Signal Iduna will bei ausufernden KI-Kosten wachsam bleiben
Signal-Iduna-CEO Torsten Uhlig stellte am Dienstag in Hamburg die Geschäftszahlen für 2025 vor. (Bildquelle: Signal Iduna)
Signal-Iduna-CEO Torsten Uhlig hat sich erneut in die Debatte über die Zukunft der sozialen Sicherungssysteme in Deutschland eingeschaltet. „Das Fundament unserer Gesellschaft ist die Eigenverantwortung mündiger Bürgerinnen und Bürger“, sagte Uhlig in Hamburg im Rahmen der Bilanzpressekonferenz des Versicherers. Mit Blick auf die Altersvorsorgereform kündigte der CEO an, zum 1. Januar 2027 mit neuen Produkten an den Start gehen zu können. Besonders wichtig ist dem Konzern, die Produktivität bis 2030 um 15 Prozent zu steigern. Dabei setzt man vor allem auf künstliche Intelligenz (KI) – und will zugleich auf die steigenden KI-Kosten achten, die etwa in den USA bereits für massive Belastungen in den Unternehmen sorgen.
