„Es ist keine Philanthropie“: Allianz und Zurich wollen Investitionen in Schwellenländer vereinfachen

Bildquelle: lk/mv

Weltweit fehlt es an erneuerbaren Energien und moderner Wasser- und Verkehrsinfrastruktur – dass die dringend benötigten Gelder in der Entwicklungsfinanzierung oft nur zäh fließen, liegt auch an undurchsichtigen Strukturen, die jede Planung zum Nervenspiel machen. Um Investitionshemmnisse in Schwellenländern abzubauen, setzen die Versicherer Allianz und Zurich künftig auf eine neue öffentlich-private Plattform – der gemeinnützige Zweck ist dabei nur ein Aspekt, wie Allianz-Investmentmanager Udo Riese erklärt.

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