Evers Rechtsanwälte für Vertriebsrecht.

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