Aspen operiert künftig unter der Marke Sompo  

Der japanische Versicherer Sompo stärkt seine Stellung auf dem Weltmarkt. Wie das Unternehmen am Dienstag bekannt gab, hat die Tochtergesellschaft Sompo International die Übernahme von 100 Prozent der Class-A-Stammaktien von Aspen Insurance Holdings erfolgreich abgeschlossen. Damit verschwinden die Stammaktien des US-Hauses (Kürzel: AHL) von der New York Stock Exchange, während die Vorzugsaktien vorerst notiert bleiben.

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Allianz-Tochter beteiligt sich an neuem Rückversicherer

Aspen Insurance Holdings gründet gemeinsam mit dem US-Vermögensverwalter Pimco den Rückversicherer Pando Re. Das Unternehmen sitzt auf den Bermudas und ist auf Unfallversicherungen spezialisiert. Pando Re fungiert als Rückversicherungs-Sidecar und soll dazu beitragen, das Wachstum von Fremdkapital und Gebühreneinnahmen für Aspen Capital Markets zu fördern.

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Excor und Aspen verzeichnen wieder Zuwächse

Ein Indikator für die Branche? Nach einem schwierigen Jahr 2020 befinden sich das Großunternehmen Excor, zu der u.a. Partner Re gehört, und der Versicherer Aspen wieder auf Erholungskurs. Ist es vielleicht nur ein Strohfeuer? Bei den Zukunftsprognosen sind sie Unternehmen auffällig zurückhaltend.

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Betriebsschließungen: Britische Finanzaufsicht stellt Bedingungswerke der Versicherer auf den Prüfstand
 VWheute Sprint 

Die britische Finanzaufsicht FCA unterzieht ihre Versicherer einem Policencheck. Im Fokus: Betriebsschließungsversicherungen. Auch auf der Insel ist nach dem Corona-bedingten Lockdown eine heiße Debatte entbrannt, in der es darum geht, wie geschädigte Unternehmen nun geschützt werden können und in welcher Verantwortung die Assekuranz steht. Gerichte sollen entscheiden, wann gezahlt werden muss und wann nicht. Im Musterprozess werden Policen der britischen Niederlassungen u.a. von Allianz, Axa, AIG, Hiscox und Zurich untersucht.

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