Österreich: Mann bedroht Mitarbeiterin von Versicherung mit Bombengürtel

Sprengstoff ist bei Verhandlungen meist unerwünscht. Bild von OpenClipart-Vectors auf Pixabay

Kunden können mitunter schwierig sein. Eine ganz neue Stufe in der Beziehung zwischen Versicherer und Kunde hat ein Mann in Klagenfurt (Kärnten,Österreich) erreicht. Er drohte bei Unstimmigkeiten wegen einer Stornierung mit dem Einsatz eines Bombengürtels.

Anfang Januar beginnt der Prozess gegen den Mann, der die Mitarbeiterin mit Sprengstoff bedrohte. Der Anlass war eigentlich keine große Sache. Die Mitarbeiterin sollte im zurückliegenden August eine Versicherung stornieren, wünschte der Kunde. Wenn sie diesem Bestreben nicht entspreche, werde er mit einem Bombengürtel zurück in die Filiale kommen, drohte der nun Angeklagte. Ob er eine solche Vorrichtung besitzt oder es eine leere Drohung war, wird der Prozess (hoffentlich) ans Licht bringen.

Der Angeklagte muss sich wegen schwerer Nötigung vor dem Landgericht Klagenfurt verantworten, wie die Webseite 5min.at meldet.

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