„Es ist immer einfach, die Schuld auf den GDV zu schieben“

GDV-Chefetage mit Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen (l.), seinen Stellvertretern Moritz Schumann (2 v.l.) und Anja Käfer-Rohrbach (r.) sowie Präsident Norbert Rollinger (2 v.r.). Bildquelle: GDV/ Christian Kruppa

Nach langatmigen Verhandlungen wurde im März der Gesetzentwurf zur Reform der privaten Altersvorsorge vorgestellt. Hinter den Kulissen wird die politische Entscheidung jetzt aufgearbeitet. Wie beeinflusst sie das Geschäft? Wie müssen Produkte nachjustiert werden? Aber auch der Frage, wie es zu einer Lösung kam, die den Versicherern nicht gerade hilft, muss sich die Branche stellen. Mit einem Lobbybudget von über 15 Millionen Euro steht die Assekuranz mit dem GDV zwar an der Spitze der politischen Interessenvertretung, konnte den Systembruch jedoch nicht verhindern. VWheute hört, dass der GDV in den Diskussionen „allein auf weiter Flur“ stand.

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