Axa rechnet mit Verlust des Bancassurance-Deals mit MPS

Axa-Chef Thomas Buberl (Archiv-Bild). Bildquelle: Wolter Foto/ GVNW

Die Vereinbarung läuft offiziell zwar bis 2027, doch bei einer Verlängerung der langjährigen Vertriebskooperation mit der italienischen Traditionsbank Monte dei Paschi hat Axa schlechte Karten. Wie Insider gegenüber Bloomberg berichten, stellt sich das Management um Konzernchef Thomas Buberl darauf ein, den wichtigen Vertrag im kommenden Jahr zu verlieren.

Jetzt Plus-Mitglied werden und weiterlesen: Zugriff zu allen Artikeln auf vwheute.de.
Login für Abonnenten Jetzt abonnieren!