CEO Brühl: „Wer glaubt, dass Ottonova wieder weggeht – das wird nicht passieren“

Ottonova-CEO Bernhard Brühl. Bildquelle: N. Gordine (VVB)

Es ist keine zehn Jahre her, dass der private Krankenversicherer Ottonova die Bafin-Lizenz erteilt bekam. Anfangs mitunter belächelt, haben sich die Münchner im schwierigen PKV-Markt behaupten können. Man sei noch ein kleines Unternehmen, räumt Vorstandschef Bernhard Brühl ein. Doch mit dem starken Zulauf an jungen, vergleichsweise gesunden Kunden wähnt sich das Unternehmen im Vorteil – zumal diese per Pflicht-App eng verbunden sind mit dem Versicherer. „Wir können uns erstmal mit dem Managen von Gesundheit beschäftigen und erst im zweiten Schritt mit dem Managen von Krankheit“, betonte Brühl auf der VVB-Fachkreistagung Krankenversicherung in Köln.

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