Nord-Stream-Explosion: „Wenn man mit dem Finger auf einen einzelnen Staat zeigen könnte, dann würden gigantische Versicherungsansprüche die Folge sein“

Es glaubt mittlerweile niemand mehr an einen Un- oder Zufall. Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) sagte, man wisse sicher, dass es "Attacken auf die Infrastruktur" gegeben habe. Auch Dänemark spricht von "absichtlichen Taten". Schweden sagt, es sei "grobe Sabotage". (Bildquelle: 7C0 / Pixabay)

Über 100 Tage sind inzwischen nach dem mutmaßlichen Anschlag an den Nord-Stream-Pipelines in der Ostsee vergangen. Über die Täter und Motive wird wild spekuliert. Über die bisherigen Ermittlungsergebnisse herrscht Schweigen. Ein schwedischer Sicherheitsexperte bringt nun einen möglichen Versicherungsbetrug ins Spiel.

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