GDV plädiert für nachhaltige Infrastruktur

Das Bundeskabinett hat am Mittwoch einen Gesetzesentwurf verabschiedet, um die Kommunen infolge der Corona-Krise finanziell zu entlasten. Zudem wollen die Europäische Union (EU), der Bund und die Länder ein milliardenschweres Investitionsprogramm in eine nachhaltige und digitale Infrastruktur vorantreiben. So fordert der GDV mit anderen Wirtschaftsverbänden und Kommunen eine „Initiative nachhaltige Infrastruktur Deutschland“ (INID).

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Sigma-Studie der Swiss Re: Corona beflügelt Infrastrukturinvestionen in den Schwellenländern

Die Corona-Pandemie könnte die Investitionen in die Infrastrukturentwicklung der Schwellenländer in den kommenden Jahren zu einem der wichtigsten Faktoren für nachhaltiges Wachstum in den Schwellenländern. So rechnet die Swiss Re in ihrer jüngsten Sigma-Studie in den kommenden 20 Jahren mit einer Investitionssumme von jährlich rund 2.200 Mrd. US-Dollar. Dies entspreche 3,9 Prozent ihres Bruttoinlandsprodukts (BIP).

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Chinesische Versicherer wittern große Marktchancen in Xinjijian

Als die Finanzkrise 2009 das wirtschaftliche Wachstum in China zu gefährden drohte, investierte die chinesische Regierung kurzerhand 520 Mrd. Euro in den Ausbau der Infrastruktur. Die Mission war gelungen. Mit dieser riesigen Investitionssumme hat man das damals festgelegte Jahreswachstumsziel von acht Prozent gerettet. Nach zehn Jahren wiederholt sich die Geschichte. Die Versicherer wittern bereits ihre Chancen.

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