R+V-Chef Rollinger wirbt für bAV und warnt vor Börsen-Risiken: „Das ist vielleicht für Besserverdienende aushaltbar“
v.l.n.r.: Stefan Korbach, Dragica Mischler, Norbert Rollinger. Bildquelle: R+V
R+V-Chef Norbert Rollinger hat mit Blick auf die Altersvorsorgereform davor gewarnt, die Risiken einer stärker individualisierten Vorsorge zu unterschätzen. Der Gesetzgeber habe einen „Paradigmenwechsel“ vollzogen, indem er die dritte Säule vollständig dem Kapitalmarkt geöffnet habe. Die Bürger müssten dann lernen, „dass sie da dem Unwillen des Kapitalmarkts ausgesetzt sind“, sagte Rollinger bei einem Empfang der R+V in der Hessischen Landesvertretung in Berlin. Dort warb der CEO für das kollektive Sparen über die betriebliche Altersversorgung (bAV) – doch die hat keinen leichten Stand.
